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Das Hantavirus schlägt zu

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Eigentlich sieht sie recht niedlich aus, die Rötelmaus. Doch der kleine Nager kann für den Menschen unangenehme Folgen mit sich bringen. Myodes glareolus, so der wissenschaftliche Name des kleinen Säugetieres, gilt als Überträger des Hantavirus. Wie die Augsburger Allgemeine am 18. Juni berichtete, ist vor allem Baden-Württemberg von der Viruserkrankung betroffen. Im schlimmsten Fall droht den Erkrankten ein vorübergehendes Nierenversagen.

Viele Regionen betroffen

Wer in diesen Tagen über grippeähnliche Symptome klagt, sollte diese nicht als kleine Erkältung unterschätzen. Dies gilt insbesondere für Menschen, die in der Schwäbischen Alp, in Unterfranken, im Bayerischen Wald, im Spessart, in der Eifel und im Münsterland beheimatet sind. In diesen Regionen finden die Rötelmäuse ihre Lieblingsmahlzeit: die Bucheckern. Da die Buchen 2016 besonders viele Bucheckern trugen, konnten sich die Rötelmäuse verstärkt vermehren. Dadurch erhöht sich in diesem Jahr die Ansteckungsgefahr mit dem Hantavirus.

Die Mäuse scheiden den Krankheitserreger über ihren Urin und ihren Kot aus. Das Gefährliche: Ein direkter Kontakt mit den Rötelmäusen oder ihren Ausscheidungen ist gar nicht notwendig, um sich mit dem Hantavirus zu infizieren. Über den Mäusekot und -urin gelangt das Virus in den Staub, den Menschen einatmen. „Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht unter anderem beim Umschichten von Holzstapeln sowie beim Reinigen und Aufräumen von Dachböden, Kellern, Garagen und Schuppen”, so die Augsburger Allgemeine. In Baden-Württemberg sind in diesem Jahr bereits mehr als 450 Infektionen mit dem Hantavirus aufgetreten.

Raumluftdesinfektion per Kaltvernebelung

Auch wenn die Infektion durch den Hantavirus in den wenigsten Fällen tödlich verläuft, sollte man sich in den betroffenen Regionen vor der meldepflichtigen Krankheit schützen. Eine Impfung gegen das Virus gibt es bis jetzt nicht. Da die Übertragung hauptsächlich über den Staub in der Luft erfolgt und im normalen Lebensumfeld von Menschen Räumlichkeiten wie Dachböden oder Keller betroffen sind, empfiehlt sich hier der Einsatz eines mineralischen Desinfektionsmittels.

Das Mittel ist humanidentisch und belastet deshalb weder Mensch noch Umwelt. Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien werden zu mehr als 99,9 Prozent unschädlich gemacht. Im Zusammenhang mit Räumen, die im Verdacht einer Kontamination durch das Hantavirus stehen, empfiehlt sich beine Desinfektion mittels Kaltvernebelung. Das Desinfektionsmittel bindet den mutmaßlich infizierten Staub und dringt auch bis in die Letzte Ritze ein, um den Krankheitserreger abzutöten.

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Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
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