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April, April. Mal kalt, mal warm. Wie soll ich richtig Heizen? Und wie Lüften, ist das nicht auch wichtig?

mila young k88qpEjVJ1k unsplash

In diesem Jahr macht der April wirklich was er will. Zuerst beendet er über Nacht den Winter. Zwar liegen in einigen Ecken und schattigen Stellen noch Reste vom Schnee, trotzdem spendiert uns dieser hinterlistige Monat einen Tag mit Temperaturen von über 20 Grad. Wir waren schon dabei, die Wintersachen einzumotten, da fielen die Temperaturen wieder in den Keller und die Autoscheiben mussten wie in den Monaten zuvor morgens mühsam freigekratzt werden. Dann wurde es wieder wärmer, aber auch nicht so richtig, dafür schüttete es von oben herab wie aus Eimern. Wie wird das Aprilwetter Morgen sein? Und Übermorgen? Keine Ahnung, am besten in der Früh mal kurz vor die Türe treten.

Wenn wir gebildete und intelligente Menschen schon unsere Probleme mit den ständigen Klimaveränderungen haben, die uns der April diktiert, wie kommt dann eigentlich eine dumme, ungebildete Heizung damit klar?

Die Antwort lautet natürlich: Die Heizung kann von alleine überhaupt nichts ausrichten und verlässt sich voll und ganz auf den Menschen, der sie bedient. Doch der Mensch neben der Heizung ist auch hilf- und ratlos. Er fühlt sich für seine Familie verantwortlich und möchte nicht, dass ihnen kalt ist oder dass sie gar frieren. Er will aber auch die Heizung nicht ganz hochdrehen, denn vielleicht wird es später wieder wärmer und dann hat er unnötig Heizenergie verbraucht. Da war doch auch noch etwas mit dem Lüften? Ja, genau, schon alleine wegen der Corona-Gefahr sollte oft und regelmäßig gelüftet werden. Denn es ist die frische Luft, die Corona-Viren unschädlich macht oder verjagt. Mit diesen lebensgefährlichen Bazillen will sich niemand in einem Raum aufhalten. Doch wie oft und wie regelmäßig gelüftet wird, das hat niemand gesagt.

Das Lüften nimmt außerdem noch erheblichen Einfluss auf die Luftfeuchtigkeit im Raum. Bei zu wenig Lüften, wird die Luft feucht und schwer. Darüber freuen sich nicht nur die Corona-Viren, sondern auch der Schimmelpilz, der auf einmal an den Wänden und in den Ecken als hässliche, schwarze Flecken sehen lässt.

Richtig Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Wer sich nicht so ganz sicher ist mit dem Lüften, der kommt häufig auf die halbe-halbe Idee. Damit ist das dauerhafte Kippen des Fensters gemeint. Dadurch gelangt zwar frische Luft hinein, doch viel zu viel und viel zu unkontrolliert. Dauerkippstellung ist gleichzusetzen mit zu häufigem Lüften und führt oft zur schnellen Abkühlung der Wände. Es wird viel zu kalt im Raum und die Heizung muss teure Schwerstarbeit leisten, um das Raumklima wieder wohnlich  zu erwärmen. Besser geeignet ist das Stoßlüften, drei bis viermal am Tag für fünf bis zehn Minuten. Das reicht aus, um stickige, verbrauchte Luft gegen frische Außenluft zu tauschen, ohne zu befürchten, dass die Wohnung auskühlt. Einziges, mögliches Problem: Man sollte über die Tätigkeiten des Alltags das Lüften nicht vergessen.

KLIMAGRIFF® – der perfekte Assistent, zuständig für richtiges Lüften und Heizen

Wenn Sie auf Nummer sicher beim Lüften gehen wollen, dann bietet sich der KLIMAGRIFF® als die perfekte Unterstützung an. KLIMAGRIFF® ist ein digitaler Lüftungshelfer, so handlich und klein, dass er im Griff des Fensters Platz findet. Von hier aus überwacht er konstant das Klima im Raum, misst die Luftfeuchtigkeit, Temperatur, VOC- und CO2-Konzentration und schlägt sofort Alarm, wenn die Luft beginnt, sich in den ungesunden Bereich zu verschlechtern. Corona-Viren verlieren ebenso wie Schimmel-Bakterien mit dem KLIMAGRIFF® ihre Wirkung. Wer sich auf die Angaben des KLIMAGRIFF® verlässt, verschleudert nicht länger teure Heizenergie. KLIMAGRIFF® ist nicht ganz billig, doch für 200 Euro erhalten Sie jede Menge Sicherheit und Gesundheit.

„Was denn, ich soll 200 Euro berappen, nur weil meine Familie zu faul oder zu bequem ist, selbst ans Lüften zu denken?“ Diese Meinung hören wir immer wieder. Okay, 200 Euro sind 200 Euro, daran ist nicht zu rütteln. Doch diese Ausgabe holen Sie schon im nächsten Winter wieder rein, denn das ist mindestens die Summe, die Sie an Heizenergie sparen, wenn Sie den Empfehlungen des KLIMAGRIFF® folgen.

Doch KLIMAGRIFF® hat noch mehr auf seiner Habenseite: Der Lüftungshelfer schützt die Wohnung vor Schimmelpilz, eine ungesunde Ansammlung von Bakterien, die oft auch in der Beseitigung Geld kostet.

Mit KLIMAGRIFF® verfügen Sie und Ihre Familie jederzeit über frische und unverbrauchte Luft – denn ein stickiges Raumklima kann auch Krankheiten hervorrufen.

Immer noch ist Corona das Thema Nr. 1 in den Medien. Bei Ihnen zu Hause aber nicht mehr. Denn das regelmäßige Lüften, dass Ihnen KLIMAGRIFF® verspricht, senkt das Infektionsrisiko durch Corona/COVID-19 Viren beträchtlich. Finden Sie nicht, dass Sie für Ihre 200 Euro eine ganze Palette an gesunden Vorteilen erhalten?

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
Grünewalder Str. 29-31
42657 Solingen

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