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Frischer Wind in der Tanzschule

Dancing

10 oder 12 Paare drehten sich auf dem Parkett der Tanzschule Kramer. Alle Altersstufen waren vertreten und eine eindeutige Kleiderordnung schien es nicht zu geben: Von lässig, sachlich bis zu Designermode war alles vertreten. Ein Paar war allerdings auffallend elegant gekleidet: Rita und Theo Kramer, Tanzlehrer und Inhaber der Schule, die ihren Namen trug. Rita wurde umweht von einem pink-silberfarbenem Ballkleid mit opulentem Dekolletee. Theo, von seinen Fans und Freunden auch Tango- Theo genannt trug eine enganliegende schwarze Hose mit extra hohem Bund und breite Hosenträger über seinem schneeweißen Hemd. Die beiden tanzten nicht, sie hielten sich am Rand auf und schauten aufmerksam den sich im Takt der Musik bewegenden, gut gelaunten Tänzern zu.

Tango-Theo konzentrierte sich auf ein Paar in einer Ecke der Tanzfläche: Kitty, eine Single-Frau, die seit einigen Monaten die Schule besuchte und Helmut Koch, der zum ersten Mal hier war. Mit einer galanten Handbewegung unterbrach Theo ihren Tanz: „Lieber Herr Koch, mich würde interessieren, was Sie hier veranstalten“, sprach er den etwa 40jährigen Bartträger an, der im blauen Blazer und grauer Hose den Eindruck eines Kellners vermittelte.

„Was, meinen Sie mich?“, fragte er verwirrt zurück. „Ich tanze, das sehen Sie doch.“ „Nein, das tun Sie eben nicht“, rückte Theo mit einem freundlichen Lächeln zurecht. „Sehen Sie Helmut, dieser Tanz heißt Foxtrott, doch Sie machen daraus einen Fox- TRITT!“

 Kitty musste kichern und hielt schnell ihre Hand vor den Mund.

„Ihre Füße gehören beim Tanzen auf den Boden“, unterrichtete der Tanzlehrer seinen ungeschickten Schüler „Und nicht immer wieder auf Kittys schicke, rote Schuhe!“ „Entschuldigung, aber was soll ich tun?“, stammelte der Bärtige. „Ich bin zum ersten Mal hier!“

„Ich kümmere mich später um Sie, einverstanden?“, schlug Theo vor. „Doch vielleicht ist Rock-Musik eher Ihr Ding.“

Seine Frau Rita stand an der Musikanlage und kurz darauf ertönte harter Beat. Als ob ein elektrischer Schock durch die Tanzschüler ging, zuckten sie zusammen und begannen zu tanzen. Ihre Mienen wurden beim heftigen Rocken schwärmerisch und verzückt.

Kitty strahlte übers ganze Gesicht und sah Helmut begeistert an: „Wouw, hören Sie, das ist es, dass ist der absolute Super-Hit, das ist der Song unserer Zeit, dagegen sitzen die Stones im Rollstuhl.“

„Da kann ich leider nicht mitreden, denn dieses Lied kenne ich nicht!“, Helmut musste brüllen, um sich verständlich zu machen. Seine Partnerin zerrte ihn auf die Tanzfläche und begann einen wilden Tanz, dem er nicht folgen konnte. Er bewegte sich leicht tolpatschig hin und her, stellte dabei seine Ohren auf, um den Text der Musik aufzuschnappen.

„Das ist ja Deutsch!“, brüllte er die ekstatisch tanzende Kitty an. „Was dachten Sie denn“, schrie sie zurück und sang laut mit:

„L steht für Lüften, K für Klimagriff willst du gesund sein, dann merk dir diesen Kniff. Klimagriff checkt alles, Klimagriff ist gut. In Corona Zeiten gibt uns das neuen Mut.“

Immer, wenn der Name „Klimagriff“ fiel, sangen alle im Saal lauthals mit. „Das gibts nicht, das ist ja Reklame!“ empörte sich Helmut. „Reklame?“, gab sie zurück. „Passen Sie auf, sonst werden Sie noch in Stücke gerissen. Das ist keine Reklame, das ist Klimagriff und Klimagriff ist Anti-Corona und Anti-Corona ist der Super-Trend, kapiert? Schauen Sie sich doch mal um!“ Es waren ausschließlich besessene, verzückte Gesichter auszumachen. Gestalten, die ihre Körper dem Takt der Musik überließen und sich wie in Trance bewegten. Dann ging der Song zu Ende, erschöpft, abgekämpft und mit einem nach innen gekehrtem Lächeln standen die Tänzer heftig atmend auf der Tanzfläche.

Bevor Klimagriff in der Tanzschule im Einsatz war, „weinten“ die Fenster wegen d

Bevor Klimagriff in der Tanzschule im Einsatz war, „weinten“ die Fenster wegen der schlechten und dauerfeuchten Luft

Corona-Schutz durch frische und saubere Luft im Raum dank Klimagriff

„Erfrischungspause!“, rief Rita Kramer und alles bewegte sich auf die kleine Eckbar zu. „Sie sind neu bei uns“, stellte Rita fest, als sich Helmut bei ihre eine Cola holte. „Ja, meine erste Stunde und bin noch nicht richtig eingewöhnt. Was ist das denn für ein Song der gerade lief?“

„Der Klimagriff-Song? Dazu gibts eine nette kleine Geschichte, soll ich?“ „Ja klar, legen Sie los.“

„Wir hatten hier jahrelang immer Probleme mit der Luft. Wenn getanzt wird, dann wird auch geschwitzt, dann beschlagen die Fenster, die Luft wird stickig und miefig und es riecht wie in einem Dachsbau.“

„Übertreiben Sie nicht ein wenig?“

„Nein, es war an warmen Tagen oft nicht zum Aushalten. Dann ging es mit der Corona-Krise los und wir mussten für ein paar Monate schließen.“

„ja, ich weiß. Ich durfte auch nicht in mein Büro.“

„In dieser Zeit haben wir uns um gute und frische Luft für unser Tanzstudio bemüht und dadurch Klimagriff kennengelernt, hier ich kann es Ihnen zeigen“, Rita deutete auf ein kleines flaches Gerät, das ins Fenster eingebaut war.

„Aha, und dieser Winzling ist einen ganzen Song wert?“

„Dieser Winzling, lieber Helmut leistet für uns und nicht nur für uns wirklich Großes, denn er hat die Luft im Raum total im Griff. Kommt durch das Tanzen zu viel Schweiß in die Luft, meldet er sich und wir wissen, dass höchste Zeit zum Lüften ist. Schauen Sie selbst, keine beschlagenen Fenster und alle können frisch und frei durchatmen.“ „Erstaunlich, was es alles gibt“, murmelte Helmut Koch.

„Einen wichtigen Punkt hast du sogar noch vergessen“, Tango-Theo gesellte sich zu ihnen.

„Wir wissen doch, dass die Corona-Viren auch durch die Luft übertragen werden. Gefährlich wird’s immer dann, wenn die Luft verbraucht und feucht ist. Wenn jetzt Schüler zu uns kommen und Bedenken haben wegen möglicher Infektionsgefahr, können wir sie beruhigen: Dank Klimagriff gibts bei uns frische, kühle Luft im Dauerzustand. Da ist die Ansteckungsgefahr ziemlich gering.“

Er blickte sein Frau an: „Wie siehts aus Rita? Machen wir mit Walzer weiter?“

Helmut legte ihm die Hand auf den Arm: „Dieses Kontrollgerät ist auch für meine Kanzlei interessant. Wo kann ich denn an Klimagriff kommen?“

„Schauen Sie ins Internet, da gibts bestimmt mehrere Fachbetriebe, die diesen genialen Lüftungsassistenten anbieten.“

Ungeduldig scharrte Theo mit den Füßen: „Wo bleibt der Walzer, Rita?“

Seine Frau schüttelte verneinend den Kopf: „Der muss noch warten, Theo. Rate mal, was sie alle hören wollen“, sie schob die CD ins Fach und ein weiteres Mal rockte es selbstbewusst und Überzeugend aus allen Lautsprechern heraus:

„L steht für Lüften, K für Klimagriff willst du gesund sein, dann merk dir diesen Kniff. Klimagriff checkt alles, Klimagriff ist gut. In Corona Zeiten gibt uns das neuen Mut.“

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