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Worst Case – der Klimawandel und seine möglichen Folgen. Deshalb jetzt erst recht: Energie sparen!

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Laut einer aktuellen Studie der US-Akademie der Wissenschaften kann der Klimawandel im schlimmsten Fall zum Aussterben der Menschheit führen. Daraus wird gefolgert, dass die Welt anfangen sollte, sich auf Endzeit-Szenarien vorzubereiten.

Im Fachjournal «PNAS» warnen internationale Klimaexperten davor, den Klimawandel und seine Folgen zu unterschätzen. Es gebe bereits heute zahlreiche Hinweise darauf, dass die klimatischen Veränderungen katastrophale Ausmaße annehmen könnten.

Für den Klimaforscher Niklas Höhne von der Universität Wageningen ist das Worst-Case-Szenario des Aussterbens noch relativ weit weg. «Aber davor erfolgen Abstufungen. Dass in absehbarer Zeit ganze Landesteile und Länder nicht mehr bewohnbar sind, ist durchaus wahrscheinlich.»

Wissenschaftler*innen warnen vor einer Risikokaskade, bei der einzelne Folgen des Klimawandels weitere Probleme auslösten. So könnten Hitze und unbewohnbare Gegenden etwa zur Migration, sozialen Unruhen und internationalen Konflikten führen.

Zu einem ähnlichen Schluss kamen Fachleute im Bericht des Weltklimarats aus dem Jahr 2021. Sie registrierten, dass einige Auswirkungen der Erderwärmung, wie der Anstieg der Meeresspiegel, bereits heute unumkehrbar sind. Bis zum Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel bis zu einem Meter steigen.

Trotz 30-jähriger Bemühungen sind die durch den Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen weiter gestiegen. «Selbst wenn man den schlimmsten Fall von Klimaänderungen außer Acht lässt, ist die Welt auf dem besten Weg, bis zum Jahr 2100 einen Temperaturanstieg zwischen 2,1 und 3,9 Grad zu erleben.»

Der Dialog mit der Öffentlichkeit zu Endzeit-Szenarien sollte vorerst jedoch vermieden werden. Schließlich ist nicht bekannt, was genau auf uns zukommt, wann das alles passieren wird und was zu unternehmen ist, um das Schlimmste zu verhindern.

Maßnahme Nr. 1 ist und bleibt die Energieeinsparung

Energie sparen kann so einfach sein und hat eigentlich nur Vorteile für alle, die mitmachen. 

Wenn Sie sich z. B. entscheiden, die Heizenergie zu reduzieren, dann sollten Sie nicht mit der Heizung, sondern mit den Wänden und der Luft in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus beginnen. Beides enthält Luftfeuchtigkeit, die meistens zu hoch ist. Bei zu viel Feuchtigkeit muss der Thermostat hochgedreht werden, um die Räume zu erwärmen.

Schnellste, einfachste und auch noch günstigste Lösung ist ein Anstrich der Räume mit SMART-COLORS. Diese geniale Erfindung besitzt die Fähigkeit, Feuchtigkeit aus Luft und Wänden zu ziehen und zu speichern. 

Hört sich utopisch an, ist aber vielfach ausgezeichnete und beglaubigte Wirklichkeit. Die Oberfläche von SMART-COLORS ist mit Millionen winziger Partikel ausgestattet. Der (immer noch rätselhafte) Kapillar-Effekt veranlasst die Nässe, Wand und Luft zu verlassen und ins Mini-Labyrinth der Wandfarbe zu wechseln. 

Das ist kein chemischer Trick, sondern ein uraltes Naturphänomen. Sämtliche Bäume unserer Welt versorgen per Kapillar-Effekt ihre Blätter und Zweige mit dem Lebenselixier Wasser.

Findige Wissenschaftler haben den Vorgang 1:1 auf SMART-COLORS übertragen, um überflüssige Feuchtigkeit einzufangen.

Der Spar-Effekt setzt sofort nach dem Kapillar-Effekt ein: Sind Wände und Luft trocken, genügen bereits niedrige Einstellungen der Heizung, um den gewünschten Wärmegrad zu erreichen. 

SMART-COLORS lässt sich per Rolle in jeder Farbabtönung verarbeiten, wie jede andere Farbe auch. Heimwerker können problemlos das Streichen der Räume selbst übernehmen. Wenn Sie sich für SMART-COLORS entscheiden, gewinnen Sie einen Feuchtigkeits-Regulator, der in den nächsten Jahren das Raumklima unter Kontrolle hat. 

  • Ein Fenster ist bei Regen offengeblieben?
  • Ein Wassereimer umgekippt?
  • Nasse Wäsche wurde aufgehängt?

Bei diesen und weiteren Anlässen setzt die Regulierungsfunktion von SMART-KLIMA ein: Die überflüssige Nässe wird aufgesaugt und gespeichert. Sie wird übrigens erst dann wieder in die Luft zirkuliert, wenn die jeweiligen Verhältnisse es zulassen. 

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
SMART-KLIMA GmbH
Schützenstraße 60
42659 Solingen

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