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Ein lästiger Parasit

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Sommerzeit ist Urlaubszeit. Jahr für Jahr machen sich viele Deutsche auf den Weg, fremde Länder zu entdecken. Kehren sie zurück, kann es sein, dass sich unbemerkt ein blinder Passagier ins Gepäck eingeschlichen hat. Denn im Gegensatz zu den meisten europäischen und nordamerikanischen Ländern ist in einigen Regionen dieser Welt ein Parasit immer noch weit verbreitet, der sich in auf dem Hotelzimmerfußboden abgelegten Koffern der Urlaubsreisenden schleicht: die Bettwanze.

Unangenehmer Kulturfolger

Die Hauswanze oder Bettwanze ist ein sogenannter Kulturfolger. Darunter versteht man Tiere, die in vom Menschen veränderten Lebensraum siedeln, da sie hier für ihr eigenes Überleben optimale Bedingungen vorfinden. Hierzulande bekannte Kulturfolger sind beispielsweise Spatzen und Tauben. Es fallen allerdings auch bestimmte Schädlinge darunter. Einer dieser Schädlinge ist die Bettwanze. Der Parasit, der zur Familie der Plattwanzen gehört, ernährt sich Blut. Bevorzugte Wirte sind Fledermäuse und Menschen.

Die Bettwanze ist nachtaktiv. Zum Blutsaugen klettert das Insekt auf den schlafenden Menschen. Sie zapft ihrem Wirt so viel Blut ab, dass sie ihr Gewicht versiebenfacht. Der Speichel der Wanze kann einen unangenehmen Juckreiz hervorrufen. Die Haut kann sich rund um den Wanzenbiss entzünden. Man nennt dieses Krankheitsbild Chimikose. Weit unangenehmer ist, dass Bettwanzen eine Vielzahl von Krankheitserregern in sich haben. Eine Übertragung dieser Krankheiten auf den Menschen kann zwar teilweise ausgeschlossen werden. Im Fall von Hepatitis B geht man von einer Infektion durch den Parasiten aus. Als sicher gilt die Übertragung des Q-Fiebers.

Wanzenbekämpfung Experten überlassen

Wer in seinem Schlafzimmer von Bettwanzen heimgesucht wird, erkennt dies nicht nur an den Bisswunden, die allerdings leicht mit Mückenstichen verwechselt werden können. Das Insekt hinterlässt in der Nähe seines Verstecks winzig kleine Kotflecken. Außerdem verströmt der Parasit einen aufdringlichen, süßlichen Geruch. Tagsüber sehen wird man die nachtaktiven Tiere nicht, da sie sich dann in schwer zugängliche Ritzen verstecken.

In jedem Fall sollte die Wanzenbekämpfung – wie bei anderen großen Schäden wie beispielsweise Schimmel im Schlafzimmer – einem Experten überlassen werden. In der Regel verwenden Kammerjäger Insektizide. Da die Bettwanze gegen viele Chemikalien mittlerweile immun ist, bietet sich alternativ die sogenannte Wärmeentwesung an. Hohe Temperaturen sorgen bei den Insekten zu einer Eiweißgerinnung, welche diese abtötet.

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