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Feuchtigkeitsquelle Aquarium: Wie man Schimmel vermeidet

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Schimmel kann sich aus verschiedenen Gründen bilden. Zwar wird das Schimmelwachstum immer durch erhöhte Feuchtigkeit ausgelöst. Doch die entscheidende Frage ist, wo diese herkommt. Während häufig falsches Lüftungsverhalten oder bauliche Mängel Schimmel auslösen, gibt es auch Feuchtigkeitsquellen, die die Wohnungsnutzer nicht sofort im Blick haben.

Aquarien können Schimmelbildung fördern

Viele Menschen halten sich Haustiere. Oft ist der Hund der beste Freund des Menschen. Andere bevorzugen Katzen, Kaninchen oder Meerschweinchen. Zu den beliebtesten Haustieren zählen auch Zierfische. Um Ihren Guppys oder Goldfischen ein behagliches Zuhause zu ermöglichen, richten die Tierhalter Aquarien ein, die die natürliche Umgebung der Wasserbewohner so naturgetreu wie möglich simulieren sollen. Mit Wasserpflanzen, Steinen und einem sandigen Untergrund entsteht eine pittoreske Unterwasserwelt.

Die meisten Zierfische, die sich in unseren Aquarien tummeln, stammen aus tropischen Gewässern. Die Wassertemperatur muss also entsprechend hoch sein, damit die Tiere sich auch tatsächlich wohl fühlen und nicht eingehen. Wohnungsnutzer, die tropische Fische halten, müssen berücksichtigen, dass das Wasser in ihrem Aquarium erheblich zur Luftfeuchtigkeit beiträgt. Wer also sein Lüftungsverhalten nicht umstellt, riskiert Schimmel im Wohnzimmer, wenn er in diesem Raum sein Aquarium aufgestellt hat.

Luftfeuchtigkeit ist entscheidend

Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent gilt in der Regel als Grundvoraussetzung für ein gesundes Raumklima. Wird dieser Wert überschritten, droht die Bildung von Schimmel. Die Pilze überleben in einem breiten Temperaturspektrum und sind in Bezug auf Nahrung nicht besonders anspruchsvoll. Das organische Material in der Tapete und sogar Hausstaub reichen dem Schädling vollkommen aus. Um dem Schimmel die Lebensgrundlage zu entziehen, muss man also die Feuchtigkeit regulieren.

Schimmel beginnt bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit zu wachsen. Hat sich eine Schimmelspore erfolgreich eingenistet und eine neue Pilzkultur ausgebildet, reicht dieser bereits 70 Prozent Luftfeuchtigkeit aus, um zu überleben. Wer regelmäßig lüftet – drei oder vier Mal jeweils fünf- bis zehnminütiges Stoßlüften reichen in der Regel aus –, sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit ein gesundes Maß nicht überschreitet. Um die Förderung von Schimmel durch ein Aquarium nicht zusätzlich zu fördern, ist es wichtig, nicht nur das eigene Lüftungsverhalten anzupassen. Man sollte das Aquarium nicht dort positionieren, wo das warme Wasser schnell verdunstet und auf kältere stellen im Raum trifft. Dann kondensiert die Luftfeuchtigkeit recht schnell. Aquarien haben in unmittelbarer Nähe von Außenwänden nichts zu suchen.

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Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der SMART-KLIMA GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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