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Schimmel nach Fenstersanierung vermeiden

Fotolia 64144464 XS neue Fenster

Sanierungsmaßnahmen haben den Zweck, die bauliche Qualität von Gebäuden zu verbessern. Kein Wunder also, wenn die Bewohner nach einer Sanierung erstaunt sind, dass sich in ihren eigenen vier Wänden Schimmel ausbreitet. Ein klarer Fall von Pfusch am Bau? Eher nicht. Meistens sind die Wohnungsnutzer an der Schimmelbildung selbst schuld – ohne es zu wissen.

Schlupflöcher werden geschlossen

Ein gutes Beispiel bietet Schimmel nach einer Fenstersanierung. Altbauten verfügen oft über einfachverglaste Fenster mit Holzrahmen. Solche Fenster enthalten noch Ritzen und andere verborgene, mikroskopisch kleine Schlupflöcher, aus denen die Raumluft entfleuchen kann. Hauseigentümer nehmen Fenstersanierungen schließlich vor, um gerade diese Schlupflöcher zu schließen. Das Gebäude soll im Ganzen dichter werden und weniger Energie verlieren.

Der Nachteil: Mit der Luft entschwand früher auch ein Teil der Luftfeuchtigkeit nach draußen. Diese natürliche Luftzirkulation wird nach einer Sanierung unterbunden. Somit kommt es zur Schimmelbildung nach dem Fensteraustausch. Denn die Wohnungsnutzer sind sich in den meisten Fällen gar nicht bewusst, dass nach den Sanierungsmaßnahmen die relative Luftfeuchtigkeit im Innenraumbereich steigt, wenn sie ihr Lüftungsverhalten nicht umstellen.

Mieter aufs richtige Lüften hinweisen

Wer richtig heizt und lüftet, sorgt dafür, dass auch in sanierten Wohnungen kein Schimmel entsteht. Wohnungsnutzer sollten dreimal täglich fünf Minuten stoßlüften. Das gewährleistet den nahezu kompletten Luftaustausch, so dass die Luftfeuchtigkeit optimaler Weise zwischen 40 und 55 Prozent liegt. Das ist wichtig. Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Steigt die Luftfeuchtigkeit auf mehr als 70 Prozent an, besteht die Gefahr, dass diese an abgekühlten Wänden kondensiert. Verbleibt die Feuchtigkeit dort, hat der Schimmel gute Chancen zu wachsen.

Vermieter werden bei Schimmelschäden in die Pflicht genommen. Immobilienbesitzer sind also gut beraten, ihre Mieter nach einer Fenstersanierung auf richtiges Lüften hinzuweisen. Am besten fixieren sie die Hinweise dazu im Mietvertrag. Um künftig auf der sicheren Seite zu sein und von vornherein einen Mietrechtsstreit zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau des KLIMAGRIFFS®. Das Gerät unterstützt Mieter in ihrem Lüftungsverhalten und erstellt zudem ein Lüftungsprotokoll, anhand dessen nachweisbar ist, ob falsches Lüften die Ursache für Schimmelbildung nach einem Fenstertausch war – oder ausnahmsweise Pfusch am Bau.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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Urheber: Pavel Losevsky

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