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Schimmel in der Wohnung kann üble Krankheiten auslösen

Kopie von BL 29

Vielleicht wird der Schimmel nicht richtig ernst genommen, weil er so häufig vorkommt. Man geht davon aus, dass in Deutschland zwei von drei Haushalten von Schimmelpilzbefall betroffen sind. Ärzte und Gesundheitsämter informieren immer wieder, dass die entdeckten Bakterien so schnell wie möglich beseitigt werden sollen. Das wird jedoch längst nicht immer der Fall sein. Dabei bilden die kleinen, unscheinbar und harmlos aussehenden Flecken eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit.

Mit diesem Artikel berichten wir über die vielfältigen Auswirkungen, die der Schimmelpilz am menschlichen Körper anrichten kann. Anschließend erfahren Sie, welche Vorbeugungsmaßnahmen am besten geeignet sind.

Je stärker der Schimmelpilz sich an Wänden, Decken Böden oder auch an Möbeln ausbreitet, desto größer ist das gesundheitliche Risiko. Es ist nicht die Schimmelkultur selbst, die zu Krankheiten führt, es sind die Sporen, die das Myzel, der meist unsichtbare Körper der Kultur, in die Luft in seiner Umgebung ausstößt. Man schätzt, dass in einem vom Schimmel betroffenen Raum pro Kubikmeter Luft um die 2000 Sporen enthält.

Bedenklich für den Menschen wird es, wenn die Bakterienkolonie wächst und sich die Konzentration in der Atemluft erhöht. Der Sporen-Ausstoß ist besonders stark, wenn der Schimmelpilz angegriffen wird. Bei der Reinigung sollte deshalb unbedingt Schutzkleidung getragen werden – am besten ein Ganzkörper Einwegschutzoverall. Sind die Sporen erstmal im Flug, werden sie von den Menschen im Raum auch eingeatmet. Ebenfalls finden sie durch die Poren der Haut Einlass und gelangen in die Blutbahn. Die eingeschleusten Giftstoffe, die sogenannten Mykotoxine, können eine beträchtliche Anzahl an Krankheiten auslösen. In den meisten Fällen sind die Atemwege betroffen oder es werden allergische Reaktionen hervorgerufen. Einige besonders bösartige Arten können schwere Organschäden verantworten und sogar Krebs verursachen.

Relativ oft werden Krankheitsbilder bekannt, bei denen Menschen jahrelang unter nicht einzuordnenden Symptomen leiden, entstanden durch nicht entfernten Schimmelpilz in der Wohnung. Erfahrene Ärzte erkennen durch Testverfahren, ob tatsächlich der Schimmel Schuld an den Krankheiten trägt.

Nicht alle Menschen sind durch Schimmel in ihren Wohnungen gleich gefährdet. Wer bereits eine längere Krankheit mit sich herum schleppt oder durch ein angegriffenes Immunsystem geschwächt ist, für den kann auch eine kleinere Schimmelkultur akute Auswirkungen haben.

Die Sporen der Schimmelpilze stellen auch für Kinder eine Bedrohung dar. Speziell die unverdorbenen Körper von Kleinkindern haben noch nicht genügend Abwehrkräfte gebildet. Sie reagieren oft sensibel und mit allen möglichen Allergien auf das Einatmen der Schimmelsporen.

Die am häufigsten anzutreffenden Symptome, hervorgerufen durch Schimmelbefall in der Wohnung sind:

  • Atemwegsbeschwerden
  • allergische Reaktionen
  • Asthma
  • Bronchitis, Halskratzen, Heiserkeit, Husten
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Schlaflosigkeit
  • Brennende, gerötete Augen
  • Hautausschlag, Ekzeme, Rötungen
  • Pilzerkrankungen
  • Lungen- und Herzkrankheiten
  • Infektionskrankheiten

 

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schimmelbildung in der Wohnung

Um zu ermitteln, woher der Schimmelpilz stammt und warum er sich ausgerechnet in Ihrer Wohnung gebildet hat, ist keine lange Suche erforderlich. Es ist immer eine zu hohe Feuchtigkeit, die zur Entstehung der Bakterien führt. Wenn Sie darauf achten, dass die relative Luftfeuchtigkeit unter 60% bei 20 ° Raumtemperatur bleibt, sind Sie meist auf der schimmelfreien Seite des Wohnens. Hat Ihr Haus sog. Wärmebrücken sollte die Feuchtigkeit 40 % nicht überschreiten.

Vielleicht stellt sich der Eine oder Andere die Frage, wieso die Luft in einem Raum auf einmal feuchter werden kann? Ein Rohrbruch im Mauerwerk, ein zu lange geöffnetes Fenster oder nasse Wäsche, die zum Trocknen aufgehängt wurde können schuld an der erhöhten Feuchtigkeit sein. Meistens jedoch sind es die Bewohner selbst, die durch ihr Ein- und Ausatmen CO2 in den Raum befördern, die Luft verbrauchen und dadurch feuchter werden lassen. Mit aufmerksamen, regelmäßigem Lüften verhindern Sie, dass die Nässe Oberhand gewinnt.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein großartiges, unglaublich praktisches Gerät vorstellen, dass Ihre Bemühungen um eine dauerhaft frische Luft in Innenräumen aktiv unterstützt. Es ist der Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®, ein Mini Computer, der am Fenster angebracht wird und alles das genau beachtet, was wir soeben beschrieben haben. KLIMAGRIFF® kontrolliert und überwacht das Raumklima und das sollten Sie bitte wörtlich nehmen. Seine Sensoren messen Feuchtigkeit, Temperaturen und den CO2 Gehalt und schlagen sofort Alarm, wenn die Gefahr besteht, dass die Luft sich ungesund verändert.

Mit KLIMAGRIFF® brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über Schimmel und seine Folgen zu machen. Sie halten sich an die Anweisungen wann und wie lange gelüftet werden soll – das ist schon alles.

Nicht nur der Schimmelpilz wird durch feuchte und verbrauchte Luft begünstigt. Auch die hochaggressiven Corona und COVID 19 Bazillen fühlen sich wohl, wenn dicke Luft den Raum bestimmt. Der KLIMAGRIFF® mit seinen anerkannten Leistungen in puncto Luftaustausch bewährt sich auch hier. Sein Einsatz für frische, unverbrauchte Luft ist in Corona-Zeiten für viele Wohnungen unentbehrlich geworden.

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Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
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