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Bundesregierung stoppt mit sofortiger Wirkung KfW-Fördergelder

Bildlizenz: pics

Tausende Bauherren sind ratlos: Sanieren oder Abwarten?

Aus heiterem Himmel hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klima am 24. Januar die Förderungen der KfW für Neubau und Sanierung auf Eis gelegt. „Die festgelegten Energiestandards sind für Bauherren einfach einzuhalten, sodass sie als normaler Baustandard ab sofort nicht mehr gefördert werden“, argumentierte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Womit er zugleich die Rolle des Buhmanns übernahm. Diese unerwartete Maßnahme löste eine Welle der Empörung aus, primär bei privaten Bauherren, aber auch bei Energieberater*innen und den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften. Der Stopp könnte für Bauherren und Baugesellschaften katastrophal enden.

Für Neubauten nach den Effizienzstandards 55 und 40, die höchstens 55 beziehungsweise 40 Prozent der Energie eines Referenzbaus verbrauchen, hatte die Bundesregierung kurzfristig beschlossen, keine Anträge mehr zu bewilligen.

„Unzählige Energieberatungen sind umsonst ausgeführt und jetzt null und nichtig geworden“, kritisiert Jürgen Leppig vom GIH.

Schuld weist man sowohl der alten, wie auch der neuen Regierung zu. Bis zum letzten Tag hat die frühere Regierung an ihrer verfehlten Politik festgehalten: Viel zu viele Mittel für Neubauten landeten im Effizienzhausstandard 55. Die Anzahl der Anträge übertraf das eingeplante Budget bei Weitem. Die neue Regierung konnte gar nicht anders, sie musste einfach handeln. Und erwischte dadurch einen denkbar schlechten Start, auch wenn es sich um eine Altlast ihrer Vorgänger handelt.

Energieberater bleiben auf fast fertigen Projekten sitzen. Sollten die Bauherren ihr Vorhaben komplett einstellen, müssen die Berater evtl. vor Gericht gehen, damit die von ihnen geleistete Arbeit honoriert wird. Das trifft auch auf Ingenieure zu, die Planungsleistungen erbracht haben.

Es steht fest, dass das KfW-Programm zur energetischen Sanierung wieder aufgenommen wird. „Dabei soll der EH55 Standard möglichst schnell im GEG zum Neubaustandard werden“, erklärt Patrick Graichen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Wie man genau mit den vorliegenden, noch nicht beschiedenen Anträgen umgehen und wie es beim EH40-Neubauprogramm weitergehen soll, ist allerdings noch nicht entschieden.

Jetzt wird befürchtet, dass aus Kostengründen neue Wohnungen künftig nach einem schlechteren Energiestandard gebaut werden. Eine solche Strategie gefährdet wiederum die gesetzten Klimaziele, was eigentlich nicht im Interesse der Regierung sein kann. Man kann das Problem ganz einfach auf einen Nenner bringen: Die Politik ist gezwungen, bald eine Entscheidung zwischen geringeren Förderkosten oder mehr Klimaschutz zu treffen.

Nachtrag: Am 2. Februar war die Überlegung zu lesen, dass Anträge, die bis 24. Januar eingereicht wurden, nach dem alten Verfahren behandelt werden.

Ist Sanieren ohne Fördergelder überhaupt möglich? Ja, unter Einsatz der Klima-aktiven Wandfarbe SMART-COLORS

Hausbesitzer, die den vorgegebenen Sanierungsstandard einhalten wollen, müssen entweder tief in die Tasche greifen oder umdenken. Eine Dach- und Fassadensanierung mit aufwendigem Platten- und Dämmmaterial reißt ohne staatliche Förderung ein großes Loch in die Haushaltskasse. Es sei denn, der Bauherr gibt sich flexibel und steigt um auf eine aktuelle, brandneu entwickelte Alternative: Den Fassadenanstrich mit der Funktionsfarbe SMART-COLORS. Nanu, eine Farbe, die das Sanieren unterstützt?

Ja, denn SMART-COLORS mit Hygro-Therm-Technologie ist mit der Fähigkeit ausgestattet, Feuchtigkeit zu absorbieren. Bereits 4 % Nässe im Mauerwerk reichen aus, um den gesamten Dämmwert um 50 % zu reduzieren. Der Schutzanstrich, den SMART-COLORS Ihrer Immobilie bietet, hindert Regen, Hagel und Tau daran, ins Innere des Hauses zu gelangen. Die Erfolge von SMART-COLORS sind verblüffend. Es wurden Verbesserungen des U-Werts um bis zu 40 % gemessen – natürlich abhängig von der vorherrschenden Feuchte-Situation. Jeder Besitzer eines Farbrollers kann auf diesem Weg seinen Besitz sanieren. Ohne auf voraussichtlich nicht ausreichende Fördergelder zu warten.

Ihre Funktion erhält die Wunderfarbe nicht durch chemische Trickserei, sondern aus einem Phänomen der Natur, dem Kapillar-Effekt. Er wird von sämtlichen Bäumen der Welt eingesetzt, um Wasser von den Wurzeln bis in die höchsten Wipfel zu transportieren. Die Erfinder von SMART-COLORS haben die Voraussetzungen dafür im Innern der hauchdünnen Farbschicht simuliert und die Ergebnisse können sich wahrlich sehen lassen:

Spürbare Energieeinsparung durch die Entfeuchtung
Einsparung der Heizkosten auf Dauer
Intelligente Entfeuchtung angebrachter Bauteile durch Zirkulation (Ziegel, Putz, Beton, Holz)
Schutz der Bausubstanz vor den Folgen des Klimawandels
Gift- und schadstofffrei, ohne Fungizide und Algizide
Wertsteigerung durch Optimierung der Optik
Verlängerung der Renovierungsintervalle um das 2-3-fache
Farbton nach individuellen Wünschen möglich
Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben zur Energiewende
SMART-COLORS lässt sich so leicht wie jede Farbe verarbeiten. Wir empfehlen, die Fassade gründlich zu säubern, mit dem Fassadenshampoo SMART-CLEAN F zu behandeln und der speziellen SMART-COLORS-Grundierung zu grundieren. Um die volle Wirkung der Absorbierung zu nutzen, sollten Sie einen doppelten Anstrich anbringen. Ein Eimer SMART-COLORS reicht für 30 qm und bleibt in seiner Wirkung über mehrere Jahre erhalten.

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