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Der Fluch des Pharao

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Im Jahre 1922 hielt die Welt den Atem an: Am 29. November öffnete die von Howard Carter geleitete archäologische Expedition im Tal der Könige in Ägypten das noch unversehrte Grab von Tutanchamun. Der Pharao, der bereits im Alter von knapp 20 Jahren gestorben war, hatte in einem mit vielen Reichtümern ausgestatteten Grab seine letzte Ruhestätte gefunden. Doch nicht nur diese regten die Phantasie der Menschen an.

Rätselhafte Todesfälle

So sehr sich die Wissenschaft und das interessierte Publikum an den antiken Kunstschätzen erfreuten, kam sehr schnell das obskure Gerücht auf, dass die an der Expedition beteiligten Männer den Fluch des Pharao auf sich gezogen hätten. Lord Carnavon, der die Ausgrabung finanziert hatte, starb bereits am 5. April 1923.

Obwohl der Tod Lord Carnarvons mit einer von einem Moskitostich zurückzuführenden Blutvergiftung zusammenhing, hielt sich das Gerücht um den Fluch des Pharaos hartnäckig. Zum einen, weil sich Sherlock-Holmes-Erfinder Sir Arthur Connan Doyle in einem Interview dahingehend äußerte. Zum anderen, weil in den folgenden fünf Jahren viele andere Expeditionsteilnehmer zu Tode kamen.

Mikroskopisch kleine Ursache

Heute weiß man, dass für die Todesfälle kein übersinnlicher Fluch verantwortlich war, sondern ein Krankheitserreger namens Aspergillus flavus, der sich in Tutanchamuns Grab ausgebreitet hatte. Dabei handelt es sich um einen Schimmelpilz, der für eine Reihe unterschiedlicher Schädigungen verantwortlich ist. Aspergillus flavus produziert ein Mykotoxin, das schwere Krankheiten wie Leberkrebs und Herzversagen auslösen kann.

Mit Schimmelpilzen ist generell nicht zu spaßen. Die Schädlinge verunreinigen nicht nur Tapeten oder verderben Lebensmittel. Schimmelpilze geben Giftstoffe ab. Zudem können Schimmelsporen Allergien auslösen. Das trifft nicht nur auf Aspergillus flavus zu, sondern auf viele andere Schimmelpilze. Sorgen Sie also in Ihren eigenen vier Wänden dafür, dass sie nicht vom Fluch des Pharao heimgesucht werden. Bei der Bekämpfung von Schimmelschäden hilft Ihnen ein schlüssiges Konzept.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de.


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