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Detektivarbeit gegen den Schimmel

Bildlizenz: andrey

„Warum riecht es so muffig? Haben wir etwa Schimmel im Haus? Doch er ist nirgendwo zu sehen!“

Schimmel ist hässlich und macht auf Besucher keinen guten Eindruck. Oft kommt es vor, dass Schimmel zwar vorhanden ist, aber sich versteckt hält. Schimmel kommt überall auf der Welt in vielen Ausprägungen vor. Etwa 200 Varianten der Bakterien, die uns im Inneren des Hauses lästig werden, sind bekannt. Davon werden etwa 40 Arten als gesundheitsschädlich eingestuft. Das reicht, um sich mit aller Kraft gegen das Schimmelaufkommen zur Wehr zu setzen. Die Flecken an der Wand – egal ob sichtbar oder unsichtbar – bilden die Basisstation, sind aber an sich ungefährlich. Für uns Menschen kritisch, riskant und zuständig für die Übertragung von Krankheiten sind die in der Luft schwebenden Sporen, durch die der Pilz sich verbreitet.

Gefährdet sind primär Personen mit Vorerkrankung oder geschwächtem Immunsystem, dazu alte und gebrechliche Menschen sowie Kleinkinder. Ist es den Sporen gelungen, Einlass in die Blutbahn zu finden, lösen sie recht oft allergische Erkrankungen wie Asthma aus. Weitere, typische Symptome sind häufiges Niesen, Schnupfen, gerötete Augen, Husten und Kopfschmerzen bis hin zu Hautreizungen.

Während ihres Stoffwechsels, sondern einige Schimmelpilze giftige Substanzen ab. In seltenen Fällen kommt es dadurch zu Schimmelpilzvergiftungen. Dann allerdings können heftige Hautausschläge und bei stärkerer Kontamination auch Nieren- und Lebererkrankungen folgen. Aus diesen Gründen steht bei den meisten Haushalten der aufdringliche Untermieter auf der Roten Liste.

Obwohl wir gut über den Schimmelpilz als Krankheitserreger informiert sind, reagieren viele Haushalte hilflos, wenn eines Tages ein feuchter, muffiger Geruch wahrgenommen wird und nicht wieder verschwindet. Wenn die Bewohner dazu noch unter grippeähnlichen Beschwerden, Müdigkeit und Kopfschmerzen leiden, ist es höchste Zeit, die Wände abzusuchen und hinter Bildern und Schränken zu blicken.

Fällt die Suche ergebnislos aus, holt man sich am besten kompetente Unterstützung und beauftragt einen Schimmeldetektiv. Das sind Experten mit langjähriger Erfahrung, die ihren Gegner mit allen seinen Hinterhältigkeiten und Raffinessen kennen und die über das nötige Rüstzeug verfügen, um den gesuchten Störenfried in seinen Schlupflöchern aufzuspüren und zu erledigen.

Der Schimmelprotektor ist Deutschlands größte Anti-Schimmel-Plattform. Seine Detektive spüren jeden Schimmel auf – mit Garantie.

Man liest häufig, dass es kein Problem ist, Schimmel mit Hausmitteln wie Seifenlauge oder Spiritus selbst zu bekämpfen. Doch wie sieht es aus, wenn der Schimmel offensichtlich vorhanden, aber nicht aufzufinden ist? Die Detektive des Schimmelprotektors kennen verschiedene Methoden zur Aufspürung von verstecktem Schimmel. Sehr zuverlässig ist die Messung der Raumluft (MVOC), weil damit auch kleinste Mengen von abgestorbenen Schimmel und Stoffwechselendprodukte von lebendem Schimmel ausgemacht werden. Die Ermittlungen des Schimmelprotektors sind wichtig für Sie, weil sie nicht nur den Standort des Schimmelbefalls lokalisieren, sondern auch Hinweise zur Entstehung des Parasiten liefern.

Hohe Luftfeuchtigkeit erzeugt die erforderlichen Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze. Sie kann entstehen durch ein bisher unbekanntes Leck in den Rohrleitungen, ein undichtes Dach, Risse in der Hauswand oder eine Vernachlässigung des Lüftens durch die Bewohner. Der Schimmelprotektor klärt Sie darüber auf, welche beachtlichen Wassermengen in einem Haushalt mit drei oder vier Personen beim täglichen Kochen und Duschen anfallen. Sind außerdem noch Pflanzen oder Aquarien vorhanden, können diese feuchten Quellen zusammen zwischen 6 und 14 Liter Wasser pro Tag erzeugen.

Durch regelmäßiges Stoßlüften wird die Luftfeuchtigkeit entfernt, was vorwiegend im Winter nicht vergessen werden sollte. Kalte Luft enthält weniger Feuchtigkeit als warme Luft. Sie erwärmt sich in der Wohnung erst allmählich und entzieht dabei der Umgebung die Feuchtigkeit.

Feuchtigkeit in Form einer Vernebelung ist der sicherste Weg, Schimmel in Wohnräumen restlos auszumerzen. Zur Erzeugung des Nebels setzt der Schimmelprotektor ein handliches Verwirbelungsgerät ein. Wasser und Luft werden bei hoher Geschwindigkeit vermischt, dem entstandenen, feinen Dunst wird das Desinfektionsmittel ANOSAN® eco zugefügt, dem weltweit wirksamsten Schimmelentferner – garantiert schadstofffrei!

Der Schimmelprotektor rät ausdrücklich vom Einsatz üblicher Schimmelgifte ab, weil diese chemischen Erzeugnisse auch für den Menschen gefährlich sein können.

ANOSAN® eco ist deshalb zu empfehlen, weil es unter anderem aus Wasser hergestellt wird, die Basis ist natürlich mineralisch und enthält keine organische Chemie. Die Lösung ist pH-neutral, materialverträglich und genauso korrosiv wie Wasser. Dieses Präparat wird auch in der Lebensmittelproduktion und zur Aufbereitung von Trinkwasser genutzt.

Für den Schimmelpilz hat die letzte Stunde geschlagen, wenn der Schimmelprotektor den entsprechenden Raum vernebelt. Der feine Dunst füllt jeden Winkel aus und gelangt auch in Ritzen und Hohlräume, die eine Bürste nie erreichen würde. Auch alles, was noch an Sporen durch die Luft schwebt, wird deaktiviert und beseitigt. Wenn der Nebel seinen Job erfüllt hat, verflüchtigt er sich ohne Rückstände. Nach ein paar Minuten Wartezeit kann der Raum wieder wie gewohnt benutzt werden.

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