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Das Energiesicherungsgesetz schlägt Alarm

Bildlizenz: AdobeStock_501402591 –© Calado

Das bedeutet: Runter mit dem Gasverbrauch!

2019 haben sich die Staaten der EU auf ein gemeinsam durchzuführendes Energiesicherungsgesetz geeinigt. Dabei handelt es sich um einen Maßnahmenkatalog, der die Gasversorgung in einer Krisensituation regelt. Basis bildete eine EU-Verordnung von 2017. Das damalige Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Katalog in Zusammenarbeit mit der Gaswirtschaft und der Bundesnetzagentur erstellt.

Im Sommer letzten Jahres war es dann so weit: Das Energiesicherungsgesetz ließ den Gas-Notfallplan erstmals in Kraft treten. Drei Eskalationsstufen sind im Energiesicherungsgesetz vorgesehen: Die Frühwarnstufe, die Alarmstufe und die Notfallstufe. Entscheidend, welche Stufe zur Anwendung kommt, ist die Schwere der jeweiligen Störung der Gasversorgung. Es ist einzuschätzen, wie schlimm die Auswirkungen sind und wie dringlich ihre Beseitigung ist. Die Stufen müssen nicht nacheinander aufgerufen werden, sondern ergeben sich aus den akuten Situationen.

Das Energiesicherungsgesetz entschied wegen der angespannten Lage auf den Gasmärkten für Eskalationsstufe 2. Damit gilt die Gasversorgung als gestört. Begründung: Russland hat den Gasfluss durch die Pipeline Nord Stream 1 stark reduziert. Es besteht die Gefahr, dass die Gasspeicher in Deutschland den angepeilten Füllstand von 90 % bis zum 1. November nicht erreichen könnten. Dazu kommt, dass die Preise auf dem Gasmarkt nach wie vor außerordentlich hoch sind.

Die Mitgliedsstaaten stehen nun in der Pflicht, ihre nationalen Notfallpläne zu aktualisieren und aufzulisten, wie sie das Einspar-Ziel erreichen wollen.

Konkret ist im Energiesicherungsgesetz vorgesehen, bis zum 31. März 2023 den Gasverbrauch in jedem Land um 15 Prozent zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, sind alle Gasverbraucher – Privathaushalte, Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen – aufgefordert, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Die Bundesnetzagentur hat die Aufgabe übernommen, die Öffentlichkeit über die Lage der Gasversorgung in Deutschland regelmäßig zu informieren.

Drei Notfallstufen – der Kern des Energiesicherungsgesetzes

Für den Fall, dass mit Gassparen auf freiwilliger Basis die Ziele nicht erreicht werden, ermöglicht das Energiesicherungsgesetz die Einhaltung der Maßnahmen zu erzwingen. Dafür müssen die EU-Länder auf Antrag von fünf Mitgliedsstaaten Alarm ausrufen. Die Kommission ist dann verpflichtet, Notstandsmaßnahmen in die Wege zu leiten, die jedoch die Zustimmung der EU-Staaten benötigt.

Wenn es darum geht, unnötigen Verbrauch zu reduzieren und Energieverschwendung zu vermeiden, spielen auch die Privathaushalte in den kommenden Monaten eine wichtige Rolle. Hier ein paar allgemeine Tipps zum Energie sparen:

  • Heizungen oder Klimaanlagen drosseln
  • Wäsche an der Luft trocknen lassen
  • Nicht benötigtes Licht ausschalten
  • Gebäudedämmung, wenn möglich, verbessern

Auch die EU-Kommission nimmt die privaten Verbraucher inzwischen ernst. Ein aktueller Kommentar: “Viele kleine Beiträge führen zusammengenommen zu erheblichen Einsparungen.

Energie sparen mit SMART-COLORS – Unterstützung des Energiesicherungsgesetzes

Den Energienotstand und damit den Einsatz von Alarmstufe 3 des Energiesicherungsgesetzes möchte wahrscheinlich niemand erleben. Jeder Einzelne ist daher aufgerufen, die Regierung mit individuellen Energiesparmaßnahmen zu unterstützen. Eine leicht zu handhabende, dafür aber äußerst wirkungsvolle Methode ist ein Anstrich der Wohnung mit SMART-COLORS.

Diese innovative Wandfarbe wurde entwickelt, um Feuchtigkeit aus den Wänden zu ziehen. Feuchtigkeit steht dem effizienten Heizen im Weg, denn feuchte Luft benötigt deutlich mehr Heizenergie zur Erwärmung.

Male hand painting wall with paint roller. Painting apartment, renovating with sunflower color paint

Die Anwendung ist denkbar einfach, denn SMART-COLORS wird, wie jede andere Farbe mit der Rolle aufgetragen.

Sobald Farbe und Wand Kontakt aufgenommen haben, zieht es die Feuchtigkeit mit unwiderstehlichem Drang aus der Wand heraus und in die Farbe hinein. Ermöglicht wird dieser zuverlässig funktionierende Vorgang durch das Natur-Phänomen Kapillar-Effekt. Dafür wurde die Oberfläche von SMART-COLORS mit Millionen winzig kleiner Partikel ausgestattet und das Aufnahme-Volumen um das 200-fache vergrößert. Kleine Erinnerung an den Physik-Unterricht: Per Kapillar-Effekt versorgen die Bäume unseres Planeten ihre Blätter und Zweige mit Flüssigkeit.

Durch die nun trockene Luft im Raum muss die Heizung nicht unnötig aufgedreht werden und es sind Einsparungen von bis zu 30 Prozent möglich.

SMART-COLORS ist eine sichere und vorteilhafte Investition. Denn die Wandfarbe hat eine lange Lebensdauer. Sie erfüllt ihre Aufgabe als Feuchtigkeits-Regulator nachhaltig über mehrere Jahre – und unterstützt währenddessen Ihre Einsparbemühungen.

Wir wissen nicht, ob das Energiesicherungsgesetz eines Tages in voller Härte zum Einsatz kommt. Doch wir wissen, dass die Wandfarbe SMART-COLORS eine wirkungsvolle Waffe gegen übermäßigen Energieverbrauch ist.

Perfekte Kontrolle mit dem Klimabuddy

Um Energiekosten einzusparen, laufen viele Heizungen auf niedrigen Temperaturstufen. Doch Vorsicht ist geboten – wird es für längere Zeit zu kalt im Raum, können beträchtliche Schäden entstehen. Das Frühwarnsystem Klimabuddy überwacht Temperatur und Feuchtigkeit und meldet sich umgehend, wenn das Raumklima in kritische Bereiche gelangt. Der Klimabuddy ist die ideale Ergänzung zur Anti-Feuchtigkeitsfarbe SMART-COLORS.

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