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Warum steigen die Preise immer weiter? Mitschuldig ist der CO₂ Ausstoß – deshalb Energie sparen!

CO2 Ausstoss nimmt weiter zu

Wie reduzieren wir die CO₂-Emission, um endlich Erfolge beim Kampf gegen den Klimawandel zu verzeichnen? Die Politik versucht es mit der Strategie, dass die Verursacher von Treibhausgasemissionen für ihren Ausstoß zahlen müssen. Daraufhin wurde die CO₂-Bepreisung eingeführt, was bedeutet, dass Unternehmen für jede Tonne CO₂, die sie in die Atmosphäre pusten, zur Kasse gebeten werden. Zwangsläufig werden dadurch Produkte, die bei ihrer Herstellung große Mengen an CO₂ erzeugen, teurer. Andere, die in der Produktion klimaschonend vorgehen, günstiger. Es ist eine Theorie, von der erhofft wird, dass durch die günstigeren Preise die Märkte sich von allein regulieren. Allerdings ist nicht voraussehbar, bei welchen Gütern Konsument*innen tatsächlich ihr Verhalten ändern, wenn die Preise steigen. Schaffen klimafreundliche Produkte es überhaupt, sich als Alternative durchzusetzen?

Der CO₂-Emissionshandel umfasst zum größten Teil die Bereiche Verkehr und Wärme.

Seit 2021 kostet eine Tonne CO₂ 25 Euro. Es ist geplant, dass der Festpreis bis 2025 auf 55 Euro steigt. Für später gibt es Überlegungen, ein freies Handelssystem einzuführen. Kein Wunder, dass sich diese Aufschläge vorwiegend bei den Verbraucherpreisen für Kraftstoffe bemerkbar machen.

Doch nicht nur Unternehmen, auch private Verbraucher sind verpflichtet, CO₂ Abgaben zu bezahlen. Im laufenden Jahr tragen Mieter von Wohnungen und Häusern die Kosten für die CO₂-Steuer noch allein. Ab 1. Januar 2023 soll ein Zehn-Stufenmodell zur Entlastung der Mieter eingeführt werden. Die Regulierung erfolgt nach dem Grundsatz: Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes , desto höher soll der vom Vermieter zu übernehmende Anteil an der Steuer sein. Was auch immer entschieden wird, die Kosten fürs Heizen werden steigen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren.

SMART-COLORS – damit streichen Sie überhöhte Heizkosten.

Ueberhoehte Heizkosten streichen

In den meisten Wohnungen tragen feuchte Wände und eine zu hohe Luftfeuchtigkeit die Schuld an den nach oben schnellenden Heizkosten. Feuchte Luft lässt sich nicht so schnell erwärmen wie trockene – der Thermostat wird aufgedreht, um die gewünschte Temperatur zu erreichen – unnötig viel Heizenergie wird durch den Kamin gejagt.

Wirksames und preisgünstiges Energie sparen leistet die Klima-aktive Wandfarbe SMART-COLORS. Es ist eine Spezial-Entwicklung, die erste und einzige Farbe mit der Fähigkeit überschüssige Nässe aus den Wänden zu ziehen und zu speichern. 

SMART-COLORS wird verarbeitet, wie jede andere Farbe auch und lässt jedwede Abtönung zu. Allerdings ist die Oberfläche mit Millionen mikrofeiner Partikel durchsetzt – fürs Auge nicht sichtbar. Sobald die Farbe die Wand berührt, findet der Wechsel statt: Das Naturphänomen Kapillar-Effekt veranlasst jeden Tropfen Flüssigkeit die Wand zu verlassen und das Mini-Labyrinth von SMART-COLORS aufzusuchen. Auch die Feuchtigkeit in der Luft wird von der Farbe aufgenommen. Das Klima in der Luft normalisiert sich, die Heizung kommt ohne Überstunden zurecht und die Kosten sind wieder überschaubar. 

Die Innovation SMART-COLORS kommt genau zur rechten Zeit und unterstützt alle Haushalte bei der Einsparung von Energie und Heizkosten. 

Auf die regulative Wirkung der genialen Wandfarbe können Sie sich mehrere Jahre lang verlassen. Ein Anstrich mit SMART-COLORS ist daher keine kurzfristige Aktion, sondern eine sinnvolle Maßnahme zur Energie-Einsparung. 

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
SMART-KLIMA GmbH
Schützenstraße 60
42659 Solingen

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