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Regierung kürzt Förderung für Gebäudesanierung Ist jetzt Schluss mit Energie sparen?

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Regierung kürzt Förderung für Gebäudesanierung Ist jetzt Schluss mit Energie sparen?

Es ist eine böse Überraschung und desaströse Nachricht im Kampf gegen die Klimakrise: 

In der letzten Juliwoche war aus dem Bundeswirtschaftsministerium eine für den Klimaschutz katastrophale Meldung zu vernehmen: Das Ministerium von Vizekanzler Habeck kündigte eine drastische Kürzung der Förderung für Gebäudesanierung an. 

Demnach werden die doch so wichtigen Zuschussförderungen für energetische Sanierung sowie der Bonus für individuelle Sanierungsfahrpläne ersatzlos gestrichen. Begründung: Das vorhandene Budget sei aufgebraucht.

Wir müssen uns dabei vor Augen halten, dass der Gebäudesektor seit nunmehr zwei Jahren seine Klimaschutzverpflichtungen nur unzureichend erfüllt. Statt die Förderung als Anreiz für die Hausbesitzer zu streichen, wäre ein Plus an Sanierung dringend notwendig.

Benachteiligt werden durch diese unverständlichen Entscheidungen vor allem Mitbürger mit geringem Einkommen. Je weniger Geld zur Verfügung steht, desto häufiger müssen die Menschen in Häusern mit älteren Heizsystemen und hohem Energieverbrauch leben. Geringverdiener geben durchschnittlich mehr als 10 Prozent ihres Einkommens für Energie aus – bei den höheren Einkommen sind es nicht mehr als zwei Prozent.

Es hört sich an wie ein schlechter Witz, dass die Regierung unentwegt die Bevölkerung zum Energie sparen auffordert, gleichzeitig aber die so wichtigen Förderungen kürzt. Um die Ziele der Energiewende zu erreichen, sollte die Förderung auf 25 Milliarden Euro pro Jahr erhöht werden. Gleichzeitig sollte der Schwerpunkt der Maßnahmen auf die Sanierung der energetisch schlechtesten Gebäude zielen, mit besonderer Unterstützung von Haushalten mit geringem Einkommen. 

Bleibt es bei diesem fragwürdigem, neuem Verhalten, manövriert sich die Bundesregierung in eine geradezu von allen Seiten angreifbare Situation. Die vielen schlechten, unsanierten Gebäude im Land würden ausreichen, um die Pariser Klimalimits nicht einzuhalten.

Nehmen wir das Energie sparen in die eigene Hand. Sanieren mit SMART-COLORS ist für jedermann bezahlbar.

Wenn es darum geht, Energie und Kosten einzusparen, findet sich eine breite Zustimmung. Kommt dann das Thema Sanieren zur Sprache, halten sich viele Hausbesitzer bedeckt. Sie schrecken vor den extremen Kosten zurück, die anfallen, wenn nach den bisher üblichen Methoden saniert wird. 

Diese gute Nachricht wird wahrscheinlich begeistert aufgenommen: Ein Fassadenanstrich mit SMART-COLORS ist zwar keine komplette Sanierung, doch unter dem Strich erzielen Sie dadurch vergleichbare Ergebnisse. 

Bis zu 6000 € betrugen die Zuschüsse zur Sanierung. Jetzt fallen sie weg und viele ehrgeizige Pläne zur Renovierung des Eigenheims auch. Der Wunsch zur Sanierung und der sich daraus ergebenden Energie-Einsparung ist aber immer noch vorhanden. 

Die Alternative bietet SMART-COLORS, die bislang weltweit einzige Farbe, die entwickelt wurde, um Feuchtigkeit aus Luft und Wänden zu ziehen. Diese unglaubliche Leistung hört sich zuerst auch unglaublich an. Doch diese geniale Erfindung ist eine der großartigen Ideen, die wir beim Kampf gegen den Klimawandel dringend benötigen. 

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SMART-COLORS wird aufgetragen, wie jede andere Farbe auch. Sobald die Wunderfarbe Kontakt zur Feuchtigkeit erhält, wechselt die in der Wand vorhandene Nässe in die Farbschicht über.

Die Voraussetzungen dazu liefern Millionen mikrofeiner Partikel, mit denen die Oberfläche der Farbe ausgestattet ist. Auf diese Weise wird das Naturphänomen Kapillar-Effekt nachempfunden, das uralte (und immer noch nicht vollständig erklärbare) Prinzip, mit dem sämtliche Bäume ihre Äste und Zweige mit Flüssigkeit versorgen. 

Als Fassadenfarbe bietet SMART-COLORS Ihrem Haus Schutz vor Wetter, Nässe und Umweltverschmutzungen. Gleichzeitig verbessert sich der U-Wert der Hausdämmung um bis zu 40 % – abhängig von der vorgefundenen Mauerwerksfeuchtigkeit. 

Wird die Nässe dem Mauerwerk entzogen, sind erhebliche Einsparungen in der Heizenergie möglich. Die gesetzlichen Vorgaben zur Energiewende können erreicht werden, ohne dass Unsummen in einer teuren Fassadenverkleidung versacken. 

Die Wirkung von SMART-COLORS hält mehrere Jahre lang. Das Mauerwerk ist geschützt, der Wert Ihres Gebäudes bleibt erhalten und die nächste Renovierung kann bequem um ein paar Jahre nach hinten geschoben werden. 

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
SMART-KLIMA GmbH
Schützenstraße 60
42659 Solingen

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