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Wie man Möbel von Schimmel befreit

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Der typische Schimmelschaden zeigt sich als hässlicher Fleck an der Schlafzimmerwand oder als schwarzes Etwas an den Silikonfugen im Badezimmer. Doch die lästigen Pilze können auch anderswo entstehen. So kann tatsächlich Schimmel an Möbelstücken entstehen. Fällt der Schaden nicht zu groß aus, kann man ihn aber selbst beheben.

Polstermöbel oder Holz

Schimmel entsteht immer dann, wenn Feuchtigkeit auf organisches Material trifft dann haben es die Sporen, die als natürlicher Bestandteil der Luft praktisch überall vorkommen, leicht, einen neuen Pilz zu bilden. Die Ursache für Schimmel an Möbeln hängt oft mit der Platzierung des Möbels im Raum zusammen. Dadurch kondensiert überschüssige Feuchtigkeit aus der Innenraumluft an dem Möbelstück. Besteht dieses aus organischem Material und ist nicht gegen den Befall geschützt – beispielsweise durch eine Lackierung, – dann kann sich hier durchaus Schimmel bilden.

Betroffen können Polstermöbel sein. Dann kann es sein, dass der Schimmel tief in das gute Stück eindringt. In diesem Fall muss das Möbel voraussichtlich entsorgt werden. Wer hier unsicher ist, sollte sich an einen Fachbetrieb wenden. Oft sind es auch Möbel aus Holz wie Bücherregale oder Küchenstühle, an denen Schimmel entstanden ist. Besteht das betroffene Möbel aber nicht aus sehr weichem Holz beziehungsweise weist keine allzu porösen stellen auf, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Schimmel sich nur an der Oberfläche breitgemacht und nicht zu tief in das Möbelstück eingedrungen ist.

Am besten draußen reinigen

Oberflächliche Schimmelschäden an Holzmöbeln mit glatten Oberflächen kann man durchaus selbst entfernen. Wer dies vorhat, muss allerdings ein paar Dinge beachten. Da Schimmelpilze in dem Moment, wo es ihnen an den Kragen geht, in hoher Konzentration Allergien auslösende Sporen abgeben, sollte die Reinigung nach Möglichkeit im Freien erfolgen. Ist dies aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, sollte während der Arbeit auf jeden Fall das Fenster geöffnet und die Zimmertür geschlossen bleiben. Um sich vor den Sporen aber auch den Mykotoxinen, den giftigen Stoffwechselprodukten der Schimmelpilze, zu schützen, sollte man Schutzkleidung bestehend aus Handschuhen, Mundschutz und Schutzbrille tragen. Die Kleidung, die man während der Reinigung trägt, gehört anschließenden in die Waschmaschine.

Als Reinigungsmittel kann hochprozentiger Alkohol verwendet werden. Eine schonendere Alternative für Möbel besteht in der Verwendung eines mineralischen Desinfektionsmittels. Das Mittel muss nur mit einem Lappen aufgetragen werden. Anschließend sollte dafür gesorgt werden, dass die behandelte Oberfläche wieder trocken ist. Die unschädlich gemachte Stelle wird wahrscheinlich noch einen Fleck haben. Diesen kann man wegschmirgeln. Anschließend sollte man diese mit einem Holzschutzmittel vor einem erneuten Schimmelfleck sichern.

AUFGRUND DER AKTUELLEN 13

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