Alles gegen Schimmel
Sie suchen Lösungen? Wir helfen gerne!
0212 2494 586

Mit dem Fenster Energie sparen

Fotolia 64144464 XS neue Fenster2

Wir sehen sie jeden Tag und schauen ständig durch sie hindurch. Sie sind fester Bestandteil von Häusern, werden in Autos und anderen Fahrzeugen verbaut und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist von Fenstern. Doch so selbstverständlich, wie wir heute Fenster in all ihren Erscheinungsweisen nutzen, war dies für unsere Vorfahren nicht. Das hängt vor allem mit einem bestimmten Rohstoff zusammen: mit Glas.

Eine Erfindung der Römer

Die Geschichte des Glases beginnt in grauer Frühzeit des Menschen. Unsere prähistorischen Vorfahren benutzten Glas als Keile und andere Werkzeuge. Freilich handelt es sich bei diesen Gegenständen noch nicht um Glasgegenstände, die künstlich hergestellt worden sind, sondern um Werkzeuge aus Obsidian – natürlich vorkommendes Glas aus Vulkangestein. Die Glasherstellung wurde – wie so viele andere wichtigen Errungenschaften auch – im vorderen Orient erfunden. Die ältesten Funde stammen aus Mesopotamien und sind über 5.000 Jahre alt. Von dort aus fand es den Weg nach Ägypten, wo die ersten Hohlgefäße aus Glas hergestellt worden sind. Ausgangsmaterialien für Glas waren bereits damals Natriumoxid, Kalziumoxid und Siliziumoxid.

Auch in Europa wurde – wenngleich nicht auf demselben Niveau wie im Orient – relativ früh Glas hergestellt und zu Glasperlen verarbeitet. Einen großen Sprung in der Herstellung des Materials gab es dann durch die Römer. Diese stellten im 1. Jahrhundert nach Christus als erste Fensterglas her, wie Funde aus Pompeji beweisen. Durch die Römer verbreitete sich die Fensterglasherstellung auch nördlich der Alpen. Von den Römern stammt auch das Wort „Fenster” (lateinisch: fenestra) ab. Die Germanen kannten keine Fenster im eigentlichen Sinne. Ihre fensterlosen Häuser besaßen stattdessen kleine Luken zur Frischluftzufuhr, sogenannte „Windaugen”, was sich im englischen Wort „window” für Fenster erhalten hat.

Bedeutung des U-Wertes

Im Laufe der Zeit wurde die Fensterglasherstellung durch immer mehr Erfindungen verbessert. Heute gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Fenster. Neben Glas greifen die Hersteller auch auf Kunststoff zurück. Seit den 1980er Jahren sind Isolierglasfenster auf dem Vormarsch. Bereits Jahre vor der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Deutschland spielte die Wärmedämmung eine große Rolle. Wer Energie einspart, spart schließlich Geld. Die Bedeutung der EnEV ist beim Einbau von Fenstern aber nicht wegzudenken. Diese wirkt sich nicht nur auf Neubauten aus, sondern auch auf die Sanierung von Altbauten.

Bei der Bestandsbausanierung ermitteln Sachverständige den Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen, den sogenannten U-Wert. Dieser wird nicht nur an Außenwänden gemessen, sondern auch an Fenstern. Viele Fenster von Altbauten besitzen noch kein Isolierglas. Wer bei einer Gebäudesanierung Fördergelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen möchte, sollte vor Beginn der Sanierung den U-Wert der Fenster exakt bestimmen. Denn wenn die Gebäudefassade eines vor 1995 gebauten Hauses einen besseren U-Wert besitzt als die neuen Fenster, winkt Immobilienbesitzern finanzielle Hilfe von der KfW. Vorher sollte man aber einen Sachverständigen konsultieren. Dieser sollte zur Ermittlung des U-Wertes der Gebäudeteile – auch der Fenster – das U-WERT KIT nutzen, da dieses Gerät den Wert exakt bestimmt.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


Bildquelle: Fotolia
Urheber: Pavel Losevsky

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

Kontaktformular