Alles gegen Schimmel
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Hauptdarsteller Schimmelpilz. Eine der unbeliebtesten Wiederholungen aus dem deutschen Immobilien-Programm.

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Ecki und seine Frau Bella leben seit zehn Jahren in ihrem kleinen Einfamilienhaus. Die Betonung liegt auf klein, denn beide verdienen gut und sie sehnen sich nach mehr Platz für ihre Hobbys. Als die Klimawende antanzte und ihnen vorschrieb, beträchtliche Sanierungen am alten Haus vorzunehmen, schütteln sie energisch ihre Köpfe: „Kommt gar nicht infrage. Da stecken wir keinen einzigen Euro mehr rein. Wir steigen um, kaufen uns endlich ein Eigenheim, dass unseren Ansprüchen genügt.“ Drei Monate später war es so weit. Im neuen Haus, malerisch am Rande eines Eichenhains gelegen, fühlen sich die Eheleute pudelwohl. Als Ecki gegen Abend das Garagentor schließt und auf das Haus zugeht, hört er am wütend-lauten Geklapper mit Geschirr, dass irgendetwas nicht stimmt. Ecki musste laut sprechen, um sich verständlich zu machen: „He, Bella, was soll der Lärm, was ist denn los?“ Mit lautem Geschepper landet ein Berg an Geschirr auf dem Tisch. Bella stellt sich in Positur, beide Arme in die Hüften gedrückt: „Es geht um unseren Multi-Media -Raum im Keller“, beginnt sie. „Bevor wir die Schall-Isolierung anbringen, war ich heute Morgen noch mal mit einem Experten unten. Du wirst nicht erraten, was der Mann entdeckt hat!“ „Ratten? Mäuse?" vermutet Ecki. „Das wäre nur halb so schlimm“, jammert Bella. „Nein, wir haben Schimmel an den Wänden, richtige, lebendige und aktive Schimmelpilze!“ „Moment mal“, empört sich Ecki, „das wurde doch alles kontrolliert, oder?“ „Das habe ich dem Schimmel-Mann auch gesagt. Er meinte darauf hin ganz trocken: „Die haben alles sauber gemacht und da sind sie schön hereingelegt worden.“

Stirb langsam Haus. Schimmelpilze benötigen ein paar Monate, leisten aber gründliche Vernichtungsarbeit.

„Und was nun?“, habe ich ihn gefragt. „Müssen wir wieder ausziehen?“ „Ausziehen ist nicht nötig. Sie haben die Wahl zwischen Wegmachen oder Stirb langsam Haus“, meinte er trocken. „Ach komm doch Bella“, Ecki verdreht die Augen. „Wir machen die Wände dicht mit unserer Schall-Isolierung und dann siehst du vom Schimmel jahrelang nichts mehr.“ „Das habe ich dem Schimmel-Fachmann auch erklärt. Doch der Schimmel breitet sich unter der Isolierung erst recht aus und schießt seine Sporen in die Luft. Die werden dann von uns eingeatmet und können Allergien auslösen, zu Atembeschwerden führen und noch viel schlimmere gesundheitlichen Schäden hervorrufen.

Mit Schimmel kann man nicht leben, deshalb muss der sofort entfernt werden, war sein Credo. Beim Ausbreiten des Schimmels knabbern die Bakterien auch an der Bausubstanz – das ist schlecht für die Statik und für den Wert unseres neuen Hauses.“ „Ich bin vom Schimmelprotektor“, hat mir der Handwerker mitgeteilt. „Wir sind die Nr. 1 in der Schimmelbeseitigung und ich kann Ihnen garantieren, dass wir in wenigen Stunden den Schimmel in Ihrem Keller restlos entfernen. Dafür setzen wir die Aosan Desinfektions-Vernebelung ein. Das ist ein vollkommen giftfreies Präparat und sein feiner Sprühregen dringt bis in die kleinste Ritze. Anschließend beschichten wir die Wand mit der genialen Wandfarbe SMART-COLORS, das ist eindeutig die Farbe der Zukunft, denn sie entzieht dem Mauerwerk Feuchtigkeit. Sie wissen ja: Schimmelpilze entwickeln sich nur auf feuchtem Untergrund. Wenn wir dafür sorgen, dass unter der Isolierung immer alles schön trocken ist, dann haben Sie nie mehr Probleme durch Schimmelbefall.“ „Weißt du Ecki, der Mann vom Schimmelprotektor kannte sich so optimal aus, da habe ich gleich die Schimmelentfernung und die Schutzbeschichtung in Auftrag gegeben. Du willst ja endlich Stirb langsam in deinem eigenen Kino sehen, oder?“ „Das hast du gut gemacht, Bella, also noch mal zum Mitschreiben:

Zuerst werden die Schimmel-Bakterien entfernt und dann kommt eine Farbe zum Einsatz … – wie war das noch – eine Farbe die Feuchtigkeit aufnehmen kann? Ist da ein Motor eingebaut oder wie soll das funktionieren?“ „Die gesamte Oberfläche dieser Farbe ist mit winzig kleinen Partikeln überzogen. Dadurch vergrößert sich das Volumen um dass 200-fache. Nach dem physikalischen Kapillar-Gesetz sucht Nässe immer zuerst nach engen Spalten, schmalen Röhren und hauchfeinen Schluchten. Dieses Labyrinth nimmt die Feuchtigkeit auf und speichert sie, solange es erforderlich ist. Die Bäume machen es ganz genau so, hat mir der Schimmel-Experte erklärt. Nur durch den Kapillar-Effekt schafft es das Wasser, von den Wurzeln bis ganz nach oben ins Blattwerk zu steigen. Und das Beste ist, dass diese Wunderfarbe ihre erstaunliche Funktion über lange Jahre behält.“ Zwei Wochen später sitzen Ecki und Bella im nagelneuen Multi-Media-Raum und schauen die erste Folge von Stirb langsam.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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