Alles gegen Schimmel
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Praktisch und pflegeleicht

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Küchen sind das heimliche Zentrum einer Wohnung. Hier wird nicht nur gekocht. Am Frühstückstisch sitzt die Familie jeden Morgen zusammen. Und in einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen von der Tütensuppe verabschieden und stattdessen ihre kulinarischen Fähigkeiten entdecken, wird die Küche zum Ort der Selbstverwirklichung. Die meisten Wohnungen sind mit einer Einbauküche versehen. Doch seit wann gibt es Einbauküchen eigentlich? Und wer hat’s erfunden?

Kleine Geschichte der Einbauküche

Alle neuen Trends kommen aus den USA? Viele, aber nicht alle. Die Einbauküche setzte sich hierzulande zwar erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch, wurde aber bereits 20 Jahre vorher erfunden – und zwar in Frankfurt am Main. 1925 wurde der Architekt Ernst May zum Stadtbaurat der Mainmetropole ernannt. Bis 1930 verwirklichte May das Stadtplanungsprogramm Neues Frankfurt. In dessen Rahmen entstanden nicht nur 12.000 neue Wohnungen.

Eine der beteiligten Architekten war Margarete Schütte-Lihotzky, die ein neues Konzept für den heimischen Herd ausarbeitete. Das Ergebnis war klar strukturiert und an industriellen Arbeitsplätzen orientiert: die Frankfurter Küche. Auf kleinsten Raum sollten alle notwendigen Arbeitsplätze schnell und effektiv erreichbar sein. Dazu gesellte sich ein schlichtes Design. Gemäß dem Zeitgeist der damaligen Avantgarde stand Funktionalität ganz oben auf der Agenda. Mit der Frankfurter Küche wurde nichts weniger als der Urtyp der Einbauküche erfunden.

Feuchtigkeit vermeiden

Einbauküchen gibt es heute in den verschiedensten Größen und Variationen. Wer eine neue Einbauküche braucht, bekommt sie in Möbelhäusern und anderen Fachgeschäften. Man kann sie individuell gestalten lassen. Und wer über genügend Kleingeld verfügt, kann sich für die maßgeschneiderte Luxusvariante entscheiden. Kein Wunder – für viele Menschen ist die Küche zum Statussymbol geworden. Ob normale Küche oder Luxusvariante – Einbauküchen sind praktisch, pflegeleicht und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Problematisch in der Pflege erweisen sich eher schwer erreichbare Stellen, an denen sich viel Staub sammeln kann. Das trifft vor allem auf die Rückseite der Einbauküche zu und kann im Zusammenhang mit erhöhter Luftfeuchtigkeit zu Schimmelbildung führen, da der Staub dem Schimmelpilz als Nahrungsquelle vollkommen ausreicht. Schimmel hinter der Einbauküche lässt sich unter anderem dadurch vermeiden, wenn Wohnungsnutzer darauf achten, dass der Taupunkt nicht unterschritten wird. Zudem gilt es natürlich, während des Kochens für ausreichend Frischluftzufuhr zu sorgen – am besten durch gezieltes Lüften.

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Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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