Alles gegen Schimmel
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+++ Eilmeldung+++ Deutschland wappnet sich vor dem Risiko von Extremwetter

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Schimmelpilzgefahr wird durch Wetterphänomene steigen

In einem kürzlich durch n-tv veröffentlichten Bericht warnen die Forscher vor einem weiteren Anstieg der extremen Wetterphänomene mit verheerenden Folgen.

(http://www.n-tv.de/wissen/Extremwetter-Risiko-in-Deutschland-steigt-article20116634.html) Sturzfluten, Hochwasser oder viele aufeinander folgende Orkane werden aller Voraussicht nach unser Wetter unkalkulierbar machen. Selbst die Behörden reagieren mit Anpassung des Katastrophenschutzes auf diesen Trend.
Dies hat auch Auswirkungen auf die Bausubstanz unserer Gebäude und in Folge dessen auf das Wachstum von Schimmelpilzen in unseren Wohnungen.
Je nach Standort und Umfang der Wetterkapriolen hat die Bausubstanz keine Chance mehr, richtig zu trocknen.
Gerade im Sommer, im Fachjargon der Bauphysiker genannten „Trocknungsperiode“ ist es nicht mehr über längere Zeiträume trocken, sondern ein Unwetter folgt dem anderen.
Hohe Luftfeuchtigkeit besonders im August und September haben dieses Jahr dazu geführt, dass Schimmelpilzbildung dort stattfindet, vor es vorher noch nie Probleme gegeben hat. Hart getroffen hat es dieses Jahr gerade die Regionen um Hannover und Berlin.

Mieter und Vermieter sind ratlos!

Klar ist: Wenn die Luftfeuchtigkeit kontinuierlich über 80 % beträgt, wird Schimmel wachsen, egal, ob im Sommer oder im Winter. Dem Schimmel ist dies egal.
Im Winter besteht jedoch durch richtiges Heizen und Lüften die Chance, Feuchtigkeit schnell loszuwerden. In der Regel sind die Außentemperaturen niedrig, weniger Feuchtigkeit ist in der Außenluft gebunden. In dieser Periode kann durch richtige Zyklen beim Lüften bis zu 500 ml Feuchtigkeit (Wasser) „weg gelüftet” werden. (Eins ist aber auch klar, ohne Heizen, also den Sommer mittels Technik in die Wohnung zu holen, wird das Problem nicht gelöst.)

Was passiert aber im Sommer und Frühherbst, wenn die Außentemperaturen 15–20° C betragen und die Luftfeuchtigkeit bei 80–90% liegt?

Die Frage besteht: Lüften oder nicht Lüften?

Holen wir uns nicht mehr Feuchtigkeit durch das Lüften herein als herausgeht?
Sollen wir nur noch nachts lüften, wenn die Temperaturen am niedrigsten sind?
Wohl kaum, da das niemandem zuzumuten ist.
Sommer heißt Freiheit, frische Luft, Aktivität etc. Unser Lebensrhythmus in dieser Zeit sieht anders aus als im Winter. Weniger Lüften wird nicht funktionieren.

Wie lösen wir diese Probleme trotzdem?

  1. Baustoffe verwenden, die Feuchtigkeit nicht nur speichern, sondern auch schnell wieder abgeben, egal bei welchen Rahmenbedingungen. QCM PROTEKT-COLORS
  2. Im Winter so Lüften und Heizen, dass Baustoffe komplett trocknen, damit sie für die Feuchteperioden genug Speicherfähigkeit haben. KLIMAGRIFF®
  3. Bessere Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern. Eine Lösung wird es nur geben, wenn beide Parteien gemeinsam und partnerschaftlich dieses Problem angehen.

Mit ein paar einfachen Schritten werden Sie den Schimmelpilzbefall in Wohnräumen dauerhaft los.

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Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer,
Geschäftsführer der KLIMAGRIFF® GmbH,
unter Tel. 0160/97 31 70 33
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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Georg Meyer
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www.schimmelprotektor.de co/
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