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Wie lüfte ich richtig im Sommer?

Bildlizenz: Adobe Stock / lassedesignen

Es geht ums Wohlbefinden, aber auch um das Aufkommen von Schimmel.

In diesem Jahr haben wir wieder ungewöhnlich heiße Sommertage. Die Hitze ist nicht nur draußen, sondern auch in den Wohnungen zu spüren. Wie sollen wir uns verhalten – es geht immerhin um unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es geht aber auch darum, die Gefahr von Schimmelbildung zu vermeiden. Der Schimmelprotektor erklärt, wie Sie am besten lüften. Denn dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen nimmt die Hitze nicht überhand und zum zweiten wenden Sie die Gefahr von Schimmelaufkommen ab. Es ist die frische Luft, die Ihrer Wohnung ein angenehmes Raumklima zukommen lässt. Unverbrauchter Sauerstoff von außen verhindert Müdigkeit und Unlustgefühle.

An heißen Sommertagen mit Temperaturen von 30 Grad und mehr ist es ratsam zur Mittagszeit die Fenster geschlossen zu lassen. Es dringt sonst zu viel Wärme ins Zimmer. Der Schimmelprotektor empfiehlt möglichst früh am Morgen alle Fenster weit zu öffnen. Dann hat sich die Außenluft über Nacht abgekühlt. Wer lange wach ist, kann auch abends bereits die Fenster aufmachen.

Faustregel für heiße Tage: Fenster erst dann öffnen, wenn es draußen kühler als drinnen ist. Nützliche Hilfe leistet eine Wetter-App, denn sie zeigt an, zu welcher Zeit die Temperaturen am tiefsten sind. Wenn Sie nicht direkt an einer Hauptstraße wohnen, können die Fenster in der Nacht mehrere Stunden geöffnet bleiben, damit die Tageswärme entweichen kann.

Zu viel Luftfeuchtigkeit vermeiden und Schimmel sofort entfernen.

Wenn Sie tagsüber duschen oder kochen, dann sollten sogleich die Fenster geöffnet werden, um die Feuchtigkeit aus der Raumluft zu entfernen. Sonst entsteht ein schwüles Klima, das gemeinsam mit der Wärme das Schimmelwachstum fördert.

Machen Sie sich keine Vorwürfe, wenn es in Ihrer Wohnung zum Schimmelbefall gekommen ist. Werden Sie stattdessen aktiv und beseitigen Sie den Parasiten, denn jedes Schimmelaufkommen stellt ein gesundheitliches Risiko dar.

Auch wenn Sie den Schimmelpilz deutlich an der Wand erkennen, ist ungewiss, ob sich nicht weitere, versteckte Kolonien im Raum ausgebreitet haben.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, unterstützt Sie ein Partnerbetrieb des Schimmelprotektors mit einer professionellen Schimmel-Beseitigung. Die Anti-Schimmel-Plattform ist die bekannteste und größte im Land und auch in Ihrer Nähe zu finden. In einer Analyse erhalten Sie Aufklärung über den tatsächlichen Schimmelbefall, seine Herkunft und mögliche Verursachung.

Für eine vollständige Sanierung schlägt Ihnen der Schimmelprotektor eine Vernebelung des entsprechenden Raumes vor. Maßgeblicher Wirkstoff ist das Desinfektionsmittel ANOSAN eco®, das dem Nebelgemisch zugefügt wird. Es ist ein spezielles Toxin, das ausschließlich auf die Vernichtung von Bakterien zielt.

ANOSAN® eco enthält weder Fungizide noch Chlor und ist deshalb für den Menschen unbedenklich.

Der Schimmelexperte mischt einen besonders feinen, trockenen Nebel, der in den Raum gesprüht wird und auch noch die verborgenste Ecke ausfüllt. Für die Bakterien des Schimmelpilzes gibt es kein Entkommen – das gilt auch für die nicht sichtbaren Kolonien. Wenige Minuten später hat sich der Nebel ohne jeden Rückstand verflüchtigt. Ihr Zimmer ist schimmelfrei und kann normal benutzt werden.

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