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Ein unsichtbarer Killer

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Geruchslos, geschmackslos und unsichtbar – Kohlenmonoxid ist ein Gas, das sinnlich überhaupt nicht wahrnehmbar ist. Das macht Kohlenstoffmonoxid, so der vollständige Name der chemischen Verbindung, besonders gefährlich. Denn das Gas ist obendrein hochgiftig und kann, je nach Konzentration, schnell zum Tode führen.

Tödliches Gas entsteht bei Verbrennung

Kohlenmonoxid entsteht immer dann, wenn Kohlenwasserstoffverbindungen unvollständig verbrennen. Dies kommt viel häufiger vor, als man denkt, bleibt dann aber in der Regel folgenlos. Ein gutes Beispiel stellt der heimische Grill dar. Durch das langsame Abbrennen der Kohle wird unter anderem Kohlenmonoxid freigesetzt. Doch gegrillt wird draußen im Freien, so dass die Konzentration des bei der Verbrennung entstandenen Gases sehr gering bleibt. Weitere Entstehungsherde für Kohlenmonoxid sind Gasthermen im Badezimmer oder der Wohnzimmerkamin. Hier muss gewährleistet sein, dass das gefährliche Gas zuverlässig abgelüftet wird.

Denn Kohlenmonoxid besitzt eine fatale Eigenschaft: Es bindet sich wesentlich schneller an Hämoglobin als Sauerstoff. Hämoglobin transportiert den eingeatmeten Sauerstoff über den Blutkreislauf. Bei einer erhöhten Kohlenmonoxidkonzentration in der Raumluft wird der lebensnotwendige Sauerstofftransport blockiert. Typische Anzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Schon nach wenigen Augenblicken kann ein Mensch bewusstlos werden und schlimmstenfalls sterben. Im Durchschnitt versterben jedes Jahr 370 Menschen allein in Deutschland an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

Nur im Freien grillen

Da man das Gas weder sehen, riechen, noch schmecken kann, sollten alle, die in ihren eigenen vier Wänden über eine Gastherme oder einen Kamin verfügen, einen CO-Melder in dem Zimmer, in dem sich die Therme oder der Kamin befindet, aufstellen. Für Holzkohlegrills gilt, diese naturgemäß nur im Freien zu verwenden. In geschlossenen Räumen sollte man stattdessen einen Elektrogrill verwenden. Sollte der Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung bestehen, sollten alle Anwohner das betroffene Gebäude zügig verlassen. Außerdem sollte umgehend die Feuerwehr alarmiert werden. Mithilfe von Sauerstoffzugabe können die vermeintlich vergifteten Patienten von den professionellen Helfern behandelt werden.

Ob Kohlenmonoxid, flüchtige organische Verbindungen oder andere Stoffe– das Wohnraumklima wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt hier eine Rolle. Wohnungsnutzer können durch gezieltes Heizen und Lüften und durch den Einsatz cleverer Technik Einfluss darauf nehmen und somit etwas für ihre Gesundheit tun.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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