Alles gegen Schimmel
Sie suchen Lösungen? Wir helfen gerne!
0212 2494 586

Heuschnupfen? Schimmelpilzallergie!

F 79900287 Mon M absolutimages

Der Frühling beschert uns die ersten warmen Tage im Jahr. Allmählich verschwindet das triste Grau des Winters. Stattdessen grünt und blüht es überall. Das schöne Wetter und die erwachende Natur besitzen aber auch eine Schattenseite: Heuschnupfen. Doch für Triefnasen und brennende Augen müssen nicht immer Pollen verantwortlich sein. Mancher Allergiker leidet stattdessen unter den Sporen von Schimmelpilzen.

Symptome ähneln sich

Beim Heuschnupfen – wissenschaftlich Allergische Rhinitis genannt – handelt es sich mutmaßlich um eine Zivilisationskrankheit. Allergien sind auf dem Land weniger weit verbreitet als in der Stadt. In Entwicklungsländern sind sie weitestgehend unbekannt. Darum werden die gestiegenen Schadstoffbelastungen in der Stadt kombiniert mit einer erhöhten Hygiene in den Haushalten von vielen Wissenschaftlern als Ursache für die Empfindlichkeit gegenüber Pollen angenommen. Die häufigsten Symptome sind häufiges Niesen, eine fließende Nase und Juckreiz der Schleimhäute und der Augen.

Eine Allergie gegen Schimmelpilze ist schwer zu erkennen. Das liegt in erster Linie daran, dass die Symptome denen eines Heuschnupfens ähneln. Da die Hochsaison für erhöhte Sporenkonzentration in der Natur ebenfalls mit der des Heuschnupfens zusammenfällt, kann eine Schimmelpilzallergie leicht mit diesem verwechselt werden. Vor allem im Spätsommer und zu Beginn des Herbstes geben Pilze ihre Sporen an die Umwelt ab. Eine erhöhte Sporenkonzentration macht sich naturgemäß auch dort bemerkbar, wo sie eigentlich nichts zu suchen hat: in Innenräumen. Ist dies der Fall, liegt ein Schimmelbefall in der Wohnung vor.

Präventive Maßnahmen

Ob jemand gegen Schimmel allergisch ist, kann ein Allerloge ermitteln. Darum empfiehlt es sich bei allergischen Reaktionen grundsätzlich, einen Arzt aufzusuchen. Schließlich kann eine Allergie schwere Lungenkrankheiten wie beispielsweise Asthma verursachen. Wird eine Schimmelpilzallergie diagnostiziert, wird der Arzt – wie bei Heuschnupfen auch – dem Patienten ein Medikament verschreiben oder eine Hyposensibilisierung empfehlen. Darüber hinaus können von Allergien gegen Schimmel betroffene Menschen – und natürlich auch solche, die von vornherein eine Allergie vermeiden wollen – das gesundheitliche Risiko in ihren eigenen vier Wänden senken.

Zu den präventiven Schritten gehört das regelmäßige Lüften der Wohnung. In einem Kubikmeter Luft sind rund 2.000 Schimmelpilzsporen enthalten. Bei einem Schimmelschaden in der Wohnung kann diese Zahl exorbitant in die Höhe schnellen. Gezieltes Stoßlüften hilft, die Sporenkonzentration zu senken. Ist ein Schimmelbefall für eine erhöhte Anzahl an Sporen verantwortlich, muss dieser naturgemäß von einem Fachbetrieb beseitigt werden. Ein Sachverständiger kann – möglicherweise mit Hilfe eines Schimmelspürhundes – verdeckte Schimmelschäden ausfindig machen. Schimmel kann sich auch an Zier- oder Nutzpflanzen ansiedeln. Verschimmelte Pflanzen müssen entsorgt werden. Ist nur die Blumenerde betroffen, hilft umtopfen.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


Bildquelle: Fotolia
Urheber: absolutimages

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

Kontaktformular