Alles gegen Schimmel
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Unwillkommene Untermieter

Kinderzimmer mit Schimmelmonster

Sonntagmorgen. Thomas und Carla Sträter sitzen gemeinsam mit ihrer 11jährigen
Tochter Judith beim Frühstück. Es ist einer der ersten, schönen Frühlingstage. Im
Garten blühen die Obstbäume und die Sonne erfreut mit ihren wärmer werdenden
Strahlen die Gemüter.
„Papa, du hast dich doch immer darüber gewundert, dass die Familie Zimmermann
von meiner Freundin Ria in so einem großen Haus wohnt“, beginnt Judith.
„Stimmt, ich finde diese elegante Villa viel zu groß für die vier Personen die dort
leben und das meine ich immer noch.“
„Das ist jetzt alles anders“, kicherte Judith schadenfroh. „Ria ist stocksauer, denn
die Familie hat längst nicht mehr so viel Platz wie vorher.“
„Nanu?“, schaltete sich Mutter Carla ein. „Was ist passiert? Hat vielleicht beim
letzten Gewitter ein Blitz das Haus getroffen oder ist ein Baum umgefallen?“
„Ach Mama, was du immer denkst. Nein, es war kein Blitz, aber die Zimmermanns
haben neuerdings einen Untermieter und Ria gefällt überhaupt nicht, dass ein
Mann, den sie nicht kennt, mit ihr unter einem Dach wohnt. “
„Mmh, stimmt, das kann gut sein“, meinte Thomas. „Musste Herr Zimmermann
nicht vor einem halben Jahr seine Firma schließen?“
„Keine Ahnung, Papa, das weiß ich nicht doch was ich euch sagen wollte: Ich habe
auch Untermieter in meinem Zimmer!“
„Komm, Judith, du willst uns verulken“, lachte Thomas.
„Nein, in echt! Es sind Bakterien, ein ganzer Haufen und die wohnen allesamt hinter
meinem Wandspiegel.“
„Ja, das ist richtig“, bestätigt Carla. „Es ist aber nichts, was Judith belästigt,
sondern nur harmloser Schimmelbefall.“
„Moment mal, Carla, habe ich richtig gehört, wir haben Schimmelpilze im Zimmer
unserer Tochter? Wieso weiß ich bitte nichts davon!“
„Aber Papa, weil’s doch niemanden stört! Bei Ria sieht das anders aus, denn diesem
Untermieter begegnet sie immer wieder. Doch meine Bakterien rennen nicht in der
Gegend herum und wenn man nicht hinter den Spiegel schaut, dann sieht man sie
auch nicht!“
„Ich glaube, ich muss euch beide aufklären, denn diese Pilze sind alles andere als
harmlos. Ich werde mich sofort um die Schimmelbeseitigung kümmern!“
„Übertreibst du nicht ein bisschen, Thomas? Ich habe gelesen, dass sehr viele
Haushalte vom Schimmelbefall betroffen sind“, hakte Clara nach.

Kinderzimmer mit Schimmelmonster

Auch wenn er oft schöngeredet wird: Schimmelbefall ist schädlich für die Gesundheit!

„Ja, das ist bekannt und viele vernachlässigen die Schimmelentfernung. Es ist
ebenso bekannt, dass geradezu unglaublich viele Menschen aus Unwissenheit in äußerst ungesunden Räumen wohnen.“
„Papa, bitte, schau mich doch an: Sehe ich etwa krank aus?“, Judith setzte sich in Positur. „Was kann der Schimmelpilz mir schon groß tun?“
„Er kann dich infizieren, ohne dass du es mitbekommst, Judith.“ Vater Sträter
wurde ernst. „Sobald der Schimmelpilz es sich in deinem Zimmer bequem gemacht hat, schießt er seine Bazillen in Form von winzig kleinen Sporen in die Luft. Die nimmst du auf, ohne es zu merken. Auf einmal kannst du nicht mehr richtig atmen, du hast Bauchschmerzen oder Asthma und bekommst eine heisere Stimme. Dann wirst du bestimmt nicht mehr so positiv über deine Untermieter reden und willst auch die Schimmelbeseitigung.
Na los, schau nach im Internet, dann wirst du mir hoffentlich glauben.“
„Natürlich glaube ich dir, Papa, ich hatte ja keine Ahnung von einer vorhandenen Schimmelgefahr! Doch was können wir dagegen tun?“

Wirkungsvolle Schimmelentfernung – ganz ohne Gift

„Du sagst, dass der Fleck noch nicht besonders groß ist? Dann können wir ein gutes Anti-Schimmel-Präparate wie das umweltfreundlich ANOSAN® ECO besorgen und gleich Morgen die Schimmelbeseitigung starten.“
„Das traust du dir wirklich zu, Thomas?“, fragte seine Frau. „Wir wissen alle, dass du nicht der größte Heimwerker bist.“ „Ach, bin ich das nicht?“, griff Thomas auf. „Aber du hast recht und wir rufen am besten einen Betrieb des Schimmel Protektors an, damit erfahrene Fachleute die Schimmelsanierung übernehmen.“
„Dann sollen diese Experten auch einen Blick in die anderen Räume werfen, wenn sie schon hier sind“, ergänzte Mutter Clara.
„Du solltest dir aber auch Gedanken machen, woher die Schimmelflecken in deinem Zimmer kommen, liebe Judith.“
„Tja, was weiß ich, woher kommen sie denn nun?“
Thomas beugte sich vor: „Das hängt wohl zum größten Teil mit der Luft im Zimmer zusammen. Wenn du regelmäßig lüftest und dafür sorgst, dass du dich immer mit frischer Atemluft umgibst, dann hat der Schimmel keine Chance. Wenn du aber zu faul zum Lüften bist, es häufig vergisst oder nicht willst, dass es kalt wird in deinem Zimmer, dann sind das hervorragende Lebensvoraussetzungen für die Bakterien.“
Judith verzog das Gesicht: „Na klar, ich war es also mal wieder.“
Die Mutter legte ihre Hand auf Judiths Arm: „Nein, das konntest du nicht wissen, woher denn auch? Ab jetzt passt du einfach ein bisschen besser auf, damit wir nicht alle paar Wochen eine Schimmelreinigung durchziehen müssen.“
KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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