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Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Richtig heizen und lüften!

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Das alte Jahr ist noch nicht lange vorbei. Wer sich bis jetzt noch keine Gedanken um seine guten Vorsätze für 2017 gemacht hat, kann in den eigenen vier Wänden damit anfangen. Denn immer noch wissen zu wenig Menschen um den Zusammenhang zwischen dem richtigen Heiz- und Lüftungsverhalten und der Vermeidung von Schimmelbildung. Dabei muss man nur ein paar Dinge beachten.

Zu hohe Feuchtigkeit

Zu den häufigsten Fehlern, die in diesem Zusammenhang gemacht werden, zählt das Dauerkipplüften. Gerade im Herbst und im Winter gefährdet es ein gesundes Raumklima. Im Gegensatz zum Stoßlüften findet beim Kipplüften ein geringerer Luftaustausch statt. Die überschüssige Luftfeuchtigkeit, die beim Lüften abgegeben wird, gelangt schwerer nach draußen. Gleichzeitig kühlen die Außenwände ab – mit dramatischen Folgen.

Denn an ausgekühlten Wänden entstehen Wärmebrücken, die es der erhöhten Luftfeuchtigkeit erlauben, dort zu kondensieren. Die Kombination aus Feuchtigkeit und organischem Material ermöglicht es Schimmelsporen, eine neue Pilzkultur entstehen zu lassen. Organisches Material dient dem Schimmel als Nahrungsquelle. Diese findet er zum Beispiel in jeder Tapete. Auch das Zustellen der Außenwände mit Möbeln oder anderen Gegenständen sollte vermieden werden, da sonst auch hier die Gefahr einer Wärmebrücke besteht. Außerdem unterbindet das Zustellen der Wand die Luftzirkulation.

Gezielt lüften und heizen

Feuchtigkeit lässt sich in keiner Wohnung vermeiden. Feuchtigkeitsquelle Nummer eins ist der Wohnungsnutzer selbst. In einem Vier-Personen-Haushalt werden täglich bis zu 15 Liter Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben – durch atmen, schwitzen, duschen, baden und kochen. Wer allerdings dreimal am Tag seine Wohnung für jeweils fünf Minuten stoßlüftet, sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent liegt. Zudem trägt gezieltes Heizen dazu bei, das Auskühlen der Außenwände zu vermeiden. Nicht nur das: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser an der Tapete oder an einer anderen Stelle kondensiert.

Wer sich trotzdem unsicher ist, ob er mit seinem Heiz- und Lüftungsverhalten richtig liegt, kann sich Unterstützung durch den KLIMAGRIFF® holen. Der Minicomputer am Fenstergriff misst die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur. Außerdem weiß der praktische Helfer, ob das Fenster geschlossen ist, auf Kipp oder weit offensteht. Ein LED-Ampelsystem zeigt dem Wohnungsnutzer an, ob er lüften sollte oder nicht. Die gewonnenen Daten werden aufgezeichnet und in einem Lüftungsprotokoll verarbeitet. Das erspart bei richtigem Heiz- und Lüftungsverhalten einen Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de.


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