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Gesundheit fängt im Kinderzimmer an

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Kinder und ihre Gesundheit ist ein Thema, das vielen Eltern unter den Nägeln brennt. Der regelmäßige Besuch des Kinderarztes – nicht nur im Krankheitsfall, sondern auch im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis U9) – erfüllt hier einen wichtigen Zweck. Darüber sollten Eltern in ihren eigenen vier Wänden wichtige Voraussetzungen für ein gesundes Innenraumklima schaffen.

Lüften für ein gesundes Raumklima

Eine der simpelsten Dinge, die Eltern beachten müssen, ist das Lüften. Die Raumluft wird regelmäßig durch Schadstoffe belastet. Dazu zählen von den Bewohnern ausgeatmetes Kohlendioxid, flüchtige organische Verbindungen (VOC), die von Bodenbelägen, Wandfarben und Möbeln ausgedünstet werden können, und natürlich Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien. Auch die Luftfeuchtigkeit nimmt zu und erhöht dadurch das Schimmelrisiko. Wer aber seine Wohnung regelmäßig lüftet, sorgt für einen kompletten Luftaustausch. Dies trägt zur Förderung der Gesundheit bei und ist gerade im Kinderzimmer unverzichtbar.

Eine weitere gesundheitliche Belastung besteht für Kinder, die in einem Raucherhaushalt aufwachsen. Nicht nur das Nikotin stellt ein Gesundheitsrisiko dar, sondern eine Vielzahl von Chemikalien, die im Zigarettenqualm enthalten sind. Davon sind nicht nur die Raucher betroffen. Passivrauchen ist genauso ungesund. Wer auf seinen Tabakgenuss nicht verzichten möchte, sollte Rücksicht auf seine Umgebung nehmen – insbesondere auf die Kinder. Zigaretten haben im Kinderzimmer nichts zu suchen! Doch auch in allen anderen Räumen, in denen die Kinder Zugang haben, sollte nicht geraucht werden. Rauchende Eltern sollten sich auf den Balkon zurückziehen.

Schimmel kann Gesundheit gefährden

Ein besonderes Risiko besteht durch Schimmel im Kinderzimmer. Schimmelbildung ist zwar immer unangenehm. Doch gerade die Gesundheit von Kindern ist gefährdet, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Eine normale Konzentration von 2.000 Sporen pro Kubikmeter Luft sind auch für ein Kind unbedenklich. Durch einen Schimmelbefall erhöht sich allerdings die Menge der Sporen deutlich und kann Allergien oder Atemwegserkrankungen auslösen.

Sollte Schimmel im Kinderzimmer entstehen, sollte die Sanierung nicht auf eigene Faust durchgeführt werden. Ein Schimmelgutachter sollte damit beauftragt werden, den Schaden in Augenschein zu nehmen und zu bewerten. Der Experte erfasst das gesamte Ausmaß des Befalls und erteilt eine Handlungsempfehlung. Dann steht fest, welche Sanierungsmaßnahmen erforderlich sind.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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