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Die Lüge vom Klimawandel, oder wie sich die Menschheit selbst abschafft.

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Alle reden vom Klimawandel, wirklich alle?

Nein, nur die Politik und die Presse. Ansonsten scheint der Klimawandel keinen Menschen zu interessieren, oder?

Oh doch, da gibt es ja noch die jungen Aktivisten von „Fridays for Future“ 12-, 14-, 16-jährige unmündige Bürger, die versuchen, die Welt zu retten. „Das kann doch nicht sein, dass Minderjährige Schüler die Macht übernehmen wollen!“ so der konservative deutsche Denker.

Diese Aktivisten bekommen nun aber Gegenwind von den ehemaligen 68er Aktivisten, die als Schulleiter kurz vor der Pension noch die Bürokratie retten wollen und früher den Atomausstieg gefordert haben. Es wird sogar mit Strafgeldern gedroht!

Die Politik redet mit großen Tönen vom Klimawandel, richtig und nachhaltig handeln tut sie nicht und das weltweit. Das große Pokern um die Welt hat schon längst begonnen, bloß wir kleinen Wähler wollen das nicht so richtig wahrhaben. Alles wird schon gut werden, hat ja auch 70 Jahre lang, nach dem zweiten Weltkrieg, funktioniert.

Die Tatsache, was das kollektive Bewusstsein in Sachen Klimawandel angeht, sieht ganz anders aus, so zumindest eine Auswertung bei Google Trends, ein Trendbarometer der Suchbegriffe, die die User bei Google eingeben.

Google Trends

(Quelle: https://trends.google.de/trends/?geo=DE)

Wie man an der roten Linie erkennen kann, sie zeigt den Verlauf des Suchbegriffes Smartphone (rote Linie), ist das Interesse der User weit weg vom Klimawandel (blaue Linie) , sauberes Trinkwasser (gelbe Linie), saubere Luft (grüne Linie) und gesunde Lebensmittel (Lila Linie).

Wenn man hier jetzt noch IPhone eingeben würde, wird das Ergebnis noch drastischer, probieren Sie es einmal selber aus.

Die wichtigen Themen des Klimawandel werden quasi ignoriert!

Schauen Sie selbst einmal bei Google Trends nach und geben ein paar Suchbegriffe ein, Sie werden sich wundern, wie sich die Interessenlagen zeigen.

Vielleicht verständlich und normal, oder doch nur von den großen Tech-Konzernen gewollt?

Oder was interessiert mich der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umgefallen ist.

Klar ist, das Klima auf der Erde ist im Wandel. Ob dieser bevorstehende Wandel ein normaler „natürlicher“ Zyklus, oder tatsächlich von Menschen gemacht ist, wird sich irgendwann zeigen. Vielleicht ist aber das, was der Mensch hier derzeit anrichtet, genau der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.

Die Frage ist nur, werden wir, die Menschheit, den Wandel überleben?

Oder andersherum, können wir den Wandel tatsächlich aufhalten oder zumindest mildern, also das Fass nicht zum Überlaufen bringen?

Um diese Frage zu beantworten, müssten wir eine funktionsfähige Glaskugel haben, die uns die Zukunft zeigt. Selbst dann, wenn wir die Zukunft kennen würden, wird es uns schwerfallen, sich dem Wandel zu stellen, anzupassen oder gar den Kampf gegen den Klimawandel aufzunehmen.

Eins sollte aber jedem klar sein, so wie bisher kann und darf es nicht weiter gehen.

Wale, die verenden, weil ihre Mägen voll von Plastikmüll sind. Über 2 Milliarden Menschen, die kein sauberes Trinkwasser haben, 100 Orang-Utas, die täglich wegen der Regenwaldrodung sterben und Lebensräume, die für immer zerstört wurden, siehe Fukushima.

Stellen Sie sich vor, 2 Milliarden Menschen machen sich auf den Weg nach Europa, um sauberes Trinkwasser, gesunde Nahrung und saubere Luft zu bekommen.

Der Kollaps für unser System Europa.

Wir müssen dringend umdenken, um diesen Kollaps aufzuhalten.

Nachhaltigkeit vs. Verschwendung das ist doch ein Kern des Problems und gleichzeitig auch ein Lösungsansatz.

Keiner muss gänzlich verzichten, keiner muss anstehen oder warten auf das, was er braucht. Wir müssen einfach die Verschwendung abschaffen. Es werden über 20 % der produzierten Lebensmittel weggeworfen. Mit diesen 20 % könnte man rund 20 Millionen Menschen helfen, die täglich hungern müssen. Aber die Frage, die sich hier stellt, will die Wirtschaft das?

Denn 20 % weggeworfene Lebensmittel sind immer hin auch 20 % mehr Umsatz und bezahlte Produkte.

Auch die seit Jahren geforderte Energiewende, um den Klimawandel aufzuhalten, steckt maximal in den Kinderschuhen. Diesel vs. Elektromotoren, Tesla gegen den Rest der Automobilindustrie? Atomkraft vs. Kohle!

Solarstrom gegen den Marktpreis!

Was sind wir bereit zu zahlen, und ist der Elektrohype tatsächlich die Lösung für den Klimawandel?

Oder wäre es besser, Industrien wie die Energieversorgung und die Trinkwasserproduktion zu verstaatlichen, damit hiermit nicht weiter Schindluder getrieben werden kann?

Die Politik muss es richten und zwar so, dass die Preise leistbar bleiben, Arbeitsplätze erhalten oder neue geschaffen werden. Und hier geht es nicht um Parteieninteressen, sondern um das Interesse eines ganzen Volkes bzw. der ganzen Weltbevölkerung.

Ein weiterer Kern des Problems ist der Bevölkerungsanstieg. In den letzten 50 Jahren hat sich die Menschheit mehr als verdoppelt und es stellt sich unweigerlich die Frage, wie viele Menschen verträgt unser Planet Erde noch?

In 30 Jahren könnten es schon fast 11 Milliarden Menschen sein. Diese Menschen brauchen Nahrung, Trinkwasser, saubere Luft und Lebensraum. Neuen Lebensraum könnte man umweltschonend schaffen, wenn wir in die Höhe bauen, wenn für 5 Milliarden Menschen in der Fläche gebaut werden muss, dann wird die Versiegelung der Böden weiter voranschreiten und zum Desaster im Trinkwasserbereich führen.

Wird die Erde das alles weiter aushalten?

Werden wir Menschen das ohne Konflikte hinbekommen?

Den Konzernen ist das egal, die potenzielle Kundschaft hat sich ja verdoppelt.

Aus christlicher Sicht und insbesondere aus katholischer Sicht ist es unverantwortlich, weiter ein Kondom- und Pillenverbot aufrecht zu erhalten.

Gerade in den Entwicklungsländern führt dies zu steigenden Bevölkerungszahlen und letztendlich auch zur weiteren Verbreitung von AIDS und Elend.

Weltbevoelkerung

(Quelle: Stiftung Weltbevölkerung / Grafik: BR)

Ganz zu schweigen was den Klimawandel angeht, doppelt so viele Menschen können unter dem Strich auch bedeuten, dass es doppelt so viele Autos mit Verbrennungsmotoren geben wird, doppelt so viel Heizenergie aus Gas oder Öl verbraucht wird und doppelt so viel Strom, womöglich aus Kohle produziert werden muss.

Ein CO2-Anstieg, der so nicht verkraftbar sein wird und die Ziele des Weltklimagipfels mit max. 1,5 ° C Temperaturanstieg, gegen den Klimawandel, völlig in Frage stellt.

Das wird den ultimativen Kollaps für unsere schöne Erde und/oder für uns Menschen bedeuten.

Vielleicht schlägt die Erde mit Epidemien, Seuchen und Unwettern mit biblischen Ausmaßen zurück, wer weiß es?

Vielleicht, oder vielleicht auch nicht, aber mal ehrlich, wer möchte diese Katastrophen wirklich erleben?

Keiner, genau wie keiner, wenn wir die Masse betrachten. etwas gegen den Klimawandel machen möchte. Ein Widerspruch in sich.

Die Erde hat Zeit, auf Ihrer Lebensuhr sind schon 4.600.000.000 Jahre und weitere Milliarden von Jahren werden noch folgen.

Da machen Hundert oder Zweihundert Jahre ohne Menschen nichts aus. Die Erde wird uns nicht vermissen, sie wird sich regenerieren, auch ohne uns Menschen.

Das Ausmaß des Klimawandels kann uns wie gesagt nur die Glaskugel verraten, dass es kommen wird, wie es kommen muss, sollte jedem klar sein. Vorboten sehen wir mittlerweile täglich im Fernsehen.

Es ist Zeit etwas zu ändern, um nicht in den Mühlen des Wandels aufgerieben zu werden.

Unser Beitrag, um den Klimawandel aufzuhalten, ist ganz einfach.

Wir haben uns dem Gebäudesektor verschrieben.

Unser Ziel, mit geringstem Einsatz den Energieverbrauch um bis zu 50 % zu senken.

  • Nachhaltigkeit: Unsere Produkte und Lösungen haben kein vorprogrammiertes Verfallsdatum, alles das was wir entwickeln, soll so lange wie möglich halten, mindesten aber 10 Jahre.
  • Stopp der Verschwendung: Unsere Lösungen sollen helfen, der Verschwendung Einhalt zu gebieten. Wenn ein Fenster geöffnet ist, dann muss nicht die Heizung laufen, das ist pure Verschwendung. Jetzt mehr erfahren
  • Erst optimieren dann aufrüsten Vorhandenes ganz einfach verbessern. Wie das geht? Ganz einfach mit dem richtigen Feuchtemanagement. Statt teures Erdöl als Wärmedämmung an die Wände klatschen, mit einfachen giftfreien Technologien Wände trocken halten und den Dämmwert verbessern. Kostet nur ein Drittel und hält doppelt so lange. Jetzt mehr erfahren

 

 

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Georg Meyer
Geschäftsführer

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