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Steter Tropfen höhlt den Stein

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Für Feuchteschäden an der Gebäudehülle können verschiedene Ursachen verantwortlich sein. Neben Konstruktionsfehlern kann auch die Natur Immobilienbesitzern ein Schnippchen schlagen. Zu den natürlichen Phänomenen, die bauliche Mängel hervorrufen können, zählt der sogenannte Schlagregen. Doch keine Angst. Den Naturgewalten ist man nicht zwangsläufig schutzlos ausgeliefert.

Schlagregen kann Schimmel- und Algenbildung verursachen

Wenn die Luftfeuchtigkeit in der Atmosphäre kondensiert, bilden sich Wassertropfen, die vom Himmel herab zu Boden fallen. Mit anderen Worten: Es regnet. Doch Regen taucht in unterschiedlichen Formen auf – vom kaum spürbaren Niesel- oder Sprühregen bis hin zu sintflutartigen Unwettern, in denen es Sturzbächen gleich regnet. Auch die Niederschlagsmenge variiert von Ort zu Ort erheblich. Dabei muss man nicht nur auf extreme Klimazonen wie den tropischen Regenwald oder niederschlagsarme Wüsten verweisen. So fällt im Jahresmittel in Stuttgart deutlich weniger Regen als beispielsweise in Hamburg.

Fällt starker Regen mit sehr windigem Wetter zusammen, dann sind günstige Bedingungen für Schlagregen erfüllt. Von Schlagregen spricht man, wenn der Regen aufgrund der Windverhältnisse nicht senkrecht zu Boden fällt, sondern schräg auf senkrechte Flächen trifft. Zu solchen Flächen zählen naturgemäß alle Gebäude, auf die der Schlagregen während des Niederschlags trifft. In der Folge kann es zu Durchfeuchtungen des Mauerwerks kommen. Dies hängt mit der Kapillarwirkung vieler Baustoffe zusammen. Bei immer wiederkehrendem Schlagregen kann dieser Schäden wie Salzausblühungen, Frostschäden, Schimmel- oder Algenbefall verursachen.

Hydrophober Putz beugt Schäden vor

Eine Möglichkeit, das Haus gegen Schlagregen zu schützen, besteht im Einbau sogenannter Wassernasen oder Tropfkanten. Diese Elemente werden an vorragenden Bauteilen wie zum Beispiel Fensterbänken angebracht, damit das Regenwasser hier abtropft, bevor es überhaupt auf die Wand trifft. Die Verwendung einer Wassernase ist materialabhängig. Besteht die zu schützende Gebäudehülle aus Holz, sollte die Außenwand mit einem Holzschutzmittel behandelt werden. Als besonders geeigneter Schutz gegen Schlagregen gilt hydrophober – also wasserabweisender – Putz.

Wer eine unter Schlagregen leidende Immobilie besitzt, sollte sich von einem Fachbetrieb in seiner Nähe beraten lassen. Fachleute aus dem Handwerk wissen am besten, was man zur unternehmen sollte, um bauliche Mängel dauerhaft zu vermeiden. Sie schauen sich das betroffene Gebäude vor Ort an und beraten ihre Kunden hinsichtlich der individuellen Bedingungen. Werden entsprechende Maßnahmen umgesetzt, sollte der Schlagregen keine Schäden mehr verursachen.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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