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Corona Mief im Büro? Einfach hinaus transportieren!

BL22

Spedition Neugebauer und Co., an einem regnerischen Herbsttag im Jahr 2020. Im Dispositionsraum sitzen sechs Sachbearbeiter konzentriert hinter ihren Bildschirmen. Die Türe öffnet sich und ein rundlicher, kleinerer Mann in Trenchcoat und mit einem Regenschirm unterm Arm kommt hereinspaziert. Er schaut sich um, geht ein paar Schritte bis in die Mitte des Raums und und beginnt ohne Vorwarnung lautstark zu niesen: Einmal, zweimal, dreimal, viermal.

Speditionskaufmann Lothar Brenner, genannt Lolle, springt hinter seinem Schreibtisch hoch und brüllt den unbekannten Besucher an:

„He, Sie, was soll das? Sind Sie verrückt geworden? Wir trauen uns nicht mal das Fenster zu öffnen und Sie verseuchen rücksichtslos unsere Atemluft mit Ihren Bazillen!“

„Ganz ruhig, ganz ruhig.“

Der Dicke stört sich nicht an der Beschimpfung, er antwortet freundlich und gelassen:

„Sie brauchen keine Angst vor mir zu haben, ich bin nicht infiziert.“

„Sie sind nicht infiziert? Oh Mann, das hat Präsident Trump auch immer behauptet und Sie wissen ja, wie es geendet ist.“

„Ich bin aber nicht Präsident Trump, denn ich wurde getestet und außerdem lüge ich nicht.“

„Wer sind Sie denn überhaupt und weshalb sind Sie hier?“

„Ich bin Präsident Roland Klein vom FC Neustadt und bin hier, um den Transport unserer neuen Trikots zu verfolgen.“

BL21 Nieser

Der fremde Mann verseucht mit seiner Nieserei die Luft im Büro

Lolle glaubt sich verhört zu haben: „Wie bitte? Sie sind ein Präsident? Dann muss ich Sie darauf hinweisen, dass wir hier eine Präsidenten- und Coronafrei freie Zone eingerichtet haben!“

Der Besucher hob abwehrend beide Hände in die Höhe.

„Lassen wir es gut sein, ich bin wirklich nicht gefährlich, doch was hatten Sie soeben über Ihre Fenster gesagt?“

„Über die Fenster? Dass wir uns nicht trauen sie zu öffnen!“

Präsident Klein trat auf Lolle zu und erklärte sehr bestimmt:

„Das ist allerdings ein Verhalten mein Freund, dass nicht nur falsch, sondern tatsächlich gefährlich ist. Und zwar richtig gefährlich, in puncto Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Wenn Sie Angst vor Bazillen in der Luft haben, dann sollten Sie die Fenster so oft es geht aufreißen, um ausgiebig zu lüften.“

Lolle war erstaunt: „Sind Sie sicher? Woher haben Sie das?“

„Aus einer Verordnung vom Bundes Umweltamt. Richtiges Lüften ist die sicherste Methode, Bazillen, Viren und sonstige Erreger in der Luft zu reduzieren. Das stand da klipp und klar.“

Lothar Brenner, ging zum Fenster und stieß es auf.

„So! Raus mit den Präsidenten-Bazillen und rein mit der frischen Herbstluft!“

Er grinste den dicken Besucher an: „Ich halte diese Verordnung für Humbug. Wer hat denn schon Zeit, alle paar Minuten ans Lüften zu denken? Bei uns in der Spedition niemand, das können Sie mir glauben, Sie sehen doch selbst, was hier los ist!“

„L wie Lüften, K wie Klimagriff, sage ich nur“, trällerte der dicke Mann los.

„Wie war das?“

„L wie Lüften, K wie Klimagriff – das ist das Motto der Stunde. Sie sind sicher ein guter Speditionskaufmann, aber im Umgang mit Corona befinden Sie sich eindeutig hinter dem Mond. Was Sie brauchen ist Klimagriff und sonst nichts.“

„Was um alles in der Welt ist Klimagriff?“

„Das ein Mini-Computer, der sich um Ihre Lüftung kümmert. Das Gerät ist so klein, dass es direkt am Fenster angebracht wird. Doch Sie können sich zu 100% auf seine Angaben verlassen.“

„Was für Angaben sind das denn?“

„Nun, der Klimagriff misst ohne Unterbrechung Temperatur, Feuchtigkeit und den CO2-Gehalt im Zimmer. Sobald sich Ihre Atemluft verschlechtert, bekommen Sie eine optische oder akustische Meldung, dass für so und so viel Minuten gelüftet werden muss. So einfach ist das. Wenn dann doch mal eine Person auftaucht, die infiziert ist und die ihre Aerosole verteilt oder einen Niesanfall bekommt, dann haben die Viren in der kontrollierten, sauberen Luft keine lange Überlebenschance.“

„Ist ja interessant. Doch wieso habe ich von diesem Klimagriff noch nie gehört?“, Lolle blieb skeptisch.

„Ich glaube, bisher machten wir alle uns nicht viel Gedanken um die Atemluft im Zimmer. Das Corona-Risiko hat für gesorgt, dass sich das dramatisch geändert hat. Auf einmal denken alle übers Lüften nach und dann landet man schnell bei diesem großartigem Lüftungshelfer. Ist auch verständlich, oder? Wenn man mit so wenig Aufwand so viel für die Gesundheit erreichen kann. Weil Klimagriff trockene Luft ins Zimmer bringt, finden Sie auch kein Kondenswasser mehr, so wie Sie es hier an Ihrem Fenster herunter tropft.“

„Das hat mich immer schon gestört.“

„Ist die Luft zu nass, dann kommt es außerdem häufig zur Schimmelbildung, noch eine Gefahr für die Gesundheit Ihrer Mannschaft. Klimagriff schützt sie auch davor. Außerdem sparen Sie Heizkosten, weil die Fenster nur so lange offen bleiben wie nötig.“

„Mmh, ich werde wohl mal über Klimagriff nachdenken“, meint Lolle.

„Könnten Sie vielleicht zuerst über die Trikot-Sendung für den FC Neustadt nachdenken? Denn deshalb bin ich eigentlich hier.“

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Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
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