Alles gegen Schimmel
Sie suchen Lösungen? Wir helfen gerne!
0212 2494 586

Schimmel an der Decke!

Picture1

Als Jens sein Auto in die Garage fuhr, öffnete sich die Türe zu dem Einfamilienhaus und seine Frau Rita blickte ihm entgegen. Jens stieg aus, schloss das Tor zur Garage und begrüßte Rita mit einem Grinsen im Gesicht:

„Schatzi, was ist los? Hast du heute etwa Putztag?“

„Putztag?“, kam die Gegenfrage von Rita. „Woher weißt du das denn?“

Normalerweise legte Rita großen Wert auf saubere, elegante Kleidung. Heute trug sie eine ausgeleierte Jogginghose, ein schlabbriges T-Shirt von undefinierbarer Farbe und um den Kopf einen gewaltigen Turban, zusammen gewickelt aus alten Handtüchern. Jens nahm seine Frau in den Arm und drückte sie an sich:

„Das finde ich so toll an dir, dass du einfach loslegst und unsere Bude auf Vordermann bringst.“

Rita löste sich von ihm und antwortete:

„Diesmal hat es sich besonders gelohnt. Komm mit, ich zeige dir, was ich entdeckt habe.“

Jens ließ seine Aktentasche fallen und folgte Rita nach oben, in den ersten Stock.

„Ich wollte hier im Schlafzimmer Staub und Spinnenweben entfernen, doch dann fand ich das hier.“

Sie deutete mit der Hand nach oben, in die rechte und linke Ecke der Zimmerdecke.

„Ich sehe nur ein paar schwarze Flecken. Was soll das denn sein?“

„Das ist Schimmel, lieber Ehemann. Schimmel, wir haben ekelhaften Schimmel an der Decke!“

„Ich würde sagen Schimmel in der Ecke!“

„Quatsch. Das ist Schimmel an der Decke, Schimmel ganz oben und deshalb müssen wir ihn sofort entfernen.“

„Rita, Liebes, was können denn diese paar Flecken schon groß anrichten?“

Seine Frau richtete sich auf und nahm eine schulmeisterähnliche Haltung ein: „Diese Flecken sind Bakterien. Willst du deine Nächte mit Bakterien verbringen? Sicher nicht, denn diese kleinen, hinterlistigen Monster sondern Sporen ab, die dann von oben auf uns herab regnen. Meinst du etwa, das ist gesund?“

„Oh, liebe Rita, ich habe ja keine Ahnung. Doch wo zum Teufel kommt dieser Schimmel denn auf einmal her?“ Jens schaute seine Frau hilflos an.

„Das kann ich dir sagen, weil es immer wieder dasselbe ist: Wir haben zu viel feuchte Luft in unserem Schlafzimmer. Außerdem wollten wir ja unbedingt Tapeten an der Zimmerdecke – und das haben wir nun davon.“

 

Schimmel an der Decke – sogar im Neubau?

„Jetzt mach aber mal nen Punkt, Rita.“, empörte sich Jens. „Unser Haus ist erst zwei Jahre alt.“

„Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist einfach so, dass wir nicht oft genug gelüftet haben und deshalb dürfen wir uns über Schimmel an der Decke freuen.“

„Na gut“, Jens schlug eine forsche Tonart an. „Ich ziehe mich um, hole die Leiter und kratze den Mist ein für alle Male ab.“

„Oh nein, das lässt du schön bleiben, denn ich habe bereits für Morgen den Fachmann vom Schimmel-Protektor bestellt. Wir wollen doch sicher gehen, dass dieser Bakterien-Befall eine einmalige Erscheinung bleibt, oder?“

Pünktlich um zehn Uhr am Samstagmorgen stand Schimmel-Experte Georg Meyer vor der Türe. Er wurde von Rita sofort ins Schlafzimmer gelotst und schaute sich die Katastrophe von allen Seiten gründlich an.

„Schimmel an der Decke in einem Neubau“, meinte er anschließend. „Das haben wir ziemlich oft, da brauchen Sie sich keine Vorwürfe zu machen.“

„Siehst, du, du mit deiner ewigen Lüfterei“, versuchte Jens zu triumphieren.

„Natürlich ist Lüften wichtig für die Qualität der Luft“, beschwichtigte Georg Meyer das aufgebrachte Ehepaar.

„Aber so schnell, wie heutzutage Häuser gebaut werden, ist es nicht verwunderlich, dass evtl. die Trocknung des Baus vernachlässigt wurde. Vielleicht ist auch dem Dachdecker ein Fehler unterlaufen und ab und zu sickert Regenwasser durch. Es gibt viele Gründe, die zu Schimmel an der Decke führen.“

„Aha, so ist das also“, vermutete Jens ironisch. „Da verlassen wir uns als treudoofe Kunden darauf, dass der Bauunternehmer alles richtig macht, doch in Wirklichkeit sind wir hilflos dem Schimmel an der Decke ausgeliefert.“

Georg Meyer musste lachen: „So ganz hilflos sind Sie nun auch wieder nicht. Sehen Sie, wenn ich Ihnen Ihr Haus gebaut hätte, dann würden wir jetzt nicht hier sitzen.“

„So, was würden Sie denn anders machen?“, erkundigte sich Rita.

„Ich hätte Ihnen von Anfang an empfohlen, den Lüftungshelfer KLIMAGRIFF® einzubauen. Weil wir keine Ahnung haben, wie es sowohl mit der Trocknung als auch im Inneren der Mauern aussieht, brauchen wir zuverlässige, technische Unterstützung. KLIMAGRIFF® informiert Sie vom ersten Tag Ihres Einzugs an über die Feuchtigkeit in der Luft, die Temperatur und den CO2-Gehalt. Sie werden informiert, wann und wie lange zu Lüften ist und können dadurch Schimmel an der Decke vermeiden. Doch wenn das alles nicht hilft, liefert Ihnen KLIMAGRIFF® den unwiderlegbaren Beweis, dass das Gebäude selbst nicht in Ordnung ist. Dann muss das Bauunternehmen Farbe bekennen und Ihre Schäden ausgleichen.“

Jens und Rita schauten Georg Meyer mit großen Augen an:

„Wie schade, dass wir uns nicht vor zwei Jahren kennengelernt haben“, meinte Rita.

„Sie werden mir nicht glauben, wie oft ich diesen Satz in letzter Zeit gehört habe“, erwiderte Georg Meyer.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

Kontaktformular