Alles gegen Schimmel
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Der Auftrags Killer schlägt zu

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Die meisten meiner Kollegen – und damit meine ich die vielen bedrohlich-finsteren
Figuren, die weltweit einen ähnlichen Beruf wie ich ausüben, scheuen sowohl das
Tageslicht, als auch die Öffentlichkeit. Ihre aggressiven und gewalttätigen

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Aktivitäten führen sie lieber unbemerkt vom breiten Publikum aus. Es liegt ja auch
auf der Hand: Morden und Töten hat nicht nur einen äußerst schlechten Ruf in der
Bevölkerung, Beschäftigungen dieser Art sind sogar verboten, jawohl, verboten!
Das schlechte Image dieser Berufsgruppe hindert die Medien aber nicht, langatmig
und ausführlich über Mörder und Totschläger zu berichten. Ja, man hat das Gefühl,
dass diese Geschichten zu den Lieblingsthemen der Presse gehören. Noch
schlimmer sieht es bei der Filmindustrie aus: In völliger Hemmungslosigkeit werden
abendfüllende Spielfilme über die übelsten Verbrecher und ihr hinterhältiges Treiben
produziert; je mehr Opfer einer auf dem Gewissen hat, desto euphorischer werden
seine Untaten dargestellt.
Üblicherweise werden Mörder von der Polizei gejagt, wenn’s gut läuft auch
geschnappt und vor Gericht gestellt. Dort werden sie mit ihren begangenen
Scheußlichkeiten konfrontiert und im Lauf des Prozesses stellt der Richter die
berühmte Frage: Bekennen Sie sich schuldig oder unschuldig? Und was muss das
vor Aufregung und Erwartung bibbernde Publikum hören? Unschuldig! Der Mörder
auf der Anklagebank steht in den meisten Fällen nicht zu seinen Verbrechen und
behauptet, er sei unschuldig!
Ich bin zwar auch ein Auftragskiller, doch bei mir sieht das ganz anders aus. Ich
bekenne mich schuldig und habe nicht das geringste Problem damit, wenn mich
eine aufgebrachte Menschenmenge als Mörder beschimpft. Ich stehe dazu und bin
stolz darauf. Wenn auf der gesamten Welt der Champion der Serienkiller gekürt
wird, dann gebührt mir der Titel, ohne Frage.

Lob vom Polizeidirektor

Sie wollen wissen, was die Polizei dazu sagt? Nichts, sie verliert kein Wort über
meine kriminellen Tätigkeiten. Letzte Woche bin ich sogar vom Polizeidirektor
persönlich für meinen mörderischen Einsatz gelobt worden.

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Kein Gefängnis, sondern sogar ein Lob vom Polizeidirektor

Es war ein echtes Massacker, das ich auf der Polizeiwache angerichtet hatte.
Tausende von ahnungslosen Opfern wurden durch mich brutal vernichtet. Mitleid?
Was ist das, das kenne ich nicht. Denn natürlich habe ich keine Polizisten umgelegt,
sondern Bakterien, ganz genau Schimmelbakterien, die dort in der Polizeiwache ihr
Unwesen trieben. Mein Eingreifen war dringend erforderlich. Denn in den letzten
Tagen beklagten sich immer mehr der diensthabenden Beamten über unangenehme
Atembeschwerden und ständig laufende Nasen. Woher der Schimmelbefall kam,
den ich beseitigt hatte? Es wurde nicht richtig gelüftet auf der Wache und die
Atemluft war schlecht und verbraucht.
Vielleicht denken Sie jetzt: „Aha, dieser Typ schlendert gemütlich durch die Gegend
und wenn ihm ein paar Schimmelbakterien in die Quere kommen, dann schlägt er
zu?“
Es sieht in Wirklichkeit ganz anders aus. Denn ich bin nur ein kleines Rad in einer
mächtigen Organisation mit dem Namen Schimmelprotektor. Tatsächlich ist der
Schimmelprotektor die größte Anti-Schimmelplattform im Land. Um meine
spektakuläre Aufgabe als Vollstrecker auszuüben, bin ich voll und ganz auf die
Mitwirkung meiner Kollegen angewiesen.

Warum wir Schimmelbildung ernst nehmen müssen.

Die Lage ist ernst. Damit meine ich, dass Schimmelbefall viel häufiger vorkommt,
als in der Bevölkerung allgemein bekannt ist. Mehrmals täglich laufen die Hilferufe
in unserer Zentrale ein. Wir schicken dann Experten los, die sich auskennen und
den Schaden unter die Lupe nimmt. Wussten Sie, dass es 130.000 verschiedene
Schimmelpilzarten gibt? Wir müssen wissen, mit wem wir es zu tun haben, um die
entsprechenden Gegenmaßnahmen zu treffen. Warum Schimmel alles andere als
harmlos ist? Schon eine kleine befallene Fläche sondert aggressive Sporen aus, die
sich mit der Luft im Zimmer vermischen. Durch unsere Atemwege und über die
Haut gelangen die Bakterien in unseren Körper und beeinträchtigen die Gesundheit.
Besonders betroffen sind Kleinkinder, alte oder kranke Menschen und Personen, die
unter Immunschwäche leiden.
Der Schimmelprotektor mit seinen langjährigen Erfahrungen kann sich auf alle
Eventualitäten einstellen. Unserem Team stehen verschiedene Methoden zur
Verfügung, um dem Schimmel den Garaus zu machen.
Bevor ich meinen Einsatz beginne, werde ich ausführlich über den Stand der Dinge
in Kenntnis gesetzt. Dann ist es soweit, vor mir hat sich eine riesige Bakterie-Armee
ausgebreitet. Doch sie haben nicht die Spur einer Chance! „Keine Gefangenen“,
lautet unser unmissverständliches Motto und daran halte ich mich – gnadenlos bis
zur letzten Bakterie.

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Tatort und Umgebung werden gründlich überprüft

Ist mein Teil der Schimmelbekämpfung erledigt, sind wir noch lange nicht fertig.
Wie Sie es aus den Krimis im Fernsehen kennen, übernimmt nach mir unser Tatort-
Reinigungsteam. Zuerst wird alles nicht nur gründlich gesäubert, sondern bis in die
kleinsten Ritzen und Spalten hinein desinfiziert. Anschließend knöpfen wir uns den
gesamten Raum und – falls erforderlich auch die Nachbarräume vor. Wir wollen
ermitteln, woher die Bakterien kamen, um einen erneuten Schimmelbefall ein für
alle Male auszuschließen.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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