Alles gegen Schimmel
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Wetterwarnung in Deutschland – Extrem rasant steigend, mit großem Schimmelpotential

schlechtes Wetter und Schnee

Das Wetter, als auch die Temperaturen spielen wieder verrückt. Nach dem heißesten Sommer der Messgeschichte müssen wir uns wieder auf extreme Kälte einstellen. Bereits jetzt im November lag an einigen Orten Schnee. Es drohen Sturmböen, Schneefall und Dauerregen.

In den letzten Tagen ist der Schneefall wieder ein heikles Thema. Besonders in der Schweiz und in Österreich ist das Wetter zu einem Chaos geworden, sogar in der Eifel fielen 25 cm Neuschnee und sorgten für Schneebruch bei den Bäumen, die teilweise noch voller Laub hingen. Einige Dörfer in den Alpen stehen unter Wasser, in anderen drohen Schneelawinen. Auch Venedig säuft im wahrsten Sinnen des Wortes ab.

Während es in der einen Hälfte bereits frisch und winterlich wird, haben wir noch in der anderen Hälfte – in einigen Regionen – Sonnenschein. Wetterberichte warnen vor Glätte, Rutschgefahr und Unfällen im Berufsverkehr. Die kritische Lage wie in den Nachbarländern hat Deutschland noch nicht. Dennoch wird von den Wetterdiensten vor schlimmen Stürmen gewarnt. Besonders stürmisch wird es in den Alpen und an der Nordsee. Doch damit das noch nicht genug war, droht im Westen Dauerregen.

Solche Wetterlagen insbesondere mit viel Feuchtigkeit und gemäßigten Temperaturen sorgen in den Wohnungen dafür, dass der Schimmel wieder wächst und zum Problem für Mieter und Vermieter wird.

Wie schütze ich meine Wohnung oder Immobilie bei dieser regnerischen Lage?

Gerade vor der Kälte und vor der hohen Luftfeuchtigkeit wollen wir uns schützen. In so unbeständigen Zeiten, wie heutzutage – dank des Klimawandels – bleiben die Menschen am liebsten zu Hause und schließen ihre Fenster. Doch wie sicher ist dabei die eigene Gesundheit! eventuell noch mit Dauerheizen oder gar nicht Lüften?

Feuchtigkeit in der Wohnung

Feuchte Wände in der Wohnung

Viele Mieter, als auch Vermieter sehen es nicht kommen. Und doch taucht es immer wieder auf. Feuchte Wände in der Wohnung. Die Frage ist, wie wir dagegen reagieren. Oft kommt der Mensch nicht darauf, doch er hat zu wenig gelüftet.

Er denkt, alles sei immer in Ordnung, die Raumluft sei okay, heize ich durchgehend, wird mir nicht kalt. Und am besten öffne ich gar nicht erst das Fenster, damit die Kälte auch nicht reinkommt und die Heizenergie nicht verloren geht.

Doch genau das ist falsch!

Der eigentliche Verursacher!

Falsches Lüften bzw. gar nicht zu Lüften ist der größte Fehler, den der Nutzer machen kann. Warme Luft, bzw. feuchte Luft liegt ja bereits in der Wohnung und flieht noch eher zu den kalten Wänden, wenn der Mensch richtig heizt. Viele denken jetzt „Aber was soll ich dann machen? Gar nicht heizen, weniger heizen?“

Die schön gestrichenen Wände sind immer in Gefahr. Nur der Bewohner selbst kann seine Wohnung vor Feuchtigkeitsschäden schützen, indem er regelmäßig lüftet. Und tut er das nicht, dann droht gerade in diesen kalten Tagen die Gefahr, dass die Feuchtigkeit in den Wänden eindringt und im schlimmsten Fall sogar Schimmel entsteht.

Damit das alles einfacher wird, haben wir mit unseren Partnern eine Farbe entwickelt, die das Lüften und Heizen unterstützt und die Fehlerquote deutlich reduziert.

Bei uns können Sie mit Protect Colors Ihre Wände sanieren und Ihre Wände werden mit Ihrer Unterstützung immer trockener und trockener!

Und ist es schon zu spät, dann haben wird mit Anosan ein Mittel mit dem Sie giftfrei den Schimmel entfernen!

Reagieren Sie schnell und geben Sie Schimmel keine Chance!

Die kalte Luft ist der Übeltäter!

Um richtig zu reagieren, lüftet man genügend am Tag (auch Stoßlüften genannt), um sich vor einer stickigen Raumluft auf gesundem Wege zu schützen, als auch die Feuchtigkeit wieder mit frischer Luft auszutauschen. Es ist also nicht falsch, auch an den kalten Tagen dennoch zu Lüften. Sei es eine Person mehr im Raum, dann auch mal häufiger.
Lesen Sie jetzt unseren Blogbeitrag „Richtig Lüften in der Übergangszeit“ auf bei Die Gebäude Optimierer.

Durch Unwetterphänomene droht Schimmelgefahr

Gerade da, wo es innen an den Wänden am kältesten ist, lässt sich die kalte Raumluft am liebsten nieder und verursacht im schlimmsten Fall Schimmel.

Das Schwierige an der Sache wird, wenn man das Problem gar nicht findet oder nicht weiß, dass es existiert. Lass es hinter dem Schrank oder hinter dem Bett sein. Um sich vor solchen Unfällen bereits vorher zu schützen, hilft hier der Klimagriff! Dieser leuchtet dem Nutzer immer wie bei einer Ampel, wenn Gefahr droht. so schützen Sie sich, um gesund zu bleiben und um Feuchtigkeitsschäden aus Ihrer Wohnung zu halten.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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