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Kulturtheoretiker fordert radikales Umdenken beim Umweltschutz: Jeder Einzelne kann durch Energie sparen, etwas bewirken

Bildlizenz: Schimmelprotektor

In einem Interview mit dem Domradio wünscht sich der Kölner Professor Dr. Kersten Reich (Kulturtheoretiker, Pädagoge und Buchautor, Universität Köln) eine “nachhaltige Aufklärungsepoche“. Er kommt dabei auch auf die Einsätze und Möglichkeiten des Einzelnen in puncto Energie sparen zu sprechen:

„Es gibt eigentlich zwei große Kreise, die wir da lösen müssen. Erst einmal individuell. Jede, jeder von uns kann etwas tun. Also jede, jeder von uns kann sich den eher Nachhaltigen anschließen. Das beginnt ja mit ganz einfachen Dingen, dass man sich informiert, dass man seine Haltung ändert zur Nachhaltigkeit, dass man Anreize sucht, wie man selbst wirksam nachhaltiger leben kann. Das mag mit einfachen Dingen wie der Mülltrennung beginnen, aber dann auch mit einer bewussteren Ernährung, mit einem bewussterem, geringerem fossilen Fußabdruck. Also weniger die Verkehrsmittel nutzen, die sehr viel Treibhausgase ausstoßen. Auch eine Ernährung, die weniger Treibhausgase verursacht.

Denn eins ist ganz klar: Die Masse macht’s. Schon der kleine Verzicht jedes Einzelnen ist hilfreich. Und wenn wir das dann in der Masse zusammenrechnen, dann entsteht etwas, was günstig ist und das müssen wir gestalten. Erst mal auf der individuellen Ebene, dann aber auch gesellschaftlich. Also ich glaube, unsere Gesellschaft muss einfach eine nachhaltige Aufklärungsepoche erleben, in der wir alle gemeinsam versuchen, unser Allgemeinwohl zu retten gegenüber individuellen Interessen, die die Nachhaltigkeit immer wieder zerstören. Das ist ja unser Hauptproblem in der Gegenwart.“

(Quelle www.domradio.de)

Vorbildliche Bürger sparen nicht nur Energie – sondern erfreuen zugleich den Haushaltsetat.

Energetisches Sanieren ist der Begriff, der derzeit Immobilienbesitzer in Panik versetzt. Denn das Gesetz zur Energiewende zwingt Millionen Hausbesitzer zum Energie sparen. Es wird geordert, die Dämmung der Gebäude auf den neuesten Stand zu bringen. Die bekannteste, aber auch extrem teure Methode ist die komplette Verkleidung der Fassade mit Dämmplatten. Vor diesen Ausgaben schrecken die Inhaber zurück.

Erfreulicherweise macht in letzter Zeit eine wesentlich günstigere Maßnahme von sich reden. Wenn Sie Ihre Fassade nicht verkleiden, sondern mit der Klima-aktiven Wandfarbe SMART-COLORS streichen, erzielen Sie sofort messbare Optimierungen in der Energie-Einsparung. Der U-Wert verbessert sich um bis zu 40 % (abhängig von der vorgefundenen Feuchte-Situation). Gleichzeitig erhalten die Hauswände nachhaltigen Schutz vor Feuchtigkeit, Nässe, Hagel, Tau, aber auch Algen, Moose, Pilz und Schmutzpartikel. SMART-COLORS besitzt die einzigartige Fähigkeit, Feuchtigkeit aus Wänden und Luft zu ziehen und zu speichern. Dafür wurde die Oberfläche mit Hygro-Therm Technik ausgestattet: Winzige Partikel vergrößern das Volumen um das 200-fache. Der natürliche Kapillar-Effekt funktioniert nicht nur bei den Bäumen der Welt, sondern garantiert auch dieser genialen Farbe die Speicherung von überflüssiger Feuchtigkeit.

SMART-COLORS lässt sich wie gewohnt verarbeiten. Die nachhaltige Wirkung als Schutz- und Dämmschicht und als Feuchtigkeits-Regulator hält einige Jahre vor, sodass die nächste Renovierung nach hinten verschoben werden kann.

Der einfachste Weg, den Forderungen der Energiewende nachzukommen, ist SMART-COLORS. Kein Wunder, dass die unkomplizierte und sparsame Dämm-Methode zur Einsparung von Energie mehr und mehr Zuspruch findet.

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