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Vom richtigen und vom falschen Lüften und warum das Lüften so wichtig ist.

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Anna Gerlach öffnet die Tür mit ihrem Ellenbogen, weil ihre Hände das Tablett mit dem Kartoffelsalat und den Wiener Würstchen halten.

„Was ist denn hier los?“, fragt sie erstaunt. „Warum sind denn die Fenster so weit offen? Da werden uns die Würstchen kalt!“

Sie stellt das Tablett auf den Tisch, an dem ihr Mann Jonas und die elfjährige Tochter Adele bereits Platz genommen haben. Resolut geht sie zu den beiden Fenstern, schließt sie, setzt sich zu den anderen und schaut ihren Mann an.

„Liebe Anna“, erklärt Ihr Jonas. „Heute Morgen erst habe ich in der Zeitung gelesen, welche Bedeutung für uns Menschen das Lüften hat. Frische Luft von außen ist ein wichtiger Faktor für unsere Gesundheit und schützt uns außerdem vor Schimmelpilz und Corona-Viren. Das wurde in einer Regierungs-Erklärung veröffentlicht und als braver Bürger mache ich natürlich mit. Dann stell die Fenster doch wenigstens auf Kippe!“

Die kleine Adele beginnt hungrig mit ihrem Teller auf dem Tisch zu klappern.

„Mama, ich habe Hunger!“

„Sofort, Liebes, kommt sofort.“ Die Mutter füllt ihrer Tochter Kartoffelsalat auf und legte ein heißes Würstchen dazu.

„So, Du hast Dich also übers Lüften informiert. Dann musst Du doch auch gelesen haben, dass Deine Art zu Lüften unsere Heizkosten-Rechnung geradezu explodieren lässt! Willst Du unser sauer verdientes Geld derartig verpulvern?“

„Okay, Du hast recht, zu viel Lüften ist übertrieben und nicht besonders effizient. Doch woher soll ich denn bitte wissen, wann es Zeit ist, um zu Lüften und wie lange gelüftet werden soll?“

Anna setzt ein verschmitztes Lächeln auf, erhebt sich von ihrem Platz und geht zu einem Sideboard. Sie zieht eine Schublade auf und schwenkt triumphierend ein weißes, rechteckiges Kästchen: „Ab sofort brauchst Du Dir übers Lüften nicht mehr den Kopf zu zerbrechen, lieber Jonas. Ich habe mich nämlich ebenfalls über richtiges und falsches Lüften informiert und deshalb…“. Sie legt das Kästchen vor ihm auf den Tisch. „Kleiner Nachtrag zu Deinem 38sten und viel Spaß damit.“

„Ich brauche kein neues Handy“, wehrt Jonas ab.

„Schau bitte genau hin“, befiehlt ihm seine Frau. „Das ist kein Handy, das ist der KLIMAGRIFF®, der uns ab jetzt immer Bescheid gibt, wenn gelüftet werden muss.“

„Kann der denn in echt sprechen, Mama?“, erkundigt sich Adele mit vollem Mund.

„Sprechen kann er nicht. Doch er sendet uns Signale, um uns zu informieren.“

Skeptisch dreht Jonas den KLIMAGRIFF® in seiner Hand.

„Bis jetzt sendet er aber noch gar nichts“, stellt er fest.

Der Vorsatz zum Lüften ist lobenswert, richtig Lüften mit dem KLIMAGRIFF® ist jedoch sehr viel sicherer

„Ist doch klar, du Supertechniker“, belehrt ihn Anna. „Gleich nach dem Essen bauen wir den KLIMAGRIFF® hier in den Griff des Fensters ein. Dazu brauchen wir nur einen Schraubenzieher. Dann stellen wir ein, welche Luftqualität wir gerne haben wollen. Sobald er in Betrieb ist, übernimmt der KLIMAGRIFF® die Kontrolle. Wenn es so weit ist, meldet er sich und wir wissen, dass die Zeit zum Lüften gekommen ist.“

„Oh, ich verstehe. Es ist so eine Art Wecker zum Lüften. Wir stellen ein, sagen wir mal alle dreieinhalb Stunden wollen wir Lüften und dann klingelt's, ist es so?“

„Du hörst mir nicht richtig zu, Jonas. Der KLIMAGRIFF® kann viel mehr als jeder blöde Wecker. Er ist mit Sensoren ausgestattet, die unser Raumklima sehr genau überwachen. Die Luftfeuchtigkeit, Temperatur und der CO² Gehalt werden ständig gemessen. Der KLIMAGRIFF® meldet sich, sobald unsere Qualitätsvorgabe unterschritten wird und teilt uns auch mit wie lange wir Lüften sollen.“

„Wow, das hört sich gut an. Dann ist der KLIMAGRIFF® ein Mini-Computer?“

„Richtig, er speichert die Daten, die er ermittelt in einer Cloud ab und wir können sie dort abrufen. Wenn z. B. unser Vermieter meint, wir würden falsch Lüften und Angst vor möglichem Schimmelpilz hat, dann drucken wir aus, was der KLIMAGRIFF® über unser Raumklima aufgezeichnet hat und haben unsere Ruhe.“

„Aber was ist denn mit Corona, Mama? Unser Lehrer hat gesagt, dass man diese Bazillen nicht sehen kann, weil sie von den kranken Leuten ausgeatmet werden. Die fliegen doch immer noch im Zimmer herum.“

„Nein Adele, nein, fliegen sie nicht, denn der KLIMAGRIFF® passt gut auf, dass wir immer schöne, frische Luft im Raum haben. In frischer Luft können sich die Corona-Viren nicht lange halten, oder sie werden beim Lüften einfach hinausgeweht.“

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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