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Ist der Schimmelpilz gefährlich oder harmlos?

Bildlizenz: Shutterstock / 1717933582

Schimmelpilze gehören wie Bakterien zu den Mikroorganismen. Sie sind mit wahrscheinlich mehr als 200.000 Arten außerordentlich weitverbreitet und daher in allen erdenklichen Situationen anzutreffen. Wir kennen sie z. B. als nützlich für die Medizin und in der Lebensmittelproduktion. Die Pilze ernähren sich, indem sie jegliches organische Material vernichten. Um weitere Kolonien zu gründen, stoßen Schimmelpilze Flugsporen aus und sind daher überall im Luftraum nachweisbar. Das Immunsystem des Menschen wird demnach nicht nur in geschlossenen Räumen, sondern auch in der Außenluft mit den Sporen des Schimmelpilzes konfrontiert.

Der überwiegende Teil dieser Mikroorganismen stellt für den Menschen keine besondere Gefährdung seiner Gesundheit dar. In seltenen Fällen, mit erhöhter Konzentration in der Luft oder bei verminderten Abwehrkräften des jeweiligen Menschen können auch als ungefährlich geltende Spezies auf die Gesundheit einwirken.

Die Konzentrationen von Pilzsporen in der freien Natur fällt extrem unterschiedlich aus. Entscheidend sind die Jahreszeiten. Im Frühsommer bis in den Herbst hinein ist das Nährstoffangebot enorm – dann finden sich auch die höchsten Schimmelpilz-Konzentrationen. In dieser Zeit werden in der Außenluft 1.000 bis 10.000 koloniebildende Einheiten pro Kubikmeter Luft gemessen, gelegentlich sogar noch mehr.

Eine sehr hohe Belastung mit Schimmelpilz ist bei organischen Materialien in der Verrottung zu finden, wie z.B. Laub, Kompost, Papierabfälle oder Biomüll. Darunter können sich auch gesundheitlich bedenkliche Arten aufhalten.

Zum Vergleich: In einer Wohnung, die unter normalen Verhältnissen genutzt wird, die jedoch einen fortgeschrittenen, großflächigen Schimmelbefall an ihren Wänden aufweist, beträgt die Sporenkonzentration höchstens 1.000 KBE/m3. Die Werte klettern immer dann nach oben, wenn eine handwerkliche Schimmelbeseitigung vorgenommen wird. Deshalb auch die Empfehlung während der Reinigung Schutzkleidung zu tragen. Der Vergleich mit dem hohen Sporenaufkommen in der freien Natur entpuppt sich als Augenwischerei. Außen treiben Wind und Wetter ohne Pause die Sporen durch die Sommerluft. Innerhalb geschlossener Räume, wo Pilz und Bewohner gemeinsam Zeit verbringen, reichen schon kleinere Kolonien aus, um Allergien, Reizungen und Infektionen auszulösen. Ausgesprochen selten treten Mykotoxikosen auf; das sind durch den Schimmelpilz verursachte Vergiftungen. Beschwerden im Verdauungstrakt, Übelkeit und Erbrechen bilden die Symptome. Einige dieser Schimmelpilzgifte wirken sich gefährlich auf Nieren und Leber aus. Noch seltener treten neurotoxische, zytotoxische und krebserregende Erkrankungen durch Schimmel auf.

Der Schimmel in der freien Natur kann uns nicht viel anhaben. Den Schimmel in der Wohnung entsorgt der Schimmelprotektor.

In der Vergangenheit galt die Regel: „Einmal Schimmel, immer Schimmel.“ Eine Weisheit, die treffend ausdrückte, wie schwer es war, vorhandenes Schimmelaufkommen endgültig zu beseitigen. Der Spruch stammt eindeutig aus einer Zeit, als der Schimmelprotektor noch nicht aktiv war. Heute stellt sich die Situation in einem deutlich besseren Licht dar. Der Schimmelpilz hat sich dabei nicht geändert – er ist hartnäckig wie eh und je und nutzt jede Gelegenheit, seine lästigen und hässlichen Kolonien auszuweiten. Doch inzwischen hat ein mächtiger, ja übermächtiger Gegner die Arena betreten: Der Schimmelprotektor, Deutschlands Anti-Schimmel-Plattform Nr. 1.

Früher wurde versucht, den Schimmel an der Wand mit Hausmitteln wie Spiritus, Kaffee oder Backpulver zu bekämpfen. Dadurch konnten die leidgeplagten Bewohner kurzfristig kleine Siege über den Parasiten feiern. Oft genug jedoch ließ sich dieser widerstandsfähige Untermieter schon nach kurzer Zeit erneut blicken.

Heute garantiert der Schimmelprotektor die totale Vernichtung der Bakterien. Gegen zeitgemäße Methoden der Beseitigung kommt seine Unverwüstlichkeit nicht an. Durch den erfolgreichen Einsatz des Schimmelprotektors erhalten die Bewohner die Sicherheit, dass der Eindringling ein für alle Male verbannt ist. Es sei denn, man lädt ihn selbst wieder zur Rückkehr ein, z. B. durch Vernachlässigung des Lüftens oder offene Fenster trotz starker Regengüsse. In diesen Fällen ist auch der Schimmelprotektor ratlos.

Wann soll der Schimmelprotektor benachrichtigt werden? Am besten, sobald die Schimmelbildung entdeckt wurde. Seine Experten grenzen die befallenen Stellen ein und werden auch der Ursache für das Aufkommen der Parasiten ermitteln. Wir haben gelesen, dass die Sporen der Pilze überall in der Luft zu finden sind. Der Schimmelprotektor setzt deshalb eine raumfüllende Methode ein: Komplett-Vernebelung mit dem Desinfektionsmittel ANOSAN® eco. Dieser Lösung können Sie in zweifacher Hinsicht vertrauen: 1. ANOSAN® eco garantiert eine 100%ige Vernichtung der Bakterien. 2. ANOSAN® eco ist gift- und schadstofffrei und deshalb für Mensch und Tier unbedenklich. Das weltweit anerkannte Präparat wurde nach DGHM Richtlinien geprüft: Es enthält kein Wasserstoffperoxid, Kupfer- oder Silberionen, und auch keine Aldehyde, Farb- und Duftstoffe. Zur Vernebelung werden bei hoher Geschwindigkeit Wasser und Luft miteinander verwirbelt. Es entsteht ein sehr feiner Dunst, dem zuletzt die entsprechende Dosis ANOSAN® eco zugefügt wird. Der Nebel erreicht jede Stelle im Raum, keine Ritzen oder Spalten können ihm entgehen. Die Schimmelbakterien werden sicher, zuverlässig und restlos ausgemerzt. Es bleiben auch nicht die kleinsten Reste zurück. Die Belästigung durch Schimmel in Ihrer Wohnung ist endgültig Vergangenheit.

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