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In der Elbphilharmonie blüht der Schimmel

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Was für Berlin der Flughafen BER ist, das war lange Zeit die Elbphilharmonie für Hamburg: ein bauliches Prestigeprojekt, dessen Fertigstellung sich länger hinzog als ursprünglich geplant. Erst im Januar dieses Jahres wurde das Konzerthaus eröffnet. Die Kosten betrugen 789 Millionen Euro – statt der ursprünglich kalkulierten 241 Millionen Euro. Jetzt – knapp ein dreiviertel Jahr nach der Eröffnung – leidet die Elbphilharmonie unter Schimmelbefall.

Wasserschaden im Foyer

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Wasser in die Dämmung der Wände, das Mauerwerk und den Fußboden in einem Nebenraum des Foyers im Kleinen Saal der Elbphilharmonie eingedrungen. Laut Bild, die über den Vorfall am 2. September als erste berichtet hatte, habe sich der Wasserschaden bereits drei Monate nach Eröffnung des Konzerthauses ereignet. Die ursprünglichen Trocknungsversuche hätten den Schaden nur verschlimmert.

Rund 300 Quadratmeter Fläche sind von dem Schaden betroffen. „Der belastete Boden musste herausgerissen, die Wände des Foyers aufwändig gereinigt werden”, wie das ZDF-Nachrichtenmagazin heute online berichtete. Demnach habe der Sprecher der Kulturbehörde der Stadt Hamburg den Schaden bestätigt. Die ersten Sanierungsmaßnahmen seien während der Sommerpause erfolgt. Nun werde ein neuer Boden verlegt und die Wände wieder instand gesetzt. Ob die Sanierungsarbeiten den Konzertbetrieb beeinträchtigen, stehe noch nicht fest.

Schnelles Handeln ist gefragt

Bei Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden ist schnelles Handeln gefragt. Da nicht nur die Bausubstanz leidet, sondern auch die Nutzer des betroffenen Gebäudes unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, muss bei einem Schaden wie dem in der Elbphilharmonie ein Sachverständiger beauftragt werden, den Schaden zu begutachten. Er stellt nicht nur das gesamte Ausmaß der beschädigten Bauteile fest, sondern auch die Ursache. Und er gibt Empfehlungen, wie der Schaden saniert werden muss. 

Im Anschluss muss ein Fachbetrieb damit beauftragt werden, die vom Sachverständigen empfohlenen Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Die Kosten für eine solche Sanierung können unterschiedlich groß ausfallen und hängen letztendlich von der Art und dem Umfang des Schadens ab. Im Fall der Elbphilharmonie war in den Medien von einer siebenstelligen Summe die Rede. Allerdings ist die Stadt Hamburg gegen einen solchen Schaden versichert.

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Herr Georg Meyer, 
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