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Ein Ort der Körperpflege

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Ob es tatsächlich stimmt, dass König Ludwig XIV. in seinem Leben nur dreimal gebadet hat, bleibt ungewiss. Denn für den Gestank, den der Sonnenkönig Zeit seines Lebens verströmt haben soll, dürften eher die Folgen schlechter ärztlicher Behandlung verantwortlich gewesen sein. Doch unabhängig davon: In früheren Zeiten stand es um die hygienischen Verhältnisse in Europa eher schlecht. Dabei verfügten schon die Hochkulturen der Antike über öffentliche Bäder. Ein Badezimmer für jeden Haushalt hingegen ist ein relativ neues Phänomen.

Badezimmer für alle

Körperpflege ist das Fundament für ein gesundes Leben. Jeden Morgen gehen wir nach dem Aufstehen ins Badezimmer, nehmen eine Dusche und putzen uns die Zähne. Ein Badezimmer als fester Bestandteil einer Wohnung ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Doch das war nicht immer so. Als vor etwas mehr als 100 Jahren das Ritz Hotel in London eröffnet wurde, verfügte das Luxushotel in der britischen Hauptstadt über eine Neuerung: Jede Suite war mit einem Badezimmer ausgestattet. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg breitete sich in Deutschland das Bad flächendeckend aus. Vorher war es üblich, eine Wanne in die Küche zu tragen, sie mit heißem Wasser zu füllen und dort zu baden.

Verglichen damit sind heutige Badezimmer durchgehend komfortabel. Toilette, Badewanne und/oder Dusche sowie ein Waschbecken – alles mit fließendem Wasser ausgestattet – gewährleisten eine umfassende Körperpflege mit gleichzeitigem Schutz der Intimsphäre. Wer es sich leisten kann, richtet sein Eigenheim mit einem luxuriös gestalteten Bad aus. Dazu kann der Einbau eines Whirlpools und einer hauseigenen Sauna gehören. Wie auch die Küche hat sich das Badezimmer in einen Ort verwandelt, in dem wohlhabende Menschen sich gerne selbst verwirklichen.

Auf Luftfeuchtigkeit achten

Egal ob in der Standard- oder der Luxusvariante: Badezimmer sind Orte, die aufgrund ihrer Nutzung permanent über eine erhöhte Luftfeuchtigkeit verfügen. Innenräume, in denen regelmäßig viel Wasserdampf an die Raumluft abgegeben werden, müssen besonders intensiv gelüftet werden. Wird hier die Lüftung vernachlässigt, erreicht die relative Luftfeuchtigkeit einen solch hohen Wert, dass sich Schäden wie zum Beispiel Schimmel im Bad kaum vermeiden lassen.

Am besten ist es, wenn der Raum nach jedem Baden oder Duschen gelüftet wird. Dabei ist Stoßlüften das A und O. Verfügt das Bad über kein eigenes Fenster, braucht es zwingend einen installierten Badezimmerventilator, um die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft abzuführen. Ein guter Luftaustausch erfolgt dann am besten, wenn zudem die Badezimmertür und das ihm gegenüberliegende Fenster geöffnet werden. Fünf bis zehn Minuten sollten für den Lüftungsvorgang ausreichen.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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