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Nur das Ergebnis zählt

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Tests helfen dabei, sich Gewissheit zu verschaffen. Beispielsweise nutzen viele Frauen einen Heimschwangerschaftstest, um herauszufinden, ob es mit der Familienplanung geklappt hat. Den Weg zum Gynäkologen erspart ein solcher Test allerdings nicht. Genauso verhält es sich auch mit einem anderen Test, mit dem Wohnungsnutzer daheim prüfen können, ob ihre Wohnung von Schimmel befallen ist.

Sinn und Unsinn von Schimmeltests

Der Fachhandel, aber auch Apotheken und Online-Händler bieten unterschiedliche Schimmeltests an. Beim Schimmel-Teststreifen nimmt der Nutzer einen Abstrich von der Stelle, die er im Verdacht hat, von Schimmel befallen zu sein. Doch Vorsicht ist geboten. Selbst wenn ein solcher Test negative ausfällt, also vermeintlich kein Schimmelproblem vorliegt, kann die Realität anderes aussehen. Denn mit dem Teststreifen können nur wenige Schimmelarten entdeckt werden. Zuverlässiger ist da ein Nährbodentest.

Der Test funktioniert wie folgt: Mit einem Abstrichstäbchen nimmt der Tester eine Probe der unter Schimmelverdacht stehenden Stelle. Das mit dem Stäbchen entnommene Material wird in eine Petrischale mit Nährlösung gegeben. Diese kann der Nutzer an ein Labor schicken, wo die Probe untersucht wird. Das Ergebnis der Untersuchung gibt Auskunft darüber, ob und, wenn ja, welche Schimmelpilze die betroffene Stelle befallen haben.

Gewissheit durch den Fachmann

Auch wenn die Untersuchung der Probe von Fachleuten durchgeführt wird: Das Ergebnis ist immer relativ. Die Probe wird vom Wohnungsnutzer, also einem Laien, entnommen, der die Probe durch Unachtsamkeit versehentlich kontaminieren und somit das Ergebnis von vornherein verfälschen kann. Sporen, die in der Nährlösung gedeihen, können auch aus einer anderen Quelle stammen, zum Beispiel von außerhalb der Wohnung, wenn sie beim Lüften in die Raumluft gelangt sind und von dort den Weg zum Abstrichstäbchen oder zur Petrischale gefunden haben. Außerdem ist für die Wissenschaftler im Labor nicht ersichtlich, wo genau der vermeintliche Schimmelschaden entstanden ist und wie groß die betroffene Stelle ist.

So sehr nachvollziehbar ist, warum Wohnungsnutzer daheim einen Schimmeltest durchführen – Gewissheit darüber, ob ein Schimmelbefall vorliegt, verschafft nur der Experte. Bei einem Verdacht gilt für Mieter, umgehend den Vermieter zu informieren. Er ist in der Pflicht, sich um die Ursachenforschung zu kümmern. Um herauszufinden, ob ein Schimmelbefall vorliegt, welche Ursache dafür verantwortlich ist und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, kümmert sich ein Sachverständiger.

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Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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