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Schimmel im Souterrain

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Der Begriff Souterrain oder Souterrainwohnung klingt in den Ohren von Menschen, die mit dem Immobilienmarkt nicht vertraut sind, nach etwas Besonderem. Tatsächlich leitet sich das Wort aus dem Französischen ab und bedeutet unterirdisch. Ein Souterrain ist also nichts anderes als eine Kellerwohnung. Oft sind diese Wohnungen von außen mit einer nach unten führenden Treppe und separatem Eingang zu erreichen. Das weckt unter Umständen romantische Assoziationen und macht solche Wohnungen attraktiv – zumal sie vergleichsweise günstig sind. Das hat auch gute Gründe.

Im Souterrain herrscht ein anderes Raumklima

Souterrainwohnungen sind letztendlich zu Wohnflächen umgebaute Kellerräume. Zukünftige Mieter müssen deshalb damit rechnen, dass die Zimmerdecken niedriger ausfallen als in anderen Wohnungen. Doch das ist nicht der einzige Unterschied. Viel wichtiger ist, dass das Souterrain direkt am Erdreich angrenzt. Das hat Auswirkungen auf das Raumklima. Denn in Kellern herrschen grundsätzlich andere Temperaturverhältnisse als in allen anderen Räumen eines Gebäudes. Darin liegt auch eine der Hauptursachen für Schimmel im Keller.

Da das angrenzende Erdreich wie eine Art Dämmung wirkt, ist es im Winter im Souterrain in der Regel wärmer als in den übrigen Etagen. Im Sommer kehrt sich dieser Prozess um. Dann ist kein anderer Gebäudebereich kühler als die Kellerräume. Da es hier in der warmen Jahreszeit auch deutlich kühler ist als draußen, müssen Wohnungsnutzer im Souterrain ihr Lüftungsverhalten überdenken. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit kann diese aufnehmen. Gleichzeitig zieht warme Luft immer dahin, wo es kälter ist. Wer seine Souterrainwohnung mittags in der Sommerhitze lüftet, riskiert eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen. An den kühlen Wänden kondensiert überschüssiges Wasser aus der Raumluft und es besteht die Gefahr von Schimmelbildung.

Prävention vermeidet Schimmel

Um Schimmel im Souterrain zu vermeiden, sollten Wohnungsnutzer ihre eigenen vier Wände im Sommer nur morgens oder spätabends lüften – dasselbe gilt auch für ungewöhnlich warme Tage im Frühling und im Herbst, mit denen man wegen des Klimawandels rechnen muss. Um dies regelmäßig und kontrollierbar anhand der Messwerte umzusetzen empfehlen wir den KLIMAGRIFF® Tagsüber sollten die Fenster von Souterrainwohnungen geschlossen bleiben. Man kann die Fenster auch auf Kipp stellen. Dann muss aber unbedingt Durchzug vermieden werden, weil sonst die Luftfeuchtigkeit von draußen in die Innenräume zieht.

Ein weiteres Problem, das Schimmel im Souterrain auslösen kann, liegt im Stau von Abwasser. Dieses kann sich bei Unwettern mit ungewöhnlich hohen Mengen von Regenwasser oder durch Verstopfungen von Abwasserkanälen bilden. Dann kann das Abwasser in die Gebäude zurückfließen und in die Kellerräume eindringen. Immobilienbesitzer können ihre Gebäude mithilfe einer Rückstausicherung schützen. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, beispielsweise Klappen- und Kolbenverschlüsse oder Abwasserhebeanlagen.


Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der SMART-KLIMA GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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