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Gute Dämmung, schlechte Dämmung?

Fotolia Urheber ake1150

Haus ist nicht gleich Haus.
Der eine besitzt ein Eigenheim, der andere wohnt zur Miete. Wolkenkratzer ragen in den Himmel, Einfamilienhäuser verbinden sich zu idyllischen Wohngegenden.

Nicht zuletzt macht das Alter der Gebäude einen Unterschied. Altbau oder Neubau, gut oder schlecht gedämmt – das ist hier die Frage.

Um der Ressourcenverschwendung Herr zu werden, ist die flächendeckende Wärmedämmung der Gebäude in den letzten Jahren zum großen Thema geworden. Energieeffizienz lautet das Schlagwort. Bautechnische Standardanforderungen dazu werden bundesweit durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Die EnEV dient unter anderem dazu, „dass die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung, insbesondere ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050, erreicht werden“, wie es im Gesetzestext heißt.

U Wert Grafik4

Offene Fragen bei Altbauten

In den letzten Jahren wurden viele Gebäude gedämmt. Grundlage dafür ist, dass man um die Dämmwirkung der Wände weiß. Was bei Neubauten in den meisten Fällen problemlos zu bestimmen ist, wirft bei Altbauten – und ganz besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden – Fragen nach der Zusammensetzung des Wandaufbaus auf; die ist häufig unbekannt.

Der Wärmedurchfluss muss aber trotzdem ermittelt werden. Hier werden oftmals Probebohrungen notwendig, die aufwendig analysiert werden müssen. Bauphysikalisch relevant ist dabei der sogenannte Wärmedurchgangskoeffizient, kurz U-Wert genannt.

Problemlösung bei der U-Wert-Messung

Wie aber misst man den genauen U-Wert? Sachverständige setzen für die Messung ein spezielles Gerät ein. Das U-WERT KIT liefert die notwendigen Messergebnisse, wie sie der tatsächlichen Situation entsprechen. Das U-WERT KIT nutzt eine Neuentwicklung: den Wärmeflusssensor, der den tatsächlichen Wärmefluss in jedem Bauteil misst. Zusätzlich werden mit zwei Temperatursensoren die Außen- und Innenwand zeitgleich gemessen, wobei die mitgelieferte Software den genauen U-Wert ermittelt.

U Value Kit gSkin greenTEG Kopie     U Value Kit gSkin greenTEG

Im Gegensatz zu anderen Geräten sind lediglich 5°C Temperaturunterschied (statt wie bisher 15°C) zwischen Außen- und Innenwand notwendig, um die Messung zuverlässig durchzuführen – ein großer Fortschritt, da viel mehr Messtage als bisher möglich sind.

Dieser Ansatz ist nach ISO 9869, ASTM C1046 und ASTM C1155 standardisiert. Das ist die einzige Methode, welche verlässliche, quantitative in-situ-Messinformationen über eine Gebäudehülle liefert. Außerdem sind die eingehenden Daten während der Messung jederzeit „live” einsehbar, während bei anderen Geräten die gemessenen Werte gespeichert und erst anschließend am PC ausgewertet werden.

Um den U-Wert zu bestimmen, muss die Temperatur sowohl an der Innen- als auch an der Außenwand sowohl der Wärmefluss pro m² gemessen werden. Die Messung muss über einen längeren Zeitraum (rund drei Tage) durchgeführt werden, um Temperaturschwankungen, die die Messergebnisse verfälschen, ausschließen zu können.

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Herr Georg Meyer,

Geschäftsführer der Klimagriff GmbH,
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Tel. 0160/97317033
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Bildquellen: greenTEG AG
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