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Klimagriff: Die preisgünstige Alternative

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Die eigenen vier Wände richtig zu lüften, war früher kinderleicht. Doch die Zeiten ändern sich. Der Klimawandel und die damit verbundenen Wetterkapriolen haben zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit geführt. Hinzu kommen Probleme, die durch das energieeffiziente Sanieren entstanden sind. „Die Gebäude sind heute 30-mal dichter als früher”, zitiert die Sächsische Zeitung Udo Schumacher-Ritz, den Vorsitzenden des Vereins zur Qualitätskontrolle am Bau, in ihrer Ausgabe vom 2. Januar. Die Folge: Trotz Lüftens kommt es sogar in Neubauten zu Schimmelbildung.

Fehler beim Lüften

Beim Lüften können zwei grundsätzliche Fehler gemacht werden. Entweder lüftet der Wohnungsnutzer gar nicht oder zu wenig. Da in jedem Haushalt täglich viel Feuchtigkeit produziert wird, die an die Raumluft abgegeben wird, erhöht sich automatisch die Luftfeuchtigkeit. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent beginnt Schimmel zu wachsen. Oder der Wohnungsnutzer setzt auf Dauerkipplüften. In diesem Fall erfolgt die Luftzirkulation sehr langsam, während in der Zwischenzeit die Außenwände auskühlen. Dann entstehen Wärmebrücken, an denen die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Auch in diesem Fall bildet sich schnell Schimmel. 

Vielen Menschen ist dieses Problem gar nicht bewusst. Andere wiederum glauben, aufgrund der erhöhten Dichtigkeit von Gebäuden bis zu zehn Mal am Tag lüften zu müssen. „Da das nicht geht, brauchen sie eine automatische Lüftungsanlage”, meint Udo Schumacher-Ritz in der Sächsischen Zeitung. Doch ist der Einbau solcher Lüftungsanlagen angesichts der hohen Anschaffungskosten überall sinnvoll?

Preisgünstige Alternative

Um ein gesundes Raumklima zu erreichen, empfiehlt es sich, die eigene Wohnung drei oder vier Mal am Tag für fünf bis zehn Minuten zu lüften. Wer dabei auf Nummer sicher gehen will, erhält Unterstützung durch den KLIMAGRIFF®. Der Minicomputer hinter dem Fenstergriff erkennt die Fensterposition mittels Kompass-Sensor, die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit. Der KLIMAGRIFF® wurde gezielt entwickelt, damit nur dann gelüftet wird, wenn es auch wirklich nötig ist und keine wertvolle Energie verschwendet wird. Wann der Wohnungsnutzer lüften sollte, signalisiert der praktische Helfer mit einem LED-Ampelsystem. 

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Gerade dort, wo die Anschaffung einer teuren Lüftungsanlage wenig sinnvoll erscheint, ist der KLIMAGRIFF® eine preisgünstige Alternative – auch in Hinblick auf ein gutes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter. Denn nutzt der Mieter den KLIMAGRIFF®, wird er sein Lüftungsverhalten den neuen Bedingungen in seiner Wohnung anpassen. So wird die Bildung von Schimmel und ein daraus resultierender Streit über die Ursache erfolgreich vermieden. Sollte trotz aller Lüftungsbemühungen des Mieters dennoch Schimmel entstehen, ist dies ein Hinweis auf einen Schaden am Bau.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de.


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