Alles gegen Schimmel
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Ihre Wände sind nicht nett zu Ihnen? Höchste Zeit, eine intelligente Farbe kennenzulernen.

schoener Ausblick

Axel Hochstätter gehört zu den Menschen, die viel Wert auf ihre Gesundheit legen. Deshalb achtet er auf die richtige Ernährung, körperliche Bewegung und viele weitere Details in seiner unmittelbaren Umgebung. Axel hatte gelesen, dass die Qualität der Atemluft nicht zu unterschätzen ist, sondern eine wichtige Rolle für ein gesundes Leben übernimmt – und gerade in den aktuellen Corona-Pandemie-Zeiten besondere Beachtung finden sollte.

In diesem Zusammenhang sammelte er eifrig Informationen und Experten-Tipps und realisierte, dass die Lüftung ein entscheidender Faktor ist. Nur wenn die Luft im Zimmer regelmäßig ausgetauscht und durch frischen Sauerstoff von außen ersetzt wird, erreicht die Atemluft den Gesundheitsstandard, der Axel vorschwebt und den er sich für seiner Familie wünscht.

Die Hinweise zum richtigen Lüften versuchte Axel penibel einzuhalten. Das war – vor allem in den kalten Wintermonaten – gar nicht so einfach. Oft genug musste er die Mitglieder seiner Familie daran hindern, das Fenster, dass er soeben erst geöffnet hatte, nach nur einer Minute Lüftungszeit wieder zu schließen.

Wie groß war sein Ärger und sein Erschrecken, als sich im letzten Frühjahr, trotz aller Vorkehrungen, an der Wohnzimmerwand hinter dem Flachbildfernseher, ein häßlicher Schimmelpilz ausgebreitet hatte.

Halbe Sachen mag Axel überhaupt nicht. Er verkündete seiner Frau Addi, dass die Schimmelbeseitigung durch einen ausgewiesenen Fachbetrieb erfolgen sollte und verbot ihr lautstark jeglichen Alleingang.

Schon am nächsten Tag erschien der Experte der Firma Schimmelprotektor zur Begutachtung. Der Mann kannte sich offensichtlich aus. Er führte ein paar Messungen durch und erkundigte sich nach dem Heizen und Lüften im betroffenen Wohnzimmer. Axel antwortete wahrheitsgemäß und schaute den Schimmelexperten erwartungsvoll an.

„Ich muss schon sagen Herr Hochstätter, dass Ihr Verhalten in puncto Heizen und Lüften geradezu vorbildlich ist, Kompliment.“ „Danke sehr“, erwiderte Axel. „Ich frage mich nur, wie es dennoch zu diesem Schimmelbefall kommen konnte.“ „Sie haben sich nichts vorzuwerfen, Herr Hochstätter, Sie trifft keine Schuld. Es sind die Wände Ihres Wohnzimmers, die es nicht gut mit Ihnen meinen und die Ihnen diesen üblen Streich spielen.“ „Die Wände?“ staunte Axel. „Hören Sie bloß auf, Mann, der erste April war doch schon vor zwei Wochen!“ „Nein, nein, bitte glauben Sie mir, das ist kein Witz, ich meine es ernst. Ihr Wohnzimmer ist umgeben von schlechtem Mauerwerk, damit meine ich Wände, die nicht gut abgedämmt sind und dadurch die kältesten Stellen im Raum bilden. Von dort wird die Feuchtigkeit aus der Raumluft immer wieder kondensiert, die nicht durch Lüften abtrocknet werden kann.“

Wie kommt das Wasser in die Wand?

„Aha“, sagte Axel mit finsterer Miene. „Dann ist hier wohl sehr schlampig gearbeitet worden, oder?“ „Das muss nicht unbedingt sein. Manchmal steigt Bodenfeuchtigkeit von unten nach oben ins Mauerwerk oder wegen einer undichten Stelle im Dach tröpfelt Wasser von oben nach unten. Die Ursache kann auch ein Rohrbruch sein, sowohl außen, im Dachabwassersystem, oder durch ein Leck in den unter Putz liegenden Wasserleitungen. Doch keine Sorge, Herr Hochstätter, wir werden den wahren Grund ermitteln und beseitigen.“ „Okay, Sie sind der Fachmann. Aber was ist mit der Schimmelbeseitigung?“

Was stimmt nicht mit dem Mauerwerk? Die Experten des Schimmelprotektors werden e

Was stimmt nicht mit dem Mauerwerk? Die Experten des Schimmelprotektors werden es herausfinden

„Ganz einfach: Wir führen eine gründliche Schimmelsanierung durch und streichen die Wände Ihres Wohnzimmers neu.“ „Was denn, Sie wollen das komplette Wohnzimmer neu streichen?“ „Ja, unbedingt sogar. Allerdings kommt bei uns eine Farbe mit besonderen Fähigkeiten zum Einsatz. Es ist die klimaaktive Wandfarbe Protekt-Colors, von der einige meiner Kollegen behaupten, sie verfüge über Intelligenz, weil diese Beschichtungen in der Lage sind mitzudenken.“ Axel blickte seinen Gesprächspartner skeptisch an: „Als nächstes erzählen Sie mir, Sie hätten Ihre Farbe in die Schule geschickt.“ „Ich weiß, es klingt etwas abenteuerlich, doch das kann ich gerne aufklären. Sehen Sie, Protekt-Color ist eine umweltfreundliche Farbe, die keinerlei giftige oder schädliche Substanzen enthält. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, hat man sich an ein Vorbild aus der Natur gehalten: Dem natürlichem Prinzip Termitenbau. Die Moleküle in der Zusammensetzung von Protekt-Color sind der Methode abgeschaut, wie die fleißigen Insekten ihre beeindruckenden Bauten errichten.

Ich zähle Ihnen mal kurz auf, welche Leistungen in puncto Klima-Verbesserung in dieser wahren Wunderfarbe stecken:

Innen angenehm und wohnlich, außen trocken und undurchlässig – das perfekt anmut

Innen angenehm und wohnlich, außen trocken und undurchlässig – das perfekt anmutende Bausystem der Termiten

Protekt-Color verbessert die Qualität der Atemluft, senkt den CO2-Gehalt und schafft eine spürbar angenehme Atmosphäre. Das liegt daran, dass die Oberfläche der Farbe nicht glatt, sondern mikroskopisch fein kreuz und quer durcheinander strukturiert ist. Durch diesen Kunstgriff vergrößert sich die Oberfläche der Wand um ein Vielfaches. Die Temperatur an und in der Wand steigt und als logische Folge verteilt sich die Wärme besser im Raum. Sobald wir Ihr Wohnzimmer mit Protekt-Color gestrichen haben, wird der Luft so viel Feuchtigkeit entzogen, dass sich kein Kondenswasser mehr bilden kann und auch neue Schimmelbildung ist ausgeschlossen.“ „Das hört sich spannend an. Ich will aber vorher wissen, was das alles kostet.“ „Logisch! Sie bekommen einen kompletten Kostenvoranschlag!“ „Das ist gut. Doch das Lüften des Zimmers kann mir Ihre Wunderfarbe dennoch nicht abnehmen, stimmt’s?“ „Herr Hochstätter, jedes Zimmer muss wenigstens ab und zu gelüftet werden. Doch da wir die Wände Ihres Wohnzimmers mit Protekt-Color behandeln , benötigen Sie nur einen Teil der bisher üblichen Lüftungszeit.“ „Das ist gut, dann hört dieser Stress auch mal auf!“

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Georg Meyer
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