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Arktisches Wetter alarmiert Klimaforscher

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„Der April macht, was er will”, sagt der Volksmund. Gemeint sind die mit dem ersten echten Frühlingsmonat verbundenen Wetterkapriolen. Immerhin kann man sich auf das wechselhafte Wetter im April verlassen – bis jetzt jedenfalls. Klimaforscher der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) schlagen Alarm, denn in der Arktis hatte es zuletzt gravierende Abweichungen vom normalen Wetter gegeben. Das geht aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 21. März hervor.

Wetter am Nordpol wirkt sich auch auf Deutschland aus

Temperaturen um die 0 °C sind im Winter nichts Besonderes – zumindest in unseren Breitengraden. In der Arktis, wo sich Eisbär und Polarfuchs „Gute Nacht“ sagen, schon. Hier sollten von Oktober bis April eigentlich durchgehend Celsius-Grade im zweistelligen Temperaturbereich unter null liegen. Doch in diesem Winter ist alles anders. Drei Mal war es in diesem Winter in der Arktis ungewöhnlich warm, erreichten die Temperaturen den Schmelzpunkt. „Wir sehen bemerkenswerte Veränderungen rund um den Planeten, welche an die Grenzen von unserem Verständnis des Klimasystems gehen”, zitiert die Süddeutsche Zeitung David Carlson, den Direktor des Welt-Klimaforschungsprogramms der WMO.

Viele Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen erhöhter, menschengemachter CO₂-Emissionen, die in den letzten Jahren auf Rekordniveau in die Atmosphäre geblasen wurden, und der Erwärmung am Nordpol. Diese könnte eine Kettenreaktion zur Folge haben, in deren Folge aufgrund von Strömungsveränderungen kältere Luftmassen von der Arktis unter anderem Richtung Europa bewegt werden könnten. Gleichwohl sind die Temperaturen in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881 im Mittel gestiegen. Gerade der September bot im Jahr 2016 außergewöhnlich viele heiße Tage. Doch nicht nur die Hitze ist problematisch. Gerade die sintflutartigen Regenfälle im Frühsommer 2016, die vielerorts für verheerende Überflutungen gesorgt haben, zeigen, dass nicht nur die Temperaturen hierzulande steigen, sondern auch die Luftfeuchtigkeit.

Klimaschwankungen können Schimmelbefall auslösen

Auch dort, wo keine Flutkatastrophe ganze Häuser und Straßen zerstört, macht sich die erhöhte Luftfeuchtigkeit bemerkbar. Feuchte- und Schimmelschäden können entstehen, wenn sich die Bewohner nicht auf die geänderten Klimabedingungen einstellen. Im Sommer bedeutet das zum Beispiel, dass man vorzugsweise in den Morgen- und Abendstunden lüften sollte. Mittags, wenn die Luft besonders heiß ist, ist sie mit viel mehr Feuchtigkeit angereichert, denn warme Luft kann mehr Feuchtigkeit halten als kalte. Lüften die Bewohner also mittags, holen sie sich im Zweifelsfall überschüssige Feuchtigkeit in ihre Wohnung. Gerade in den Übergangszeiten im Frühling und im Herbst, wenn sich kalte und warme Tageszeiten spürbar abwechseln, ist das ein Problem. Wohnungsnutzer holen sich tagsüber Feuchtigkeit ins Haus, die abends, wenn die Temperaturen fallen und es zu Taupunktunterschreitungen kommt, an den Wänden kondensiert.

Um dies zu verhindern und das Wohnraumklima sprichwörtlich in den Griff zu bekommen, empfiehlt sich der Einsatz des KLIMAGRIFFS®. Der praktische Helfer am Fenstergriff erfasst die Raumtemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Fensterstellung (geschlossen, geöffnet, auf Kipp). Die dabei entstandenen Daten werden erfasst und in einen Lüftungsreport festgehalten. Mittels eines LED-Ampelsystems zeigt der KLIMAGRIFF® den Bewohnern an, wann sie lüften sollten. Aufgrund des Lüftungsreports lässt sich feststellen, ob falsches Lüftungsverhalten einen Schimmelschaden verursacht hat oder ob dieser in einem baulichen Mangel zu suchen ist.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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