Alles gegen Schimmel
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Es liegt was in der Luft

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Wer Schimmel effektiv bekämpfen will, muss die Ursache für Schimmelbildung kennen. Gerade bei Mietwohnungen wird daraus eine Schuldfrage: Wer ist verantwortlich? Der Vermieter wegen vermeintlicher Baumängel? Oder der Mieter, weil er nicht richtig lüftet? Doch Schimmelpilzbildung ist keine Frage von Schuld und Sühne.

Ursache und Wirkung

Egal ob bauliche Mängel am Gebäude vorliegen, der Nutzer in seiner Wohnung verkehrt lüftet oder eine Mischung aus beidem vorliegt – die Ursache für die Bildung von Schimmel ist grundsätzlich Feuchtigkeit. Die mehr als 130.000 bekannten Pilzarten vermehren sich über Sporen, die ganz natürlich in der Luft vorhanden sind. Die meisten sind für den Menschen gesundheitlich unbedenklich.

Schimmelpilze sprießen zum Verdruss von Mietern und Vermietern in Wohnungen dann, wenn mehrere Bedingungen zusammentreffen: Neben der Feuchtigkeit sind das vor allem die Raumtemperatur – zwischen 0 und 60° C können Schimmelpilze wachsen – und ein ausreichendes Nahrungsangebot. Letzteres besteht etwa aus Zellulose, die in Tapeten reichlich vorhanden ist. Es reicht aber auch schon der Hausstaub.

Weniger Luftfeuchtigkeit

Am effektivsten bekämpft man Schimmel, indem der Wohnungsnutzer die relative Luftfeuchtigkeit niedrig hält. In Wohnungen entsteht Feuchtigkeit nicht nur durch Kochen und Duschen, sondern auch durch die Atemluft und den Schweiß der Bewohner. Neben dem Lüften sorgten bislang poröse Außenwände und Fenster für eine natürliche Luftzirkulation. Durch die in den letzten Jahren forcierte Wärmedämmung der Häuser ist das Risiko von erhöhter Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden allerdings erheblich gestiegen.

Dusche

Am sinnvollsten ist es, drei bis vier Mal am Tag für jeweils mindestens fünf Minuten mit weit geöffneten Fenstern zu lüften. Feuchtigkeit, die durchs Kochen oder Duschen entstanden ist, sollte sofort nach draußen gelüftet werden. Dies empfiehlt die Verbraucherzentrale.

Um zu vermeiden, dass Luftfeuchtigkeit an den kalten Wänden kondensiert, sollten Kellerräume und Souterrainwohnungen während des Sommers nur morgens und abends gelüftet werden. Im Winter sollte man während des Lüftens die Heizkörper herunterdrehen. Ein weiterer Tipp: In der Wohnung sollten Temperaturunterschiede von mehr als 5° C vermieden, die Türen zu weniger beheizten Räumen geschlossen werden.

Praktische Hilfe

Zur Kontrolle des Raumklimas und zur Unterstützung des eigenen Lüftungsverhaltens bietet sich mit dem KLIMAGRIFF® ein intelligentes Gerät zur Unterstützung an. Der Minicomputer, der direkt am Fenstergriff montiert wird, erkennt die Fensterposition, die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit. Ob es Zeit ist, zu lüften, stellt das Gerät aufgrund der gemessenen Daten fest. Als Signal an den Wohnungsnutzer dient eine LED-Ampel.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer,
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH,
unter Tel. 0160/97317033
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de.


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