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Feuchtigkeit – der größte Gegner beim Energiesparen. Lernen Sie ihn gründlich kennen und richtig einschätzen!

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Der Klimawandel verändert nicht nur das Klima und somit auch die Wetterverhältnisse, er greift massiv in das Leben, die Gewohnheiten und täglichen Abläufe von uns Menschen ein. Vieles stellt sich neu und anders dar, als wir es bisher kannten. Durch den über uns hereingebrochenen Klimawandel sind wir gezwungen, unsere Konzentration und unser Denken neu auszurichten. 

Ein Bereich, der unmittelbar mit dem Klimawandel zusammenhängt, ist Wasser, Nässe, Feuchtigkeit, usw. Diesmal geht es nicht um die horrenden Überflutungen aus dem letzten Sommer, sondern um das normale, alltägliche und vor allem häuslich anzutreffende Problem Feuchtigkeit. 

Seitdem wir wissen, dass es für unsere zukünftige Existenz wichtig ist, Energie zu sparen und die CO2-Emission zu reduzieren, rückt die Feuchtigkeit in den Fokus. Es ist bekannt, dass eine zu hohe Feuchtigkeit in der Luft die Heizkosten nach oben treibt und die Gefahr von Schimmelbildung fördert.

Doch wie erkennt der normale Haus- und Wohnungsbesitzer diese Feuchtigkeit? Woher weiß er, was zu viel und was zu wenig Feuchtigkeit ausmacht? 

Feuchtigkeit, auch Feuchte, Luftfeuchte oder Luftfeuchtigkeit ist die Bezeichnung für den Anteil an gasförmigen Wasser – umgangssprachlich Wasserdampf – der in der Luft enthalten ist. Unsere Augen können die feinen Wasserpartikel nicht erkennen, sie beeinflussen dennoch gravierend unsere Umwelt. Je mehr Anteile von Wasser in der Luft zusammen kommen, desto höher fällt die Luftfeuchtigkeit aus.

Der Unterschied zwischen absoluter und relativer Luftfeuchtigkeit

Diesen Anteil in Zahlen auszudrücken, ist Aufgabe der sogenannten Feuchtemaße. Die absolute Feuchte liefert konkrete Auskunft über den tatsächlichen Wasserdampfgehalt, der sich zum jeweiligen Zeitpunkt in der Luft befindet. Die Werte werden angegeben in g/m³. Bei einer Temperatur von 20° C und 50 % relative Feuchtigkeit , bedeutet das 8.7 Gramm in der Luft. An kälteren Wandstellen beträgt die relative Luftfeuchtigkeit 70 % und mehr. Bewohner von Altbauten sollten versuchen, unter 7 Gramm zu bleiben.

Doch mit diesen Angaben kann ein normaler Hausbesitzer nur wenig anfangen. 

Für den Laien und infolgedessen auch für Immobilien-Inhaber ist die relative Luftfeuchtigkeit interessanter, weil sie praxisorientiert ist. Außerdem wird die Lufttemperatur bei der Messung mit berücksichtigt – ein wesentlicher Faktor – denn sie entscheidet darüber, wie viel an Wasser aufzunehmen oder abzugeben ist Idealwert für den Altbau 40 % bei 20° C.

Das Naturgesetz lautet: Je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann sie speichern. Ist die Luft hingegen kalt, sind ihre Aufnahmekapazitäten schnell gesättigt. Eine absolute Luftfeuchtigkeit von ca. 30 g/cm³ kann beispielsweise eine sehr feuchte Luft bedeuten, wenn die Temperatur 30° C beträgt. Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt dabei 100 %, ein hoher Wert, bei dem jeder zusätzliche Wassertropfen sofort kondensiert. Beträgt die Temperatur bei denselben 30 g/cm³ (absolute Messung) jedoch warme 40 °C, beträgt die relative Luftfeuchtigkeit gerade mal 60 %. 

Ein relative Luftfeuchtigkeit, die für Menschen gesund und empfehlenswert ist, liegt zwischen 40 % und 60 % und ist mit einem Hygrometer leicht ablesbar. Ist der Wert niedriger, sprechen wir von einem schwülen Klima. Unter 30 % wird es für uns ungesund, weil unsere Schleimhäute austrocknen und Staub und Keime durch die Luft wirbeln. Strömt im Winter zu viel kalte, trockene Luft beim Lüften von außen ins Haus, kann es problematisch werden. Beim Heizen steigt die Aufnahmefähigkeit der Luft an, doch die Anzahl an Wasserpartikel im Raum bleibt gleich und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt.

Eine hohe Luftfeuchte von über 60 % begünstigt Schimmelpilze, Corona/Covid-19 Viren, Milben und anderes Ungeziefer. Im Sommer tritt hohe Luftfeuchtigkeit auf, wenn Luft von außen mit viel Wasserdampf über Nacht abkühlt. Die Anzahl an Luftpartikel bleibt gleich, doch die Aufnahmefähigkeit der Luft sinkt und die relative Luftfeuchtigkeit erhöht sich.

Praktische Unterstützung bei der Regulierung der Luftfeuchtigkeit:

Die Klima-aktive Wandfarbe SMART-COLORS

Streichen Sie Ihre Wände mit der genialen, neuen Wandfarbe und Sie erhalten wirkungsvolle Unterstützung bei Ihren Bemühungen um ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. SMART-COLORS besitzt die einzigartige Fähigkeit, Feuchtigkeit aus Wand und Luft herauszuziehen und zu speichern. Dadurch bleibt die Luft im Raum stets auf dem gesunden, angestrebten Niveau. Haben sich die Verhältnisse normalisiert, wird die gespeicherte Nässe per Zirkulation abgegeben.

Die erstaunlichen Leistungen der Wunderfarbe SMART-COLORS haben einen natürlichen Ursprung: Sie funktionieren nicht anders, als die Bäume unseres Planeten. Der physikalische Kapillar-Effekt drängt Feuchtigkeit in die mikrofeinen Blattvenen der Bäume. Auf diese Weise wird das lebensnotwendige Wasser bis in die höchsten Wipfel des Gewächses transportiert. Die SMART-COLORS Entwickler ahmen Effekt nach. Dafür wurde die Oberfläche der Farbe mit Millionen winziger Partikel ausgestattet, die enge Rinnen und schmale Kanäle bilden und läsen dadurch den Kapillar-Effekt aus. Das Ergebnis ist einfach nur verblüffend: Eine feuchte Wand – gestrichen mit SMART-COLORS – wird in kurzer Zeit trocken. Der gesamte Raum wird durch die entzogene Feuchtigkeit wärmer, die Heizung kann gedrosselt werden. Weil die Wirkung von SMART-COLORS ein paar Jahre lang hält, genießen Sie dauerhaft Sicherheit und Kontrolle über Ihr Raumklima.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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