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Denkmalgerechte Sanierung

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Wer Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden in seiner Wohnung hat, kann diese von einem Sanierungsbetrieb umgehend beseitigen lassen. Doch was passiert, wenn solche Schäden an einem denkmalgeschützten Gebäude auftreten? Vor einem solchem Problem stand bis vor kurzem der Stadtfriedhof von Göttingen. In der Kapelle besteht dringender Sanierungsbedarf.

Aufwendige Restaurierung

Betroffen waren die Fresken der vier Evangelisten Matthäus, Lukas, Johannes und Markus. Darüber berichtete die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) am vergangenen Wochenende. Demnach hätten Feuchtigkeit, Salzausblühungen, Abplatzungen und Verfärbungen aufwendige Sanierungsmaßnahmen an den Fresken in der Kapelle notwendig gemacht. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege und die Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Göttingen arbeiteten zusammen, um Wandmalereien wieder instand zu setzen.

Eine Restauratorin arbeitete eine Woche lang an der Beseitigung der Schäden. In Handarbeit trug sie losen Putz ab und zeichnete die Fresken zum Teil nach. „Dabei wurde ganz bewusst im Sinne des Denkmalschutzes auf eine komplette Erneuerung der Wandgemälde verzichtet. Es wurden nur die Bereiche restauriert, die im Laufe der Jahre Schaden genommen hatten”, erläutert die HNA.

Kosten von 12.000 Euro

Die Feuchtigkeit, die für die Schäden verantwortlich gewesen war, drang über Fugen in den Sandsteinblöcken der Kapelle von außen ein. Bereits vor vier Jahren wurden diese abgedichtet. Die Restauration erfolgte nach einer längeren Trocknungsphase. Doch damit ist die Arbeit noch nicht beendet. „Im nächsten Schritt soll nun damit begonnen werden, den Wandanstrich in historischer Farbgebung zu erneuern”, schreibt die HNA. Demnächst beginnen Voruntersuchungen zur Feststellung der ursprünglichen Farben. Diese werden in Zusammenarbeit mit der städtischen Denkmalpflege durchgeführt. Die Kosten werden auf 12.000 Euro beziffert.

Der Stadtfriedhof von Göttingen ist ein historischer Friedhof. Er wurde am 15. Dezember 1881 eingeweiht. Bedeutend ist die Ruhestätte wegen der vielen prominenten Persönlichkeiten, die in der südniedersächsischen Universitätsstadt beerdigt wurden. Darunter fallen acht Nobelpreisträger wie der Chemiker Otto Hahn und der Physiker Max Planck.

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