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Schlechte Luft

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Sanierte Gebäude sparen Energie. Sie haben aber einen großen Nachteil: Die Belastung durch Kohlendioxid ist deutlich höher. Dies haben Wissenschaftler der FH Campus Wien herausgefunden.

Hoher CO2-Anteil

Überall, wo viele Menschen sich auf engem Raum begegnen, herrscht schlechte Luft. Logisch: Beim Atmen verbrauchen Menschen Sauerstoff und geben Kohlendioxid ab. In energieeffizient sanierten Gebäuden nimmt dieser Effekt zu, da ein natürlicher Luftaustausch zwischen Innen- und Außenwand nicht stattfindet. Die Folge: Wo die Raumluft übermäßig viel Kohlendioxid enthält, leidet die Konzentrationsfähigkeit der Menschen, die sich in dem betroffenen Raum aufhalten.

„Wir wissen, dass sich hohe CO2-Anteile in einem Raum negativ auf die Lernfähigkeit von Studenten auswirken. Das wird bei neuen Gebäuden aber zu wenig berücksichtigt”, zitiert das Internetportal futurezone.at den Diplom-Ingenieur Dr. Christian Hölzl von der FH Campus Wien. Hölzl und seine Wissenschaftskollegen arbeiten demnach an Modellen, die das Verhalten von Studenten in Hörsälen vorhersagbar machen. Dabei geht es auch um das Lüftungsverhalten.

Öfter lüften

„Im Bildungsbereich kann das heißen, dass neue Kompromisse gefunden werden müssen”, erklärt Hölzl gegenüber futurezone.at. Es könne sinnvoll sein, etwas öfter zu lüften, um die Leistungsfähigkeit von Studenten hoch zu halten. „Dann muss man aber mehr heizen.” In ihrer Untersuchung haben die Wissenschaftler die Temperatur, den CO2-Gehalt und die relative Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. Ebenso relevant ist die Anzahl von Personen, die gleichzeitig in einem Raum versammelt ist, und ob und wie lange bestimmte Personen den Raum zwischendurch verlassen.

Mit ihrer Forschung verfolgen die Wissenschaftler einen nachhaltigen Ansatz. „Das wird tatsächlich Auswirkungen auf die Raumbelegung und bauliche Aspekte haben”, glaubt Dr. Edmund Spitzenberger, der wie Hölzl als Diplom-Ingenieur an der FH Campus Wien arbeitet. Bei zu hoher CO2-Konzentration sei Energieeinsparen um jeden Preis nicht sinnvoll.

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