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Schimmelbildung – ein Fall für den Fachbetrieb

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Wenn es zu Feuchte- oder Schimmelschäden kommt, ist es wichtig, sich an einen zertifizierten Fachbetrieb zu wenden. Ansonsten kann es vorkommen, dass man eine böse Überraschung erlebt. Einen solchen Fall erlebte vor kurzem Manfred Girth aus Magdeburg. Er ist Sachverständiger für Schimmelpilzbewertung und von der DEKRA zertifiziert. Hätten sich die Betroffenen sofort an einen qualifizierten Fachbetrieb gewendet, hätten sie sich eine Menge Ärger ersparen können.

Herr Girth, als Sachverständiger hatten Sie kürzlich ein mit Schimmel befallenes Kellergeschoss unter die Lupe genommen. Was ist da passiert?

„In einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss war ein Leitungswasserschaden aufgetreten. Eine Toilette war verstopft und übergelaufen. Da sich der Betrieb im Urlaub befand, wurde der Schaden eine Woche lang nicht bemerkt. Das Wasser stand etwa zehn bis 15 Zentimeter hoch. Es sind auch unkontrolliert Fäkalien ausgetreten.

Der Bodenbelag im Erdgeschoss und alle Sockelleisten wurden zwar ausgetauscht. Aber direkt im Sanitärbereich befindet sich eine Abstiegsluke zum Kellergeschoss. Der Keller wird seit Jahren nicht genutzt. Trotz des Wasserschadens hat niemand nachgeschaut, ob das Wasser samt Fäkalien über die Luke in den Keller gesickert ist. Erst drei Monate später ist das durch den Geruch aufgefallen.”

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Wieso kommt es in solchen Fällen zu Schimmelbildung?

„Das Wasser und die Fäkalien haben sich im Kellergeschoss gleichmäßig verteilt. Die erhöhte Feuchtigkeit und die Fäkalien, die ein guter Nährboden für Schimmel darstellen, sind optimal für die Bildung von Schimmel.”

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Welche Maßnahmen sollten nach so einem massiven Schimmelbefall ergriffen werden?

„Das ist relativ klar. Alle betroffenen Bauteile müssen raus! Da hilft kein Schimmelentferner. Wir haben alles abgeschliffen und entsorgt. Anschließend haben wir eine Messung durchgeführt, um herauszufinden, ob eine technische Trocknung vorgenommen werden muss. Das war hier nicht der Fall. Abschließend wurde in dem gesamten Kellergeschoss eine Desinfektion durch Kaltvernebelung durchgeführt.”

Wie kann man präventiv handeln, um einen solchen Fall von vornherein zu verhindern?

„Ganz wichtig ist, dass man für eine Sanierung einen qualifizierten Fachbetrieb beauftragt. Der schaut sich einen Schaden genau an und guckt überall nach, wo Fäule oder Schimmelbildung entstehen kann. Jeder kann mal etwas übersehen. Aber die Luke zum Kellergeschoss hätte man bemerken müssen. Einem Fachbetrieb wäre das sofort aufgefallen. Dann wäre es erst gar nicht zu dem Schimmelbefall im Keller gekommen.”

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Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de

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