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Wer richtig heizt, vermeidet Schimmel

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Ein Blick auf den letzten Kontoauszug kann einem schon die gute Laune verderben. Es ist nicht verkehrt, Einsparungspotential bei den eigenen Ausgaben zu suchen. Warum nicht zum Beispiel die Heizkosten senken? Damit spart man nicht nur Geld, sondern gleichzeitig Energie und schont die Umwelt. Doch Vorsicht! Wer in der kalten Jahreszeit bestimmte Räume gar nicht heizt, fördert die Bildung von Schimmel.

Schimmel kommt aus der Luft

Vielen Menschen ist immer noch nicht bewusst, wo Schimmel eigentlich herkommt. So vermuten einige, der Schimmel wachse aus der Wand. Zwar kann ein baulicher Mangel tatsächlich einen Schimmelschaden verursachen. Dabei gelangt dann Feuchtigkeit über das Mauerwerk an die Stellen, auf denen der Schimmelpilz schließlich zu wachsen beginnt. Der Pilz selbst wandert aber nicht aus der Mauer dorthin, sondern bewegt sich über die Raumluft. Die Luft, die uns Tag ein Tag aus umgibt, ist nicht leer. Unzählige, mikroskopisch kleine Lebewesen wie Bakterien oder Viren schwirren um uns herum. Schimmelpilzsporen befinden sich ebenfalls millionenfach in der Luft.

An sich stellen die Sporen in der Luft keine Gefahr dar. Gefährlich wird es erst bei einer sehr hohen Konzentration, wenn sich Schimmel bereits gebildet hat und die Fruchtkörper übermäßig viele Sporen an ihre Umgebung abgeben. Treffen sie auf organisches Material (zum Beispiel in einer Tapete) und ausreichend Feuchtigkeit, nisten sich die Sporen dort ein und bilden eine neue Schimmelpilzkultur. Dies passiert nicht nur bei Baumängeln, sondern auch immer dann, wenn falsches Nutzerverhalten zu erhöhter Luftfeuchtigkeit führt. Darum verweisen Experten darauf, die eigenen vier Wände regelmäßig zu lüften, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren.

Feuchte Luft kondensiert an kalten Wänden

Es reicht aber nicht aus, die Wohnung regelmäßig zu lüften. Gerade im Winter ist es wichtig, alle Räume gleichmäßig zu heizen. Geschieht das nicht, besteht die Gefahr, dass die Außenwände auskühlen. Dann kann überschüssige Feuchtigkeit an den Wänden kondensieren und die Bildung von Schimmel fördern. Auch in gut gelüfteten Räumen kann – zumindest vorübergehend – eine hohe Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben werden, zum Beispiel in der Küche. In diesem Zusammenhang muss man wissen, dass sich warme Luft immer in Richtung kalte Luft bewegt. Darum beschlagen die Fensterscheiben, wenn beim Kochen Wasserdampf entsteht. Ist die Küchentür nicht geschlossen, verteilt sich der Dampf in der gesamten Wohnung und erreicht andere Räume wie das Wohn- und das Schlafzimmer.

Es gibt viele Menschen, die nicht nur aus Kostengründen die Heizung in ihrem Schlafzimmer ausgeschaltet lassen. Sie empfinden die Heizungsluft als unangenehm und können nicht richtig schlafen. Wer das Schlafzimmer nie oder nur selten heizt, sollte den Raum unbedingt geschlossen halten. Denn in so einem Fall sind sie Außenwände des Schlafzimmers immer der kälteste Ort innerhalb der gesamten Wohnung. Warme Luft kann grundsätzlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Die warme Luft aus den anderen Räumen bewegt sich automatisch in Richtung Schlafzimmer und kondensiert dort schnell an den Außenwänden. Wer also seine Schlafzimmertür nicht permanent geschlossen hält, sollte sein Heizverhalten ändern und den Raum wenigsten so gezielt heizen, dass die Wände nicht auskühlen können.

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Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
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oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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