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Schimmel in der Wohnung

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Zu den häufigsten Schäden in deutschen Haushalten zählt Schimmel in der Wohnung. Rund 20 Prozent aller Wohnungen hierzulande sind von Schimmel befallen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Verursacht wird Schimmel aber immer durch eins: durch zu hohe Feuchtigkeit.

Baumängel, Wärmebrüchen und co.

Ob ein Leck im Dach oder aufsteigende Feuchtigkeit im Keller – aufgrund baulicher Mängel kann Wasser in das Wohnungsinnere gelangen und dort einen Schimmelschaden auslösen. Auch Schwachstellen an der Gebäudehülle – sogenannte Wärmebrücken – können das Wachstum von Schimmelpilzen auslösen, da an diesen Stellen, den kältesten in einer Wohnung, sehr schnell Luftfeuchtigkeit unbemerkt kondensieren kann.

Doch auch ohne das Auftreten baulicher Mängel oder Wärmebrücken kann Schimmel entstehen. Dabei spielt das Heiz- und Lüftungsverhalten der Wohnungsnutzer eine große Rolle. Viele Menschen wissen nicht, dass sich das Raumklima ohne regelmäßiges Lüften deutlich verschlechtert. Die relative Luftfeuchtigkeit erreicht dann einen kritischen Wert von 60 Prozent oder mehr – die idealen Bedingungen für Schimmelbildung.

Schimmelgutachten liefern Ergebnisse

Schimmel in der Wohnung stellt ein großes Gesundheitsrisiko dar. Die Sporen, die der Schimmelpilz an die Umgebungsluft abgibt, lösen in erhöhter Konzentration Allergien aus. Auch mit chronischen Atemwegserkrankungen muss gerechnet werden. Die Pilze produzieren zudem Mykotoxine, giftige Stoffwechselprodukte, die zum Teil schwere Krankheiten an den inneren Organen oder Krebs auslösen können. Darum sollten Wohnungsnutzer und Immobilienbesitzer Schimmel nicht auf die leichte Schulter nehmen und bei entsprechend großflächiger Ausbreitung nicht versuchen, den Schimmel auf eigene Faust zu beseitigen.

Im Schadensfall sollte umgehend ein Experte beauftragt werden, um ein Schimmelgutachten zu erstellen. Der Sachverständige nimmt den Schimmel genau in Augenschein, ermittelt die Ursache und gibt eine Handlungsempfehlung. Die anstehende Schimmelsanierung sollte ein Fachbetrieb vornehmen. Um künftig Schimmel zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Wohnung mindestens dreimal am Tag für fünf- bis zehn Minuten mit weit geöffneten Fenstern zu lüften. Im Sommer sollte man aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit die Fenster nur in den kühleren Abend- und Morgenstunden öffnen. Im Winter hilft gezieltes Heizen dabei, ein Auskühlen der Wände und damit Kondensation zu verhindern.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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