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Corona-Viren verbünden sich mit CO². Was kann man dagegen tun? Die Antwort ist einfach: Lüften, Lüften, Lüften!

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Trotz zweiter, dritter oder gar vierter Welle wird die Corona-Gefahr, die in geschlossenen Räumen lauert, immer noch gewaltig unterschätzt. Dabei ist erwiesen, dass die meisten Ansteckungen nicht durch verseuchte Türklinken und Händeschütteln erfolgen. Nein, es sind die heimtückischen, unsichtbar im Raum schwebenden und auf Beute hoffende Corona-Viren, die für die weltweiten Zunahmen der Ansteckungen verantwortlich sind.

Offizielle Stellen, wie das Umweltbundesamt, ebenso wie die Medien, klären die Bevölkerung unermüdlich auf, wie Sie das Ansteckungs-Risiko vermeiden können. Die Lösung ist ganz einfach, vielleicht ist sie für Viele sogar zu einfach und wird deshalb nicht so recht ernst genommen. Denn das einfache Lüften und der dadurch erreichte, mehrfach tägliche Luftaustausch reduziert die Infektionsgefahr auf ein Minimum.

Wie bitte, Fenster für ein paar Minuten auf und das war's auch schon mit der Viren-Bedrohung? Ja, so einfach ist es tatsächlich. Voraussetzung ist allerdings, dass konsequent und gründlich gelüftet wird.

Wie entsteht eigentlich schlechte Luft?

Es ist in erster Linie die CO² Konzentration, die stickige, abgestandene Luft produziert. Je höher die CO² Werte stiegen, desto länger halten es die infektiösen Bazillen aus. CO² gelangt durch unser eigenes Ausatmen ins Raumklima. Wir atmen Sauerstoffhaltige Luft ein und Stoßen mit jedem Atemzug bis zu 4 Liter CO² Konzentrat wieder aus. Logische Folge: Je mehr Menschen im Raum, desto rapider schreitet die Verschlechterung voran. Wie aber erkennt der Laie, wie es um den Zustand der Luft steht? CO² Konzentrationen werden mit ppm gemessen (parts per million). Bei 400 ppm handelt es sich um reine, frische, unbelastete Atemluft. Bis 1000 ppm – so lautet die allgemein gültige Regel – ist die Beschaffenheit für den Menschen gesund und verträglich. Darüber hinaus verschlechtert sich die Luft zusehends und erhöht die Infektionsgefahr durch Corona/COVID-19 Viren.

Zusätzlich gelangen die Ausdünstungen Möbeln, Kleidung, Kochdämpfen usw. in die Luft und liefern ihren Beitrag. Abgestandene Luft ist feuchter und schwerer als Frischluft und begünstigt außerdem die Bildung von ungesunden Schimmelpilzen. Sowohl vor Corona-Viren, als auch vor den Sporen der Schimmelkulturen sollten Sie Ihre Familie schützen.

Teure Lüftungsanlagen liefern automatisch frische Luft. Doch nicht jeder kann sich diesen Komfort leisten.

Gerald Mombacher starrt ungläubig auf den Kostenvoranschlag des Handwerkers. „Ist das wirklich wahr, was ich hier lese? Die Lüftungsanlage, die wir uns letzte Woche ausgesucht haben, soll inklusive Einbau 7500 € kosten? Das ist der reine Wahnsinn!“

Seine Frau Ariane zuckt hilflos mit ihren Schultern: „Er hat mir nochmal erklärt, dass dieses System oft gekauft wird, sehr präzise arbeitet und alles, was in der Luft passiert misst und aufzeichnet!“

„Aber meine liebe Ariane, sollen wir tatsächlich diese Riesensumme ausgeben, nur damit wir das Lüften nicht vergessen?“

„Ich weiß es doch auch nicht“, jammert seine Frau. „Ich bin jedenfalls kein Hellseher und kann dir nicht sagen, wenn die Luft gut und wenn die Luft schlecht ist.“

„Und ich habe keine Ahnung, wie dicht und gefährlich die CO²-Konzentration ist“, vollendet ihr Mann die Problematik. „Doch es muss auch noch andere Möglichkeiten geben, meinst du nicht auch?“

Preiswert und zuverlässig: Der patentierte Lüftungshelfer KLIMAGRIFF®.

Wir wollen gut sichtbar festhalten und doppelt unterstreichen: Frische Luft ist kein Luxus, sondern eine Selbstverständlichkeit, die jedem Menschen zusteht. Kein Mensch auf der Welt sollte viel Geld ausgeben, nur um an frische Luft zu kommen. Zum Glück existiert bereits eine bewährte und preiswerte Alternative, um die Wohnung oder das

Haus dauerhaft mit reiner, gesunder Atemluft zu füllen. Das Lüftungswunder KLIMAGRIFF® erhalten Sie für den Bruchteil der Kosten einer Lüftungsanlage. Wie seine voluminösen und superteuren großen Brüder misst und kontrolliert der KLIMAGRIFF® zuverlässig den Raum. Dafür ist er mit empfindsamen Sensoren ausgestattet, die ihm konstant die Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die VOC- und CO²-Werte liefern.

Übersteigt der CO²-Wert die 1000 ppm-Marke, wird es zu warm oder zu feucht, meldet sich KLIMAGRIFF® akustisch oder optisch und zeigt zugleich die Lüftungsdauer an. Was er Ihnen nicht abnimmt, ist das Öffnen der Fenster. Das übernehmen Sie aber gerne selbst und denken bei jedem Lüften daran, wie viel Geld Ihnen der KLIMAGRIFF® eingespart hat. 

Seinen Platz findet der Mini-Computer im Griff des Fensters. Wie der Einbau abläuft? Ganz einfach: Bisherigen Fenstergriff raus, Klimagriff rein, festschrauben, das ist schon alles. Ihre individuellen Grenzwerte geben Sie per Smartphone ein und drücken auf Start. Ab sofort genießen Sie die uneingeschränkte Kontrolle übers Raumklima.

KLIMAGRIFF® ist auch hervorragend geeignet, Räumlichkeiten wie beispielsweise Ferienwohnungen aus der Ferne zu überwachen und Vorfälle oder Schäden über tausende an Kilometern anzuzeigen.

Alle vom KLIMAGRIFF® erfassten Daten werden per App in der Cloud aufgezeichnet. Wenn Ihnen z. B. einen streitbaren Vermieter vorwirft, das regelmäßige Lüften vernachlässigt zu haben, dann halten Sie ihm einfach die Auswertungen der letzten Monate unter die Nase. Ein KLIMAGRIFF® kostet rund 200 €. Eine Corona-Infektion kann dagegen das Leben kosten.

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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